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Bei den Verlagen Wiley-Blackwell, BioMedCentral (incl. Chemistry Central, Springer Open) und Elsevier werden die Kosten zwischen dem FWF und den Verlagen direkt verrechnet (siehe Hyperlinks zu den Verlagsnamen).
Bei allen anderen Verlagen werden die Kosten von den ProjektleiterInnen an den Verlag gezahlt und dann vom FWF zurücküberwiesen. Zu diesem Zweck können von den ProjektleiterInnen die Mittel aller laufenden FWF-Projekte genutzt werden:
a) Formloser Antrag: siehe Antragsunterlagen
b) Open Access: Der freie und zeitnahe Zugang der Publikationen ist sicherzustellen. Proceedings, Sammelbände und Monographien werden ausnahmslos unter der Bedingung des Open Access gefördert, bei Fachzeitschriften auch Kosten für page charges, submission fees, Abbildungen, Mitgliedsbeiträge (wenn damit die Kosten für die Artikel erheblich gesenkt werden) u.ä.
c) Peer Review I: Gefördert werden können nur Publikationen, die ein internationales Peer Review Verfahren aufweisen. Bei Proceedings, Sammelbänden und Monographien müssen dem FWF vom Publikationsorgan bzw. vom Verlag mind. 2 aussagekräftigte, nicht anonymisierte Gutachten vorgelegt werden.
d) Peer Review II: Als referiert gelten Publikationen, die ein international zusammengesetztes Herausgebergremium (Editorial Board) aufweisen, das externe schriftliche Gutachten einholt. In sehr kleinen Fachgebieten ist es möglich, dass die schriftliche Begutachtung vom Herausgebergremium (Editorial Board) übernommen wird. Voraussetzung dafür ist, dass dieses ausreichend groß (mind. 10 Personen) ist und deren Mitglieder zumindest zur Hälfte nicht in Österreich ansässig sind. Der Begutachtungsprozess muss auf der Internetseite des Publikationsorgans bzw. Verlages transparent sein.
In allen Fällen muss der FWF wie folgt in den Acknowledgements erwähnt werden: Austrian Science Fund (FWF): Projektnummer(n) |