|
ERA-NET
PathoGenoMics
Trans-European cooperation and coordination of genome sequencing and functional
genomics of human-pathogenic microorganisms
Ziel
Im Oktober 2004 startete das ERA-NET Projekt "Pathogenomics"
als europäisches Netzwerk zur Koordinierung der nationalen Forschungsaktivitäten
im Bereich der genomischen Forschung sowie zur Vernetzung zu gemeinsamen
Programmen. Die Genomik hat die medizinische Forschung revolutioniert,
unter anderem auch die Untersuchung pathogener Mikroorganismen. Doch im
Gegensatz zur Humangenomforschung, für die erheblicher Finanzierungs
und internationaler Koordinierungsaufwand betrieben wird, ist die Finanzierung
und Organisation von Forschungsprogrammen zur Pathogenomik in Europa nach
wie vor fragmentiert und unübersichtlich.
Das ERA-NET PathoGenoMics (Trans-European Cooperation and Coordination
of Genome Sequencing and Functional Genomics of Human-pathogenic Micro-organisms)
wurde für die europaweite Strukturierung der Forschungsprogramme
der Pathogenomik eingerichtet. Es schafft eine zentrale Stelle, in deren
Rahmen Programmmanager, Politiker auf Regierungsebene und Beteiligte gemeinsame
Aktivitäten konzipieren. Das Konsortium besteht aus Vertretern aus
einem Kern von 11 Ländern mit sieben asoziierten Staaten, in denen
derzeit noch keine aktive Pathogenomik-Finanzierung betrieben wird.
Beteiligte Organisationen/Länder
Deutschland: Forschungszentrum Jülich GmbH, Österreich: Federal
Ministry for Education, Science and Culture, Finnland: Academy of Finland
(AKA), Frankreich: Ministry of Research, Department for Bio-Engineering,
Deutschland: Federal Ministry of Education and Research, Ungarn: National
Office of Research and Technology, Israel: The Chief Scientist Office,
Israeli Ministry of Health, Lettland: Latvian Council of Science, Portugal:
Portuguese National Science Foundation Slowenien: Ministry of Education,Science
and Sport ,Spanien: Ministry of Education and Science, Österreich:
The Austrian Science Fund, Litauen: Ministry of Education and Science
Malta: Malta Council for Science and Technology, Niederlande: Netherlands
Genomics Initiative, Norwegen: The Research Council of Norway Schweden:
Swedish Foundation for Strategic Research, Vereinigtes Königreich:
Biotechnology and Biological Sciences Research Council, Vereinigtes Königreich:
The Wellcome Trust, Infection and Immunity
Rolle des FWF
Aktive Teilnahme an Projekttreffen
Status des FWF
Partner
Ansprechperson im FWF
Dr. Milojka Gindl
nach oben
|