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Dreier-Wahlvorschlag für die Nachfolge des FWF-Präsidenten Christoph Kratky steht fest

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Pascale Ehrenfreund, Brigitte Mazohl und Georg Winckler sind - in alphabetischer Reihenfolge - die Namen jener drei Persönlichkeiten, die zur Wahl für die Nachfolge Christoph Kratkys in seiner Funktion als FWF-Präsident stehen. Der Dreier-Vorschlag wurde vom FWF-Aufsichtsrat unter Dieter Imbodens Vorsitzführung nach Abhaltung von Hearings erstellt und ist Grundlage für die Wahl am 6. Juni 2013, in der die Delegiertenversammlung über die künftige Zusammensetzung des FWF-Präsidiums entscheiden wird.

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FWF-Jahrespressekonferenz: "Wer stehen bleibt, fällt zurück"

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Für das Jahr 2012 kann der FWF beim Bewilligungsvolumen auf einen neuen Höchststand von 196,4 Mio. Euro verweisen, muss aber gleichzeitig eine weitere Steigerung des Wettbewerbsdrucks vermelden. Weniger als jeder vierte beantragte Euro konnte bewilligt werden. Diese Entwicklung ist dem anhaltend hohen Antragswachstum bei real sinkenden FWF-Budgetzahlen geschuldet.

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FWF-Aufsichtsrat in neuer Zusammensetzung – Dieter Imboden als neuer FWF-Aufsichtsratsvorsitzender gewählt

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Mit der Wahl von Dieter Imboden zum Vorsitzenden des FWF-Aufsichtsrats wurde die Bildung des Aufsichtsrates des Wissenschaftsfonds abgeschlossen. Imboden folgt in dieser Funktion Wilhelm Krull, der nach zwei Amtsperioden aus dem Aufsichtsgremium des FWF ausschied. Im Zuge der ersten Sitzung wurde vom neuen Aufsichtsrat der anstehende Ausschreibungsprozess des FWF-Präsidiums in die Wege geleitet.

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Forschung aus Österreich an beiden Projekten der europäischen FET-Flagship-Initiative beteiligt

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Gruppen aus Österreich verstärken zwei gesamteuropäische Verbund-Forschungsvorhaben im Rahmen der "Future & Emerging Technologies" Flagship-Initiative der Europäischen Kommission. Sowohl am "Human Brain Project" als auch an "Graphene" sind Grundlagenforscherinnen und Grundlagenforscher aus Österreich beteiligt.

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34 Mio. € für neue und bewährte FWF-Schwerpunktsetzungen

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In der abschließenden Kuratoriumssitzung 2012 des Wissenschaftsfonds wurden zur Stärkung des Wissenschaftsstandorts Österreich zwei neue Doktoratskollegs sowie drei neue Spezialforschungsbereiche (SFBs) bewilligt (15,9 Mio. €). Nach erfolgreich absolvierter Zwischenevaluierung können drei SFBs, zwei DKs sowie ein NFN fortgesetzt werden (17,8 Mio. €).

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Sechs neue PEEK-Projekte können beginnen

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Mit der Bewilligung von sechs neuen Projekten und einem Gesamtvolumen von zwei Millionen Euro ermöglicht die vierte Ausschreibungsrunde des Programms zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) sechs WissenschafterInnen und ihren Teams künstlerische Forschung auf höchstem Niveau. Anlässlich der Bekanntgabe der neuen Projekte besuchten Wissenschafts- und Forschungsminister Karlheinz Töchterle und FWF-Präsident Christoph Kratky Elisabeth von Samsonov an der Akademie der bildenden Künste, um sich vor Ort gemeinsam mit Rektorin Eva Blimlinger selbst ein Bild ihres Projekts zu machen. "PEEK hat sich erfolgreich entwickelt und wird unseren Erwartungshaltungen absolut gerecht. Sowohl für die Künstlerinnen und Künstler, als auch die Hochschulen und den Standort insgesamt hat sich das Programm bewährt", so Töchterle und Kratky. Daher fiel vor kurzem auch die Entscheidung, das Programm von 1,5 Millionen Euro auf 2 Millionen Euro jährlich aufzustocken.

