![]() ![]() |
![]() |
| |
|
|
Presseaussendung Hertha-Firnberg-Stellen 2001 - neun Frauen erhalten heuer diese AuszeichnungAm 1. Oktober 2001 verleiht Bundesministerin Elisabeth Gehrer die diesjährigen Stellen im Rahmen des Hertha-Firnberg-Programms. Neun Frauen können heuer ihr dreijähriges Forschungsprojekt beginnen. Das nach der ersten österreichischen Wissenschaftsministerin benannte Programm richtet sich an Frauen aller Wissenschaftsdisziplinen, die ein Doktoratsstudium abgeschlossen haben. Mit diesen Stellen sollen Frauen am Beginn ihrer akademischen Karriere größtmögliche Unterstützung erfahren. Refundiert werden die Gehaltskosten für eine Postdoc-Stelle (derzeit jährlich EUR 44.270,--), die Kosten für einen großen Lehrauftrag pro Semester und frei verfügbare Mittel von jährlich EUR 8.000,--. Das Programm wurde 1998 ins Leben gerufen und wird seit Beginn vom FWF im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur durchgeführt. Insgesamt wurden damit bisher 44 Forscherinnen gefördert. Vor dem Hintergrund des geringen Frauenanteils bei AssistentInnen und ProfessorInnen ist es die Zielsetzung des Programms, zur besseren Verankerung von Frauen an den Universitäten beizutragen. Die Ausschreibungsfrist für das Jahr 2002 endet am 10. Dezember 2001. Die einlangenden Bewerbungen werden international begutachtet und die Vergabe der Stellen auf Basis der Gutachten erfolgt am 25. Juni 2002 durch das Kuratorium des FWF. Bewilligte Projekte Waltraud Bayer Bibiane Steinecker-Frohnwieser Karin Athenstaedt Monika Seekircher Sabine Agatha Elke Pilat-Lohinger Ursula Prutsch Maja Pivec Sabine Weiss
|
|
|||||||||||
|
|
Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) Haus der Forschung, Sensengasse 1, A-1090 Wien T +43-1-505 67 40 F +43-1-505 67 39 office@fwf.ac.at - www.fwf.ac.at |
|