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Translational-Research-Programm
Das Translational Research Programm wird im Auftrag des Bundesministeriums
für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT)
im Rahmen der Bridge Initiative durchgeführt. Innerhalb der
Bridge Initiative werden zwei Programme - Brückenschlagprogramm
(FFG)
und Translational Research (FWF) - abgewickelt, die sich in der
Anwendungsnähe der Forschung voneinander unterscheiden.
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| Zielgruppe |
WissenschafterInnen aller Fachdisziplinen in Österreich |
| Zielsetzung |
Das Programm soll einen Anstoß geben, Forschungsergebnisse
unter dem Blickwinkel konkreter Anwendungsziele oder eines anderen
Nutzens zu untersuchen und exzellenten ForscherInnen die Möglichkeit
geben, diese Resultate im Hinblick auf konkrete Anwendungen und/oder
einen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen oder kulturellen Nutzen
weiterzuentwickeln. Dieser Nutzen kann beispielsweise durch Patente
oder in weiterer Folge durch eine erfolgreiche Partnerschaft mit Wirtschaft,
Medizin, Politik, den Künsten, der Verwaltung oder mit anderen
Interessensgruppen im In- und Ausland realisiert werden. Die weitere
Finanzierung obliegt dann aber den entsprechenden Partnern oder anderen
Fördergebern.
Im Einzelnen werden mit dem Translational Research Programm folgende
Ziele angestrebt:
Stärkung von weiterführender bzw. orientierter Grundlagenforschung
an der Schnittstelle zur angewandten Forschung.
Ausbau von wissenschaftlichem Humanpotential nach dem Prinzip
"Ausbildung durch Forschung".
Intensivierung von nationalen Kooperationen sowie Intensivierung
von internationalen Vernetzungen.
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| Anforderungen |
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Projekt mit hoher
wissenschaftlicher Qualität auf internationalem Niveau |
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Innovationspotenzial
der erwarteten Anwendung |
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Noch kein erwerbsorientierter
Finanzierungspartner vorhanden |
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| Dauer |
maximal 36 Monate |
| Antrags-berechtigte |
in Österreich arbeitende ForscherInnen |
| Förderungs-höhe |
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je nach Projekt unterschiedlich |
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durchschnittliche Bewilligungssumme
pro Jahr/Projekt ca. 90.000 Euro. |
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| Antragstellung |
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Beginn der Ausschreibung 15.
Dezember 2009 |
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Ende der Einreichfrist:Do, 25.03.
2010 (Datum des Poststempels), bei:
FWF Der Wissenschaftsfonds
Haus der Forschung, Sensengasse 1,
1090 Wien. |
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auf Englisch |
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| Vergabe |
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Das BMVIT trifft die endgültige
Förderentscheidung auf Basis der Förderempfehlung
des FWF Kuratoriums. Die Förderempfehlung erfolgt auf Grundlage
einer internationalen Begutachtung und den Empfehlungen des
Bridge- Beirats. |
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Die Vergabe der Fördermittel
ist Ende Oktober 2010 zu erwarten. |
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GASTWISSENSCHAFTLERINNEN-PROGRAMM "TRANSLATIONAL BRAINPOWER" |
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Ziel von "Translational Brainpower" ist es, international
gut ausgewiesene WissenschafterInnen aller Fachdisziplinen aus anderen
Ländern in wissenschaftliche Projekte an der Schnittstelle
zwischen weiterführender bzw. orientierter Grundlagenforschung
und angewandter Forschung in Österreich intensiv einzubinden.
Die Initiative zum Projekt kann auch von dem/der ausländischen
WissenschafterIn ausgehen; die Einreichung des Projektes muss aber
durch die/den in Österreich tätige/n Projektpartner/in
unter dem Titel "Translational Brainpower" im Rahmen des
Förderprogramms "Translational Research" erfolgen;
das Projekt muss an einer österreichischen Forschungsstätte
verankert sein.
Für die Beantragung von Projekten im Rahmen von Translational-Brainpower
ist zusätzlich der "Ergänzende Leitfaden für
die Einreichung von Projekten im Rahmen von Translational- Brainpower"
zu verwenden:
www.fwf.ac.at/de/applications/translational_brainpower.html
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| Kontakt |
Dr. Milojka Gindl
milojka.gindl@fwf.ac.at
+43-1-505 67 40
DW 8602 |