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ERLEBNISWELT FORSCHUNG:
Faszination von Wissenschaft bewusst machen

Young People meet Scientists
Programm
Was BesucherInnen erwartet
Wittgenstein-PreisträgerInnen
1996 - 2006
Club der Wittgenstein-PreisträgerInnen
Ludwig Wittgenstein
Wittgenstein-Preis
FWF - Der Wissenschaftsfonds
Grundlagenforschung

ERLEBNISWELT FORSCHUNG:
Faszination von Wissenschaft bewusst machen

Der Wittgenstein-Preis - die höchste in Österreich verliehene Auszeichnung für GrundlagenforscherInnen - feiert heuer sein 10jähriges Jubiläum. Seit 1996 haben 19 WissenschafterInnen aus den Bereichen Geistes- und Sozialwissenschaften, Life Sciences (Medizin, Biologie) sowie Mathematik und Physik diesen "Österreichischen Nobelpreis" erhalten.

Vergeben wird der Wittgenstein-Preis vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (BMBWK), mit der Durchführung ist der Wissenschaftsfonds (FWF) betraut. Die Auswahl der PreisträgerInnen erfolgt durch eine hochkarätige, unabhängige, internationale Jury.

Das Jubiläum "10 Jahre Wittgenstein-Preis"
wird vom FWF gemeinsam mit dem Club der Wittgenstein-PreisträgerInnen am Donnerstag, 21. September 2006, in der "Alten Aula" (Wollzeile 27a, 1010 Wien) in besonderer Weise gefeiert:

Mit der ERLEBNISWELT FORSCHUNG,
einer Leistungsschau mit Ausstellungs"ständen" der 19 Wittgenstein-PreisträgerInnen und dem Rahmenprogramm "Dialog Forschung". Letzteres umfasst das Schulprojekt "Young people meet Scientists", (populär)wissenschaftliche Vorlesungen und die Podiumsdiskussion "Exzellenz-Forschung - was bringt sie?".

Die ERLEBNISWELT FORSCHUNG ist bei freiem Eintritt von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

Forschung ERLEBEN
Ziel der ERLEBNISWELT FORSCHUNG ist, Menschen, die in ihrem Alltag nichts mit Forschung zu tun haben, deren Faszination näher zu bringen, ihnen Einblick in die Arbeit von Spitzen-ForscherInnen zu gewähren und die Bedeutung von Grundlagenforschung bewusst zu machen.

Im Vordergrund steht das ERLEBEN von Forschung und der persönliche Kontakt mit Top-ForscherInnen. ERLEBEN bedeutet, involviert sein. Dem interaktiven/partizipativen Element kommt daher hohe Bedeutung zu. Die BesucherInnen können in vielfältiger Weise selbst aktiv werden, um im wahrsten Sinne des Wortes zu "begreifen", warum Grundlagenforschung wichtig und der Beruf ForscherIn faszinierend ist. U.a. können sie Experimenten live beiwohnen und daran sogar selbst mitwirken; sich mit der Molekularbiologie auf die Spur des Lebens begeben; erfahren, warum das Mittelalter auch Antworten auf heutige Fragen gibt und welche bedeutende Rolle die Mathematik bei der Beschreibung von Naturvorgängen, aber auch auf den Finanzmärkten spielt.

Für Grundlagenforschung begeistern
Die Wittgenstein-PreisträgerInnen wollen den Besuchern der ERLEBNISWELT FORSCHUNG die Begeisterung für das, was sie tun, vermitteln. "Grundlagenforschung ist spannend, lustvoll und risikoreich - gerade bei der Feldforschung z.B. weiß man nie, was passiert!" umschreibt die Sprachwissenschafterin Ruth Wodak, erste Wittgenstein-Preisträgerin (1996), die Faszination ihres Berufes.

Auch für Hannes-Jörg Schmiedmayer, Quantenphysiker und diesjähriger Wittgenstein-Preisträger, ist die Freude am Forschen ein ganz wesentlicher Aspekt: "Wissenschaft macht Spaß, weil es Spaß macht, über schwierige Dinge nachzudenken."

Zielgruppen der Veranstaltung
Zielgruppe der ERLEBNISWELT FORSCHUNG ist die Gesamtbevölkerung. Besonderer Schwerpunkt liegt auf SchülerInnen (Volksschulen, Hauptschulen, AHS, BHS).

Die Scientific Community wird im Vorfeld via FWF Newsletter über diese Veranstaltung umfassend informiert.

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