Mittwoch, 24. April 2013, 18.00 Uhr
Albert Schweitzer Haus
Schwarzspanierstr. 13, 1090 Wien

Eintritt frei!

Einladung zum Download(pdf, 215KB)

Vortragende:

Prof. DI Dr. Hubert Sterba
erläutert, was aus dem in den 1980er-Jahren prognostizierten "Waldsterben" wurde: War die Sorge berechtigt? Waren Luftverschmutzung und saurer Regen tatsächlich die Ursache für damalige Waldschäden? Er berichtet über Beobachtungsnetzwerke und Ursachenforschung, die wirklich zahlreiche Schadfaktoren identifizierte. Doch wird er mit weiteren Daten auch einen Zuwachs österreichischer und ausländischer Wälder belegen - und die Kassandrarufe über das Waldsterben diskutieren.

DI Mag. Johannes Josef Wohlmacher
spricht über seine Beobachtungen als langjähriger Forstmeister des Stifts Schlägl, das 6.500 Hektar Wald zu seinem Besitz zählt. Er berichtet, wie in den 1980er-Jahren in der Nähe eine Beobachtungsstation zur Ursachenforschung nach dem "Waldsterben" eingerichtet wurde - und diese letztes Jahr wieder abgebaut wurde. Dabei stellt er die Frage, ob damit die Zeiten der "Luftverschmutzung" vorbei sind und damit auch keine Gefahr mehr für den Wald besteht? Obwohl die Schadholzmengen des Stifts Schlägl anderes andeuten.

Um Anmeldung an Frau Katharina Schnell unter der Rufnummer 01 / 505 70 44 oder der E-Mail schnell(at)prd.at wird gebeten.

Der Wissenschaftsfonds FWF veranstaltet die AmPuls-Serie in Kooperation mit der Wiener Agentur für Wissenschafts-Kommunikation, PR&D - Public Relations für Forschung & Bildung (www.prd.at).

AmPuls stellt qualifizierte Informationen zu Problemen zur Verfügung, die BürgerInnen bewegen - und zu deren Lösung die Forschung aktuelle und zukünftige Beiträge leisten kann. Gleichzeitig dient AmPuls als Angebot an VertreterInnen der Forschung, sich mit den Bedürfnissen einer aktiv interessierten Öffentlichkeit enger vertraut zu machen.

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