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Kurzbeschreibung des Projekts
| Projektnummer |
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Einzelprojekte
P20840
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Schließen in hybriden Wissensbasen |
| ProjektleiterIn |
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EITER Thomas |
| Bewilligungsdatum |
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05.05.2008 |
| Universität / Forschungsstätte |
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Institut für Informationssysteme Abteilung Wissensbasierte Systeme, Technische Universität Wien |
| Gebiet(e) |
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| Keywords |
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Combining Rules and Description Logics, Knowledge Representation and Reasoning, Non-monotonic Logic Programming, Query Languages, Computational Complexity, Expressiveness |
| Homepage |
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http://www.kr.tuwien.ac.at
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Beschreibungslogiken (engl. Description Logics, DLs) sind in den letzten Jahren
zu einem Standard-Formalismus für Ontologien geworden, mit denen Domänen
in verschiedenen Anwendungsgebieten beschrieben werden die eine reiche Informationsstuktur
aufweisen. Speziell im Bereich des Semantic Web sind DL-basierte Ontologien über
die Web Ontologie Sprache (OWL) zu einem Standard geworden, mit dem die Semantik
von komplexen Webressourcen beschrieben werden kann, um automatisierten Agenten
einen sinnbasierten Zugriff zu ermöglichen. Geleitet von der Nowendigkeit,
über Beschränkungen von DLs hinwegzukommen und sie in Anwendungen zu
integrieren, hat sich die Forschung neuerdings darauf konzentriert, Werkzeuge
und Methoden zu erforschen, die einen deklarativer Zugriff auf DL Ontologien ermöglichen,
sowie DLs mit anderen deklaratien Formalismen der Wissensrepräsentation (KR)
zu kombinieren.
Am wichtigsten sind hier regel-basierte Sprachen, die eine dominante Rolle in
Datenbanken (als Abfragesprachen) und in der Artifical Intelligence (AI) spielen,
wo elaborierte solche Sprachen als Verwendung als mächtige Werkzeuge zur
Problemlösung finden. Die Stärken von DLs und regel-basierten Sprachen
in einer hybriden Spache zu verbingen ist Gegenstand der aktiven Forschung. Verschiedene
solche Sprachen haben sich in den letzten Jahren herauskristallisiert.. Ihre Eigenschaften
und Beziehungen untereinander sind jedoch nur mangelhaft bekannt, und es gilt
effektive und effiziente Techniken für das Schliessen mit Wissensbasen in
diesen Formalisem zu entwickeln.
Dieses Projekt greit diese Fragen auf und hat die folgenden Hauptziele: Erstens
die Entwicklung neuen effektiven und effizienten Techniken für das Schließen
in hybriden Wissensbase n die Regeln und DL Ontologien umfassen. Da dies ein tiefes
Verständnis der Berechnungseigenschaften undder Komplexitätsquellen
in den Formalismen erfordert, besteht das zweite Hauptziel in einer gründlichen
Studie der Berechnugskomplexität der hybriden Formalismen. Dies involviert
auch die Klärung der Beziehungen der Formalismen hinsichtlich deren Ausdrucksstärke
im Detail; dies ergibt das dritte Hauptziel.
Die erwarteten Resultate des Projekts sind ein klares Bild der semantischen und
computationalen Eigenschaften ausgewählter hybrider Formalismen im Detail,
von deren Beziehungen und Möglichkeiten, sowie neue Techniken und Methoden
für das Schließen in hybriden Wissensbasen die den State-of-the-at
vorantreiben.
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Hinweis |
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