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Künstlerische Nachwuchsförderung: Wissenschaftsministerium baut mit FWF-Programm PEEK Forschungskompetenz aus

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Auf zwei Millionen Euro jährlich stockt das BMWF das "Programm zur Entwicklung und Erschließung der Künste" (PEEK) mit sofortiger Wirkung auf – ein starkes Signal für die künstlerische Nachwuchsförderung nach FWF-Qualitätsmaßstäben.

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Heimische Grundlagenforschung über das künftige Leben auf der Erde : "Bildung ist der entscheidende Faktor dafür, wie es künftigen Generationen gehen wird"

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"Bildung ist der entscheidender Faktor dafür, wie es künftigen Generationen gehen wird"
(Wolfgang Lutz, Wittgensteinpreisträger 2010)

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Die MS Wissenschaft in WIEN: Einladung zum Rundgang durch die Stadt der Zukunft

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FWF-Geschäftsführerin Dorothea Sturn und Barbara Weitgruber, Leiterin der Sektion II, Wissenschaftliche Forschung und internationale Angelegenheiten im BMWF, eröffneten gemeinsam mit Wolfgang Lutz, Leiter des Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital (IIASA, VID/ÖAW, WU) auf dem schwimmenden Science Center die diesjährige Ausstellung "Zukunftsprojekt Erde – Nachhaltig Leben in der Stadt der Zukunft". Exemplarisch für Österreichs Nachhaltigkeitsforschung gibt Wolfgang Lutz, Wittgenstein-preisträger 2010, unter dem Titel "Die Weltbevölkerung der Zukunft – wie beeinflussen gesellschaftliche Entwicklungen das Leben auf der Erde?" Einblick in seine Forschungsarbeit.

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Die MS Wissenschaft nimmt Kurs auf Österreich: An Bord die interaktive Ausstellung mit Forschungsprojekten über nachhaltiges Leben in der Stadt der Zukunft

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Nach fast 3.000 Kilometern in deutschen Gewässern und 29 Stationen mit rund 65.000 Besucherinnen und Besuchern steuert das schwimmende Science Center in den nächsten Tagen österreichische Donaugewässer an. Von Donnerstag, 13.9. bis Montag 17.9. wird die MS Wissenschaft in Wien beim Millennium Tower, am Dienstag 18.9 und Mittwoch 19.9. in Krems-Stein und von Freitag 21.9. bis Montag 24.9. an der Donaulände beim Brucknerhaus in Linz festmachen. Im Bauch des umgebauten Frachtschiffes: eine interaktive Ausstellung über Nachhaltigkeitsforschung, die Kinder ab 10 Jahren, Jugendliche und Erwachsene bei freiem Eintritt zum Ausprobieren und Mitmachen einlädt. Der Aufenthalt der MS Wissenschaft in Österreich wird durch den FWF mit Unterstützung des BMWF ermöglicht.

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Die Mitmach-Ausstellung auf der MS Wissenschaft: Nachhaltig leben in der Stadt der Zukunft

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Rund 40 interaktive Exponate zeigen, woran Wissenschafterinnen und Wissenschafter forschen, damit unsere Kinder und Enkelkinder in einer intakten Umwelt und einer gerechten Gesellschaft mit funktionierender Wirtschaft leben können. In Österreich kann die Ausstellung an Bord des schwimmenden Science Centers vom 13. bis 17. Sept. in Wien (Schiffstation Millennium Tower), vom 18. bis 19. Sept. in Krems (Krems-Stein) und vom 21. bis 24. Sept. in Linz (Donaulände, Höhe Brucknerhaus) besucht werden. Der Aufenthalt der MS Wissenschaft in Österreich wird durch den Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung - FWF mit Unterstützung des BMWF ermöglicht.

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