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Der FWF beteiligt sich an PubMed Der FWF fördert den freien Zugang zu Publikationen in den Life Sciences, indem die FWF-FördernehmerInnen unterstützt werden, ihre wissenschaftlichen Publikationen in PubMed zu archivieren. PubMed (www.pubmed.gov/) ist nicht nur die größte bibliographische Datenbank in den Life Sciences (ca. 19 Mio. Einträge), sie erreicht auch mit Abstand die höchsten Akzeptanz- und Nutzungswerte einer disziplinenspezifischen bibliographischen Datenbank. Das wurde nicht zuletzt dadurch ermöglicht, dass Dank der Politiken und Förderungen des NIH sowie von kanadischen und britischen Förderorganisationen über das Volltextarchiv PubMedCentral (www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/) mittlerweile fast 1,8 Mio. referierte Zeitschriftenartikel frei zugänglich sind. Das Partnerarchiv von PubMedCentral für Volltexte UKPMC (http://ukpmc.ac.uk) hat nun andere europäische Förderorganisationen eingeladen, sich am Ausbau der Volltext-archivierungen durch die WissenschafterInnen zu beteiligen. Der FWF hat diese Einladung nicht nur gerne angenommen, sondern befindet sich damit in Gesellschaft so renommierter Förderorganisationen wie dem National Institute of Health (NIH), Canadian Institutes of Health Research (CIHR), Medical Research Council (MRC, Biotechnology and Biological Sciences Research Council (BBSRC), Cancer Research UK, Wellcome Trust u.a.: Das bedeutet ab Ende März nun für alle FWF-FördernehmerInnen
im Bereich der Life Sciences und verwandter Gebiete, deren Publikationen
regelmäßig oder teilweise in PubMed gelistet werden, das Folgende:
Details des Ablaufes der Volltextarchivierung über UKPMC Der FWF fordert alle FördernehmerInnen in den Life Sciences auf, diese Möglichkeit aktiv durch eine möglichst vollständige Archivierung der Volltexte referierter Publikationen zu nutzen. Dies hat für viele enorme Vorteile. Die WissenschafterInnen stärken die Qualität einer Datenbank, die von ihnen alltäglich genutzt wird und erhöhen damit zugleich die Rezeption (Stichwort: höhere Zitationsraten) ihrer Publikationen. Darüber hinaus werden eine effiziente und effektive Mittelverwendung öffentlich finanzierter Forschung und deren Sichtbarkeit für eine interessierte Öffentlichkeit unterstützt. Alle betroffenen ProjektleiterInnen werden in den nächsten Wochen durch eine gesonderte E-Mail des FWF benachrichtigt. Weitere Informationen Zur Finanzierung des FWF von Open Access Publikationen und entsprechender
Gebühren: Zum Hintergrund des Open Access Gedankens siehe auch: Rückfragen
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Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) Haus der Forschung, Sensengasse 1, A-1090 Wien T +43-1-505 67 40 F +43-1-505 67 39 office@fwf.ac.at - www.fwf.ac.at |
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