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Presseaussendung Wissenschaftsfonds: anhaltendes WachstumKonzentration der Mittel auf starke Gruppen Impulse für Frauen- und Mobilitätsförderung Bei der Bilanzpressekonferenz des Wissenschaftsfonds (FWF) betonte dessen Präsident Arnold Schmidt, dass das Jahr 2000 nach großen Sorgen in der ersten Jahreshälfte finanziell äußerst erfreulich verlaufen ist. Auch die Aussichten für das Jahr 2001 sind positiv einzuschätzen. Die Bedeutung des FWF für die österreichische Forschungslandschaft bzw. das Innovationssystem nimmt zu. Budget 2000 auf Rekordhöhe Erfreulich stellte sich für den FWF die finanzielle Situation im
vergangenen Jahr dar: Die Bundeszuwendungen sanken zwar um 14 % auf 710
Millionen Schilling, doch die Zuwendungen der Oesterreichischen Nationalbank
(OeNB), die mit 455 Millionen außergewöhnlich hoch waren, machten
diesen Rückgang mehr als wett. Dazu kamen noch Bundesmittel für
Auftragsprogramme (START - und Wittgenstein-Preis, Firnberg-Stellen und
Impulsprojekte). Aussichten für 2001 positiv Auch die Aussichten für 2001 sind erfreulich positiv: Auf Empfehlung des Rates für Forschung und Technologieentwicklung werden die Bundeszuwendungen vermutlich um 28 % auf insgesamt 910 Millionen ansteigen. Auch von der OeNB werden wieder beträchtliche Mittel erwartet. Ausbildung, Förderungen für Frauen und Internationale Mobilität Bildung und Ausbildung durch Forschung sind wichtige Investitionen für
die Zukunft. Mehr als 900 DoktorandInnen und rund 800 PostdoktorandInnen
werden vom Wissenschaftsfonds finanziert. Neben der Anstellung von wissenschaftlichem
Personal im Rahmen von Projekten gibt es auch eine Reihe gezielter Programme
zur Förderung von Frauen in der Wissenschaft und zur Förderung
der Internationalen Mobilität. In diesen Bereichen will der FWF in
der Zukunft noch ErstantragstellerInnen sind erfolgreich Erstmals wurde für das Jahr 2000 der Anteil der ErstantragstellerInnen bei Forschungsprojekten untersucht: Immerhin 39 % derer, die beim FWF im vergangenen Jahr ein Forschungsprojekt beantragten, haben zuvor noch kein Projekt geleitet. Ihre Bewilligungsrate liegt erwartungsgemäß mit 47 % etwas unter derjenigen der "Erfahrenen" (56 %). Auf eine zunehmende "Verweiblichung" der Forschung lässt die Tatsache schließen, dass 60 % der einreichenden Frauen Erstantragstellerinnen sind. Ihre Bewilligungsrate ist mit 59 % außergewöhnlich hoch. Der FWF als Schlüsselelement der österreichischen Forschungslandschaft Die Förderung hochqualitativer Grundlagenforschung ist die Hauptaufgabe
des FWF. Ziel ist international konkurrenzfähige Forschungskompetenz
aufzubauen und junge Leute durch die Wien, 8.3.2001 Rückfragen: Kennzahlen des FWF 2000 Budget
Bewilligungsraten bei Forschungsprojekten:
Schwerpunktsetzung/Centers of Excellence (derzeit laufende; Februar 2001)
Durch den FWF finanziertes Forschungspersonal 2.) (Stichtag 1. Februar 2001)
1.Beitrag
der OeNB
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Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) Haus der Forschung, Sensengasse 1, A-1090 Wien T +43-1-505 67 40 F +43-1-505 67 39 office@fwf.ac.at - www.fwf.ac.at |
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