Bild des JahresFWFDer WissenschaftsfondsBild des Jahres
      > English 
  Home     FWF-Portrait     Aktuelles     Public Relations    Kontakt     Gender     Internationales     Zur Diskussion     Dienstleistungsangebot  
Förderungsprogramme  
Ausschreibungs-
übersicht
 
Personalkostensätze  
Prinzipien des Entscheidungs-
verfahrens
 
Antragstellung  
Open Access Policy
bei FWF-Projekten
 
Evaluationsstandards  
FAQ  
Projekt-Datenbank  
Mailinglisten  
Job-Börse  
Info-Magazin  
HRS4R-Logo  

FWF Der Wissenschaftsfonds.

Der FWF - Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung - ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung. Er ist allen Wissenschaften in gleicher Weise verpflichtet und orientiert sich in seiner Tätigkeit ausschließlich an den Maßstäben der internationalen Scientific Community.

> Leitbild

FWF-Testimonials

Der Wissenschaftsfonds als zentrale Einrichtung zur Förderung der forschungsstärksten Gruppen im Bereich der wissenschaftlichen Forschung Österreichs befindet sich in einer überaus ernsten Situation. Seine finanzielle Ausstattung droht im Zuge der laufenden Budgetverhandlungen so stark geschmälert zu werden, dass es ihm de facto verunmöglicht wird, seinen gesetzlichen Auftrag zu erfüllen.

Zur Unterstützung des FWF haben sich zahlreiche Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft bereit erklärt, an Bundeskanzler Faymann sowie Vizekanzler und Finanzminister Spindelegger zu schreiben, um die Bedeutung des FWF und der von ihm ermöglichten Forschung für Österreich in ihren Worten darzulegen.

> FWF-Testimonials


Der Nebel lichtet sich

Ende 2013 zog in Österreich eine Nebelwand, ausgehend von einem Ort namens "Hypo", auf, die sämtliche Planungen und bis dahin sicher geglaubten Szenarien zu verschlingen drohte.

Große Verunsicherung war naturgemäß die Folge, ein klarer Blick war nicht mehr möglich. Jeder Versuch, die "Hypo-Nebelwand" zu umgehen, war zum Scheitern verurteilt. Verstärkt wurde die große Unsicherheit zusätzlich, da keiner wusste, ob, wie und wann sie sich auflösen würde.

Der FWF entschied sich in dieser Zeit, völlig neue Wege zu gehen. Denn anstatt in den Nebel blind hineinzurufen, entschloss man sich, gemeinsam einen konstruktiven Weg hindurch zu suchen, sei es auch nur in kleinen, langsamen und mühsamen Schritten. Hinter sich versammelte man Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft, die den FWF auf diesem Weg und in seiner Bedeutung bestärkten. Dem Anliegen, die Wissenschaft zu stärken, ebenfalls zur Seite stand in diesen unsicheren Zeiten eine große Gemeinschaft von über 50.000 Personen, die damit ein Signal setzen wollten, dass Schlüsselinstitutionen des Wissenschaftsbetriebs keinesfalls, vom Nebel umhüllt, einer Perspektive beraubt werden dürfen.

Der Ausdauer und dem Mut, diesen neuen Weg zu beschreiten, war es
schließlich zu verdanken, dass man vom anderen Ende der Nebelwand
erste Stimmen und Signale vernehmen konnte. Diese sind zwar zum gegenwärtigen Zeitpunkt Anfang April noch nicht konkret und man hat
auch noch keinen vollständig klaren Blick, doch ein Weg scheint gefunden zu sein, und allein diese ersten vernommenen Stimmen begründen Zuversicht. Die Nebel beginnen sich zu lichten.

Eines ist jedenfalls klar: In Zeiten budgetärer Klimmzüge braucht es eine mutige und klar erkennbare politische Handschrift, wie öffentliche Mittel in den unterschiedlichsten Bereichen eines Staates eingesetzt werden sollen. Aus Sicht des FWF ist es der Politik hoch anzurechnen, dass man einen Weg gefunden hat, eindeutige Signale der Ermutigung auszusenden, dass Forschung in Österreich politisch an Gewicht gewinnen soll.

Eine spannende Lektüre wünscht
die info-Redaktion

> zum info-Magazin

 

nach oben

  Presse
 

Petition "Wissenschaft ist Zukunft" an die österreichische Bundesregierung übergeben
11.04.2014 - Im Zuge eines Gesprächstermins bei Staatssekretär Jochen Danninger wurden heute die mehr als 51.500 Unterstützungserklärungen der Petition "Wissenschaft ist Zukunft" im Finanzministerium an die Politik übergeben.
> Details

FWF-Jahrespressekonferenz: "Erstmals mehr als 200 Mio. Euro"
02.04.2014 - Für das Jahr 2013 kann der FWF auf einen neuen Rekordwert bei den Bewilligungen verweisen. Mit 202,6 Mio. Euro wurden im vergangenen Jahr mehr Mittel für Top-Grundlagenforschung zur Verfügung gestellt als jemals zuvor.
> Details

Präsentation der Ergebnisse aus der WissenschafterInnen-Befragung 2013 – der FWF macht gute Arbeit
19.03.2014 - Stefan Hornbostel, Leiter des Instituts für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ, Berlin), präsentierte im Rahmen eines Pressegesprächs die Ergebnisse einer groß angelegten WissenschafterInnenbefragung, die im Jahr 2013 im Auftrag des Wissenschaftsfonds durchgeführt wurde. Die Ergebnisse stellen dem FWF ein gutes Zeugnis aus.
> Details

 
  Aktuelles

Ausschreibung Karriereentwicklung für Wissenschafterinnen eröffnet
Von 7. April 2014 bis 28. Mai 2014 können wieder Anträge für das Hertha-Firnberg- und das Elise-Richter-Programm an den FWF gerichtet werden. Neu: Elise-Richter-PEEK für künstlerisch-wissenschaftlich tätige Frauen.
> Details

Am Puls Nr. 39: " BIG Data - Chancen & Risiken, (Social) Media als Quelle smarter Information?"
Dienstag, 29. April 2014, 18.00 Uhr, Albert Schweitzer Haus, Schwarzspanierstr. 13, 1090 Wien, Eintritt frei!
> Details

Ausschreibung ReferentInnen und StellvertreterInnen - IV. Funktionsperiode (2014 - 2017)
Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben des FTFG wird das Kuratorium für die Dauer von drei Jahren neu gebildet.
> Details

     
  Sitemap     Impressum     Rechtliche Hinweise     Webmaster  
 
Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF)
Haus der Forschung, Sensengasse 1, A-1090 Wien
T +43-1-505 67 40 F +43-1-505 67 39
office@fwf.ac.at - www.fwf.ac.at