Mit einem "Bauch voll Wissenschaft" startete die MS Wissenschaft am 18. Mai 2010 in Berlin auf ihre große Reise über insgesamt 16 Wasserstraßen. Erstmals machte sie dabei auch Station in Österreich. Dieser Aufenthalt wurde durch den FWF - Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung - mit Unterstützung des BMWF und des BMVIT ermöglicht.

Wissenschafts- und Forschungsministerin Beatrix Karl, FWF-Präsident Christoph Kratky und der Geschäftsführer von "Wissenschaft im Dialog" (WiD), Herbert Münder, präsentierten in einer Pressekonferenz erstmals das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft in Österreich.

Die Ausstellung zum Mitmachen, Ausprobieren und Forschen richtete sich an Besucher ab zehn Jahren, insbesondere auch an Schulklassen.

Gezeigt wurde, welchen Beitrag die Forschung leistet, um die Energieversorgung der Zukunft gleichzeitig möglichst sicher, wirtschaftlich und umweltschonend zu gestalten.

Rund 35 Exponate aus wissenschaftlichen Instituten beleuchten neben technischen Verfahren der Energieerzeugung, -speicherung und
-verteilung auch gesellschaftliche, politische und ökonomische Aspekte.

An vielen Exponaten konnten die Besucher selbst aktiv werden: Sie konnten Dioden zum Leuchten bringen, Motoren starten oder beobachten, wie aus Biomasse Strom wird. Hörstationen, Experimentiertische und interaktive Ausstellungsstücke informierten u. a. über erneuerbare Energie, Biomasse, Kernfusion und -spaltung, über fossile Brennstoffe, effiziente Energienutzung und neue Wege der Energiegewinnung.

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Wissenschaft im Dialog: MS Wissenschaft

Tourplan(pdf, 20KB)

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