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ERA-NET
HERA - Humanities in the European Research Area
Ziel
Das ERA-Net HERA ist ein europäisches Forschungsprogramm für
die Geisteswissenschaften, zu dem sich 13 europäische Forschungsförderorganisationen
zusammengeschlossen haben. Zielsetzung ist, dass sich Forscherinnen und
Forscher zu Netzwerken zusammenschließen und gemeinsame, transnationale
Forschungskooperationen innerhalb der Geisteswissenschaften entwickeln,
um das Profil der Geisteswissenschaften national und auf europäischer
Ebene zu stärken. Gleichzeitig soll der Zersplitterung der geisteswissenschaftlichen
Forschung entgegengewirkt und Forschungsaktivitäten in diesen Disziplinen
stimuliert werden. Der FWF beteiligt sich an HERA als Partner.
Die einzureichenden Projekte müssen ForscherInnen aus mindestens
3 HERA-Partnerländern umfassen und haben eine maximale Laufzeit von
3 Jahren. Die transnationalen Vorhaben aus dem Bereich der Grundlagenforschung
müssen auch einen europäischen "added value" sowie
Netzwerk- und Wissenstransferaktivitäten umfassen.
Detaillierte Angaben zu allen Fragen der Ausschreibung finden Sie auf
der offiziellen HERA-website www.heranet.info
und auf www.fwf.ac.at/de/internationales/era-net_hera-ausschreibung2009.html
Beteiligte Organisationen/Länder
Estland: Estonian Science Foundation (ETF)
Dänemark: The Danish Agency for Science, Technology and Innovation
(DASTI)
Finnland: Academy of Finland (AKA)
Großbritannien: Arts and Humanities Research Council (AHRC)
Irland: Irish Research Council for the Humanities and Social Sciences
(IRCHSS)
Island: Icelandic Centre for Research (Rannís)
Kroatien: The Croatian Academy of Sciences and Arts (HAZU)
Luxemburg: Fonds National de la Recherche Luxembourg (FNR)
Niederlande: The Netherlands Organiation for Scientific Research (NWO)
Norwegen: The Research Council of Norway (RCN)
Österreich: Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung
(FWF)
Slowenien: Ministry of Higher Education, Science and Technology (MHEST)
Schweden: The Swedish Research Council (VR)
Status des FWF
Partner
Ansprechperson im FWF
Dr. Monika Maruska
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