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Presseaussendungen
zu FWF-geförderten Projekten
Klimaforschung: Fehler gesucht & gefunden – modernste Messmethode optimiert
Eine Messmethode zur Analyse physikalischer Eigenschaften der Erdatmosphäre, die Signale von GPS-Satelliten nutzt, ist um einen systematischen Fehler ärmer – dank eines Projekts des FWF. In diesem wurde die sogenannte Radio-Okkultations-Methode, die auf Phasenverschiebungen elektromagnetischer GPS-Signale beruht, systematisch auf Fehlerquellen hin untersucht. Eine Wesentliche wurde durch einen Tag-Nacht-Vergleich von Messdaten aus zehn Jahren gefunden. Diese Ergebnisse wurden nun gemeinsam mit einem Korrekturvorschlag veröffentlicht und ermöglichen eine höhere Genauigkeit der als zukünftiger "Goldstandard" in der Klimaforschung gehandelten Messmethode.
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Kaltblütige Forschung lässt Herzen höher schlagen
Die rettende Wirkung einer kontrollierten Unterkühlung nach dem plötzlichen Herztod wird jetzt näher untersucht. Ziel der wissenschaftlichen Arbeit ist die Beurteilung, ob solche Kältebehandlungen durch gleichzeitige invasive Wiederbelebungsmaßnahmen optimiert werden können. Wesentlich für das Projekt ist die Etablierung eines aussagekräftigen Modells, anhand dessen Verbesserungen in der PatientInnengesundheit vorhergesagt werden können. Dazu werden auch neurologische Verhaltenstests entwickelt, die den Vergleich verschiedener Behandlungsregime ermöglichen. Damit wird das vom FWF unterstützte Projekt neue Grundlagen für die Optimierung der lebensrettenden Hypothermie schaffen.
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zu wissenschaftspolitischen Themen
Open Access Zeitschriften-Initiative mit starker Resonanz
19 Interessensbekundungen werden vom FWF-Kuratorium - nach Beteiligung an einer Letter-of-Interest-Phase - zur Stellung eines Vollantrags auf Anschubfinanzierung von Zeitschriften-Projekten in den Geistes- und Sozialwissenschaften eingeladen.
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Dreier-Wahlvorschlag für die Nachfolge des FWF-Präsidenten Christoph Kratky steht fest
Pascale Ehrenfreund, Brigitte Mazohl und Georg Winckler sind - in alphabetischer Reihenfolge - die Namen jener drei Persönlichkeiten, die zur Wahl für die Nachfolge Christoph Kratkys in seiner Funktion als FWF-Präsident stehen. Der Dreier-Vorschlag wurde vom FWF-Aufsichtsrat unter Dieter Imbodens Vorsitzführung nach Abhaltung von Hearings erstellt und ist Grundlage für die Wahl am 6. Juni 2013, in der die Delegiertenversammlung über die künftige Zusammensetzung des FWF-Präsidiums entscheiden wird.
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