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Translational-Research-Programm
Das Translational Research Programm wird im Auftrag des Bundesministeriums
für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT)
im Rahmen der Bridge
Initiative durchgeführt. Innerhalb der Bridge Initiative
werden zwei Programme - Brückenschlagprogramm (FFG)
und Translational Research (FWF) - abgewickelt, die sich in der
Anwendungsnähe der Forschung voneinander unterscheiden.
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| Zielgruppe |
WissenschafterInnen aller Fachdisziplinen in Österreich |
| Zielsetzung |
Das Programm soll einen Anstoß geben, Forschungsergebnisse
unter dem Blickwinkel konkreter Anwendungsziele oder eines anderen
Nutzens zu untersuchen und exzellenten ForscherInnen die Möglichkeit
geben, diese Resultate im Hinblick auf konkrete Anwendungen und/oder
einen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen oder kulturellen Nutzen
weiterzuentwickeln. Dieser Nutzen kann beispielsweise durch Patente
oder in weiterer Folge durch eine erfolgreiche Partnerschaft mit Wirtschaft,
Medizin, Politik, den Künsten, der Verwaltung oder mit anderen
Interessensgruppen im In- und Ausland realisiert werden. Die weitere
Finanzierung obliegt dann aber den entsprechenden Partnern oder anderen
Fördergebern.
Im Einzelnen werden mit dem Translational-Research-Programm folgende
Ziele angestrebt:
Stärkung weiterführender bzw. orientierter Grundlagenforschung
an der Schnittstelle zur angewandten Forschung.
Ausbau von wissenschaftlichem Humanpotential nach dem Prinzip
"Ausbildung durch Forschung".
Intensivierung von nationalen Kooperationen sowie Intensivierung
von internationalen Vernetzungen.
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| Anforderungen |
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hohe wissenschaftliche
Qualität auf internationalem Niveau |
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Innovationspotenzial
der erwarteten Anwendung |
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Noch kein erwerbsorientierter
Finanzierungspartner vorhanden |
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| Dauer |
maximal 36 Monate |
| FörderwerberInnen |
in Österreich arbeitende ForscherInnen |
| Förderungs-höhe |
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je nach Projekt unterschiedlich |
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durchschnittliche Bewilligungssumme
pro Jahr/Projekt ca. 90.000 Euro. |
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| Antragstellung |
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Beginn der Ausschreibung: 21.
Juni 2010 |
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Ende der Einreichfrist: Do, 02.09.
2010 (Datum des Poststempels), bei:
FWF Der Wissenschaftsfonds
Haus der Forschung, Sensengasse 1,
1090 Wien. |
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auf Englisch |
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| Vergabe |
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Das BMVIT trifft die endgültige
Förderentscheidung auf Basis der Förderempfehlung
des FWF Kuratoriums. Die Förderempfehlung erfolgt auf Grundlage
einer internationalen Begutachtung und den Empfehlungen des
Bridge- Beirats. |
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Die Vergabe der Fördermittel
ist Mitte April 2011 zu erwarten. |
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GASTWISSENSCHAFTLERINNEN-PROGRAMM "TRANSLATIONAL BRAINPOWER" |
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Ziel von "Translational
Brainpower" ist es, international gut ausgewiesene WissenschafterInnen
aller Fachdisziplinen aus anderen Ländern in wissenschaftliche
Projekte an der Schnittstelle zwischen weiterführender bzw.
orientierter Grundlagenforschung und angewandter Forschung in Österreich
intensiv einzubinden. Die Initiative zum Projekt kann auch von dem/der
ausländischen WissenschafterIn ausgehen, die Einreichung des
Projektes muss aber durch die/den in Österreich tätige/n
Projektpartner/in unter dem Titel "Translational Brainpower"
im Rahmen des "Translational-Research-Programms" erfolgen
und an einer österreichischen Forschungsstätte verankert
sein.
Für die Beantragung von Projekten im Rahmen von Translational-Brainpower
ist zusätzlich der "Ergänzende Leitfaden für
die Einreichung von Projekten im Rahmen von Translational- Brainpower"
zu verwenden.
www.fwf.ac.at/de/applications/trp-translational-research.html
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| Kontakt |
Mag. Birgit Woitech
birgit.woitech@fwf.ac.at
+43-1-505 67 40
DW 8602 |