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Fortsetzung für die genderAG im Haus der Forschung Die vor rund drei Jahren ins Leben gerufene organisationsübergreifende Arbeitsgruppe genderAG geht in die Verlängerung. Vorrangiges Ziel der ExpertInnen aus ACR, CDG, FFG, FWF und JR bleibt, die Gender Mainstreaming Aktivitäten im Haus der Forschung sichtbarer zu machen und damit das Thema "Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Arbeitswelt Forschung" zu stärken. Um die Gender Mainstreaming Aktivitäten im Haus der Forschung (Sensengasse, Wien 9) voranzutreiben und Chancengleichheit und Frauenförderung in der Forschung gemeinsam zu beleuchten, haben sich ExpertInnen der Austrian Cooperative Research (ACR), der Christian Doppler Forschungsgesellschaft (CDG), der Österreichischen Forschungs-förderungsgesellschaft mbH (FFG), des FWF - Der Wissenschaftsfonds und JOANNEUM RESEARCH (JR) Ende 2006 zusammengeschlossen und 2007 die genderAG gegründet. Erste Gender Awareness Trainings umgesetzt Neuer Aktionsplan: Genderinhalte in der Forschung Positive Rückmeldungen aus den Organisationen Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der FFG: "Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft begrüßt die Fortführung der Zusammenarbeit in der genderAG. Die genderAG setzt - nicht zuletzt aufgrund der von ihr durchgeführten, öffentlichen Veranstaltungen - wichtige Impulse in den teilnehmenden Organisationen. Für unsere Herausforderung, Gender Mainstreaming im Design von Förderinstrumenten breit zu verankern, bietet die genderAG eine nützliche Plattform für den Erfahrungsaustausch mit anderen Förderinstitutionen. Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung von Gender Mainstreaming in der Forschungsförderung sind schließlich sensibilisierte MitarbeiterInnen in den Förderinstitutionen. Die genderAG hat in diesem Zusammenhang wichtige Impulse zur Einführung der Gender Basis-Schulungen in der FFG gegeben. Wir wollen diesen Weg weiter gehen und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der genderAG." Dorothea Sturn, Geschäftsführerin des FWF: "Die Zusammenarbeit in der genderAG ermöglicht es dem FWF nationale und internationale Erfahrungen auszutauschen und Programmdaten sowie Studienergebnisse im Detail zu diskutieren. Diese fruchtbaren Diskussionen mit dem Hauptaugenmerk auf das Thema Gender Mainstreaming in der Arbeitswelt Forschung sollen in der Zukunft ebenso erfolgreich fortgesetzt werden." Bernhard Pelzl, Geschäftsführer JOANNEUM RESEARCH: "Durch die Zusammenarbeit in der genderAG erhält JOANNEUM RESEARCH wichtige Impulse für eigene Aktivitäten zur Förderung von Chancengleichheit. JOANNEUM RESEARCH plant daher die Durchführung von Gender Trainings im Rahmen des neuen Aktionsplans der genderAG im Geschäftsjahr 2011/12. Zusätzlich werden die sogenannten Papawochen, für die JOANNEUM RESEARCH mit dem Woman Award 2010 in der Kategorie "Job und Kinder" ausgezeichnet worden ist, auch im Geschäftsjahr 2011/12 weitergeführt. Durch diese erhalten männliche Mitarbeiter die Möglichkeit, innerhalb der ersten drei Lebensmonate ihres Kindes für längstens zwei "Papawochen" bei voller Bezahlung dienstfrei gestellt zu werden." Wien, 30. März 2011 Rückfragen: www.acr.at
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Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) Haus der Forschung, Sensengasse 1, A-1090 Wien T +43-1-505 67 40 F +43-1-505 67 39 office@fwf.ac.at - www.fwf.ac.at |
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