![]() ![]() |
![]() |
| |
|
|
FWF-Programm "Karriereentwicklung für Wissenschafterinnen" um 28 Forscherinnen stärker Wissenschaftsministerin Beatrix Karl und FWF-Präsident Christoph Kratky baten 13 neu in das Programm aufgenommene Hertha-Firnberg- und 15 Elise-Richter-Stelleninhaberinnen im Rahmen eines Festaktes gestern Abend im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung "auf die Bühne". Was 1999 mit den ersten Bewilligungen im Rahmen des Hertha-Firnberg-Programms begann, wurde im Jahr 2009 mit insgesamt 28 neu bewilligten Hertha-Firnberg- und Elise-Richter-Stellen fortgesetzt. Karriereentwicklung für Wissenschafterinnen nicht als Lehrformel, sondern als konkretes Angebot an Top-Grundlagenforscherinnen, die ihren Weg aus eigener Kraft gehen wollen. Jede Forscherin mussten sich einem kompetitiven Auswahlverfahren stellen und konnte mit ihren Projektideen die internationalen Peers im Rahmen des konsequent eingesetzten, internationalen Peer-Review-Verfahrens und das FWF-Kuratorium überzeugen. Von 84 Anträgen wurden 28 - und damit exakt ein Drittel - bewilligt. "Das ist ein hohes Maß an Wettbewerb, dem sich erfreulicher Weise Forscherinnen seit Jahren bereit sind zu stellen", merkte Christoph Kratky an. Stark in allen Bereichen Hervorragend qualifizierte Wissenschafterinnen, die eine Universitätslaufbahn anstreben, bekommen durch den FWF die Möglichkeit, im Rahmen einer zweistufigen Karriereentwicklung insgesamt sechs Jahre Förderung in Anspruch zu nehmen. Das Karriereentwicklungsprogramm für Wissenschafterinnen ist unterteilt in das Postdoc-Programm "Hertha Firnberg" zur Förderung von Frauen am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere und in das Senior Postdoc-Programm "Elise Richter" mit dem Ziel der Qualifikation zur Bewerbung um eine in- oder ausländische Professur. Wien, 19. Mai 2010 Rückfragen
|
|
|||||||||||
|
|
Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) Haus der Forschung, Sensengasse 1, A-1090 Wien T +43-1-505 67 40 F +43-1-505 67 39 office@fwf.ac.at - www.fwf.ac.at |
|