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ERA-NET
New INDIGO
Laufzeit: 2012-2015
Ziele
Das New INDIGO Partnership Programm (NPP) soll einen systematischen Ansatz zur Abwicklung von gemeinsamen Forschungsprojekten zwischen Indien und europäischen Ländern entwickeln. Ziel des Calls „Biotechnology applied to human health“ ist es, hochqualitative Wissenschaftsnetzwerke zwischen Indien und Europa zu knüpfen und gleichzeitig einen Mechanismus für künftige Euro-Indische Kooperationen zu etablieren. Im Rahmen multilateraler Forschungsprojekte können Mobilität, Workshops, Forschungskosten sowie Personalkosten gefördert werden (je nach nationalen Regeln). Dazu zäht, existierende Kontakte zu stärken indem gemeinsame Projekte initiiert und vorbereitet werden sowie diese Kooperationen längerfristig zu unterstützen.
Um multilaterale Forschungs-Kooperationen zu realisieren müssen Projekt-Konsortien aus zumindest zwei europäischen und einem indischen Forschungspartner zusammengesetzt sein, wobei die Anzahl an Partnern in einem für das Projekt vernünftigen Maß angesetzt sein soll.
Primäres Ziel des NPP ist es EU-Indien Kooperationen in Bereichen gemeinsamer thematischer Interessen zu festigen. Ausgehend von der Tatsache, dass Biotechnologie einer von Indiens Stärken auf dem Forschungsfeld darstellt und der zunehmenden Bedeutung von Gesundheitsforschung sowohl in Indien wie in Europa, wurde das Thema Biotechnologie angewandt auf humane Gesundheit für diesen Call gewählt.
Beteiligte Organisationen/Länder
Österreich: Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMWF), Zentrum für Soziale Innovation (ZSI), Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF)
Frankreich: Agence Nationale du Financement de l’Innovation (Oséo)
Deutschland: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Indien: Department of Biotechnology (DBT)
Israel: Israeli Industry Center for R&D (MATIMOP)
Norwegen: Research Council Norway (RCN)
Portugal: Fundação para a Ciência e Tecnologia (FCT)
Spanien: Ministry of Science and Innovation (MICINN)
Türkei: Türkiye Bilimsel ve Teknolojik Araştırma Kurumu (TUBITAK)
Rolle des FWF
Der FWF führt diesen Call von österreichischer Seite durch, ist der offizielle Kontakt für diesen Call in Österreich, trägt Informationen bei und nimmt an Treffen und Entscheidungen des Calls teil.
Ansprechperson im FWF
Dr. Markus Kubicek
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