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GastwissenschafterInnen-Programm "Translational
Brainpower"
Es gelten grundsätzlich die Programmziele
und der Leitfaden für das Translational-Research-Programm
(TRP). Für Einreichungen im Rahmen von Translational Brainpower
werden diese um folgende Ausführungen ergänzt:
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| Zielsetzung |
Ziel von Translational Brainpower ist es, international gut ausgewiesene
WissenschafterInnen aller Fachdisziplinen aus anderen Ländern
in wissenschaftliche Projekte an der Schnittstelle zwischen weiterführender
bzw. orientierter Grundlagenforschung und angewandter Forschung
in Österreich intensiv einzubinden. Im Sinn eines "Brain
Gain" soll das Potential dieser WissenschafterInnen einen Mehrwert
für geförderte Projekte erzeugen und zur Stärkung
des österreichischen Wissenschafts- und Innovationssystems
beitragen.
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| Zielgruppen |
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WissenschafterInnen
aller Fachdisziplinen im Ausland, die mit österreichischen
WissenschafterInnen gemeinsame Projekte entwickeln wollen und
sich für eine gemeinsame Projektdurchführung mit einer/m
österreichischen Partner/in interessieren, aber nicht beabsichtigen,
ihren Arbeits- bzw. Lebensmittelpunkt in nächster Zeit
nach Österreich zu verlegen |
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WissenschafterInnen
aller Fachdisziplinen in Österreich, die daran interessiert
sind, mit einer ausländischen Partnerin/einem ausländischen
Partner ein gemeinsames Forschungsprojekt durchzuführen |
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| Anforderungen |
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wie bei Translational
Research |
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zusätzlich:
die/der ausländische ProjektpartnerIn muss mindestens 9
Monate innerhalb von 3 Jahren in Österreich arbeiten, Aufenthalte
von österreichischen Arbeitsgruppenmitgliedern an ihrer/seiner
Forschungsstätte im Ausland ermöglichen sowie an Wissenstransferaktivitäten
in den Anwendungssektor in Österreich teilnehmen. Bei kürzerer
Projektlaufzeit reduziert sich die Aufenthaltszeit der/des internationalen
Projektpartnerin/s entsprechend. |
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| FörderwerberInnen |
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Jede/Jeder in Österreich
tätige WissenschafterIn, die/der über die entsprechende
Qualifikation, über ausreichend Arbeitskapazität und
über die notwendige Infrastruktur verfügt, ist berechtigt
ein Projekt einzureichen; es gibt keine Einschränkungen
hinsichtlich des Herkunftslandes der GastwissenschafterInnen
(nur in Österreich arbeitende WissenschafterInnen sind
als ProjektpartnerInnen ausgeschlossen). |
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Es gibt keine Einschränkungen
hinsichtlich des Herkunftslandes der GastwissenschafterInnen
(nur in Österreich arbeitende WissenschafterInnen sind
als ProjektpartnerInnen ausgeschlossen). |
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Die Initiative zum Projekt kann
auch von dem/der ausländischen WissenschafterIn ausgehen;
die Einreichung des Projektes muss aber durch die/den in Österreich
tätige/n Projektpartner/in unter dem Titel "Translational
Brainpower" im Rahmen des Förderprogramms "Translational
Research" des FWF erfolgen. |
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| Förderbare Kosten |
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je nach Projekt unterschiedlich |
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Personalkosten für den/die
ausländische/n PartnerIn (9.460 Euro pro Monat), Kosten
für An- und Abreise sowie Wohnkostenzuschuss (ca. 1.000
Euro) sowie Reise- und Aufenthaltskosten für Forschungsaufenthalte
von ProjektmitarbeiterInnen an der Forschungsstätte der/des
internationalen Projektpartnerin/s |
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Nicht gefördert werden
Kosten für Forschungsarbeiten der Projektpartnerin/des
Projektpartners und Mitgliedern ihrer/seiner Arbeitsgruppe an
ihrer/seiner Forschungsstätte im Ausland |
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| Förderdauer |
maximal 36 Monate, abhängig von der Laufzeit
des Translational-Research-Antrags |
| Antragstellung |
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Beginn der Ausschreibung: 21.
Juni 2010 |
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Ende der Einreichfrist: Do, 02.09.
2010 (Datum des Poststempels), bei:
FWF Der Wissenschaftsfonds
Haus der Forschung, Sensengasse 1,
1090 Wien.
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auf Englisch |
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| Vergabe |
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Das BMVIT trifft die endgültige
Förderentscheidung auf Basis der Förderempfehlung
des FWF Kuratoriums. Die Förderempfehlung erfolgt auf Grundlage
einer internationalen Begutachtung und den Empfehlungen des
Bridge- Beirats. |
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Die Vergabe der Fördermittel
ist Mitte April 2011 zu erwarten. |
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| Kontakt |
Mag. Birgit Woitech
birgit.woitech@fwf.ac.at
+43-1-505 67 40
DW 8602 |
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