Bundeskanzler Sebastian Kurz hat die START- und Wittgenstein-Preisträger/innen zu einem Treffen in das Bundeskanzleramt geladen und ihnen gemeinsam mit FWF-Präsident Klement Tockner zu ihren Leistungen gratuliert. Die feierliche Verleihung der Preise an sechs Nachwuchsforscher/innen und zwei Wittgenstein-Preisträger/innen findet heute Abend zum Abschluss des BE-OPEN-Festivals statt. Mit der Ethnomusikologin Ursula Hemetek geht erstmals die höchste wissenschaftliche Auszeichnung des Landes an eine Kunstuniversität. Herbert Edelsbrunner wird für seine Leistungen im Bereich der Computerwissenschaften geehrt. Die Preise werden seit ihrer Einführung 1996 jährlich vom Wissenschaftsfonds FWF für herausragende wissenschaftliche Leistungen vergeben.

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