Am IST Austria referierte Jan Velterop über die Grenzen von Peer Review, zukünftige Entwicklungen und mögliche Alternativen.

Peer Review, also von Fachleuten begutachtete Veröffentlichungen, wird generell als der Kern- und Knackpunkt des wissenschaftlichen Publikationswesens gesehen. Allerdings gibt es Wege und Mittel, Peer Review nicht nur verlässlicher und transparenter, sondern auch kostengünstiger zu gestalten. Der Wissenschaftsverleger Jan Velterop schlug vor kurzem eine verbesserte Form des Peer Review vor. Am IST Austria referierte er über die Grenzen von Peer Review, zukünftige Entwicklungen und mögliche Alternativen.

Der Vortag war Teil einer von IST Austria und FWF initiierten Vorlesungsreihe zum Thema "New Trends in Scholarly Communication".


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Vortrag Jan Velterop(pdf, 3.1MB)

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