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Presseaussendungen
zu FWF-geförderten Projekten
GENTs begeistert: Österreichischer Bau-Preis für Tragwerk-Design-Tool
Neue Arten komplexer Tragwerke können nun erstmals mit einem einzigen Computerprogramm sowohl entworfen als auch berechnet werden. Das ermöglicht die neue Software "GENTs", die im Rahmen eines Projekts des Wissenschaftsfonds FWF entwickelt wurde. Sie vereint erstmals evolutionäre Optimierungsmethoden mit computergestützten Berechnungswerkzeugen in einem intuitiven Tool für ArchitektInnen und IngenieurInnen. Diese Kombination ermöglicht die Konzeption leichter, flexibler und ressourcenschonender Tragwerke aus irregulären Strukturen. Die innovativen Möglichkeiten der neuen Software überzeugten auch die Jury des österreichischen Bau-Preises, die ihr diese Auszeichnung in der Kategorie "Forschung und Entwicklung" zuerkannte.
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Videospiele als Benimmschule?
Positive Effekte von Computergames im Forschungsfokus
Die positiven Effekte von Computerspielen auf Gedanken, Gefühle und Verhalten werden nun von SozialpsychologInnen erstmals näher untersucht. In insgesamt drei Studien wird beleuchtet, "wie", "inwieweit" und "wie lange" kooperatives Spielverhalten positiven Einfluss auf die Persönlichkeit nimmt. Das vom Wissenschaftsfonds FWF unterstützte Projekt vervollständigt so die Forschungslage zu Persönlichkeits-Effekten von Computerspielen, die bisher eher von Untersuchungen zu deren negativen Konsequenzen dominiert wurde. So können wichtige Denkanstöße für die Analyse und nachhaltige Stärkung sozialer Fähigkeiten in allen Altersstufen gewonnen werden.
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zu wissenschaftspolitischen Themen
Luxemburgisch-österreichisches Kooperationsabkommen zur Intensivierung der Zusammenarbeit von Forscherinnen und Forschern aus beiden Ländern
Ein Abkommen zwischen dem luxemburgischen Fonds National de la Recherche (FNR) und dem österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) im Rahmen des so genannten Lead-Agency-Verfahrens erleichtert in Zukunft maßgeblich die Realisierung grenzüberschreitender Forschungsprojekte in beiden Ländern.
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Klinische Forschung: Zweite Ausschreibungsrunde für "KLIF" eröffnet
Mit der zweiten Ausschreibung werden nach 2011 weitere 3 Millionen Euro von Wissenschaftsministerium und FWF ausgelobt. Wissenschaftsminister Töchterle und FWF-Präsident Kratky unterstreichen den hohen Stellenwert der Forschung im Dienste der Patientinnen und Patienten.
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