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Zum Thema „Gender in der wissenschaftlichen Forschung“
Die Schwerpunkt- und Doktoratsprogramme repräsentieren die Flagschiffe im FWF Portfolio und finanzieren langfristige und umfangreiche Forschungs- und Ausbildungsvorhaben in der wissenschaftlichen Forschung in Österreich. Sie produzieren einerseits hervorragende international sichtbare Ergebnisse. Andererseits haben sie das Potential durch die finanzielle Verpflichtung der Forschungs-stätten auch strukturelle Effekte an jenen Forschungsstätten und Universitäten zu induzieren, an denen sie angesiedelt sind.
Diese Forschungs- und Ausbildungszentren eröffnen damit beste Rahmenbedingungen für international sichtbare ForscherInnen aller Karrierestufen in Österreich. Der FWF hat mit diesen Programmen mit Vorbildwirkung im Bereich der wissenschaftlichen Produktivität ein Förderungsmodell etabliert, das durch Vorgaben in den Richtlinien zur Antragstellung auch die Aspekte einer ausgewogenen Zusammen-setzung der Forschungsteams und der Gender-Dimension in der Forschung berücksichtigt. Damit folgt der FWF dem internationalen Diskurs und adressiert in diesen Förderungsprogrammen beide Dimensionen der Gleichberechtigung der Geschlechter im Forschungsbereich: Chancengleichheit und Integration der Gender-Dimension in der Forschung.
Warum die Integration dieser Aspekte auch in der wissenschaftlichen Forschung so wichtig ist, und wie die Integration funktioniert, lesen Sie im Dokument „Gender in der wissenschaftlichen Forschung“.
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