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Presseaussendung FWF-Preise für Wissenschaftskommunikation - Nominierung der sieben PreisträgerInnen erfolgt Eine prominent zusammengesetzte Fachjury nominierte in ihrer gestrigen Sitzung jene sieben Wissenschaftskommunikationsprojekte, die im Oktober 2006 prämiert werden sollen. Am 27. Juli 2006 konnten bei einer Sitzung der Fach-Jury des FWF-Preises für Wissenschaftskommunikation sieben Kommunikationsprojekte nominiert werden, die um den ersten, zweiten und die fünf dritten Plätze rittern werden. Diese Entscheidung wird in der abschließenden Jury-Sitzung im Oktober dieses Jahres getroffen werden. Die Verleihung der Preise erfolgt unmittelbar danach im Rahmen einer Festveranstaltung, voraussichtlich Mitte Oktober 2006. Allen PreisträgerInnen wird die Möglichkeit geboten, ihre Kommunikations-projekte im Rahmen der Veranstaltung vorzustellen. Der FWF-Preis für Wissenschaftskommunikation Einreichungsbestimmungen Eingereicht werden können Kommunikationsprojekte, deren Durchführung bereits begonnen wurde oder unmittelbar bevorsteht. Die eingereichten Kommunikationsmaßnahmen müssen in Zusammenhang mit einem vom FWF geförderten, wissenschaftlichen Projekt stehen. Aus den Einreichungsunterlagen muss klar hervorgehen, welche Ziele und Zielgruppen erreicht werden sollen und mit welchen Maßnahmen und Kosten die Umsetzung bisher realisiert wurde bzw. werden soll, wer an der Umsetzung beteiligt ist (inkl. ev. Kooperationspartner) und in welchem Zeitrahmen die Umsetzung erfolgt. Alle am Zustandekommen des Kommunikationsprojektes beteiligten WissenschafterInnen müssen in geeigneter Weise angeführt sein. Der/die EinreicherIn muss bestätigen, dass alle am Zustandekommen des Kommunikationsprojektes beteiligten WissenschafterInnen mit der Einreichung einverstanden sind. Bemerkenswertes Echo Die sieben nominierten Kommunikationsprojekte (in alphabetischer Reihenfolge) sind:
An der Jury-Entscheidung haben - in alphabetischer Reihenfolge - mitgewirkt: Monika Bannert (Dr. Bannert Public Relations), Ludovit Garzik (RFTE), Manfred Jochum (Jury-Vorsitz, Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten), Gisela Hopfmüller (ORF Fernsehen, Wissenschaft), Christoph Kratky (FWF), Klaus Taschwer (Heureka, Falter Verlag), Gabriele Zuna-Kratky (Technisches Museum Wien, RFTE). Rückfragen Wien, 28. Juli 2006
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