Alle zwölf vom ERC ausgezeichneten Spitzenforscherinnen und Spitzenforscher wurden in ihrer Karriere vom FWF unterstützt

Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat in der aktuellen Antragsrunde zwölf „Advanced Grants“ an in Österreich tätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, wie er am Donnerstag bekannt gab. Die jeweils mit bis zu 2,5 Millionen Euro dotierten Förderungspreise sollen den Preisträgerinnen und Preisträgern ermöglichen, anspruchsvolle und risikoreiche Projekte durchzuführen. Die „Advanced Grants“ zählen zu den weltweit prestigeträchtigsten Forschungspreisen.

Zwölf der zwölf Ausgezeichneten vom FWF gefördert

Von den zwölf ausgezeichneten Forschenden wurden alle – teilweise mehrfach – vom Wissenschaftsfonds FWF in der Vergangenheit gefördert bzw. haben laufende Projekte. Vier der Preisträger sind zudem Wittgenstein-Preisträger des FWF, wurden also bereits mit der höchstdotierten und prestigeträchtigsten wissenschaftlichen Auszeichnung in Österreich bedacht. Es sind dies Rudolf Grimm (2005), Gerhard Widmer (2009), Jan-Michael Peters (2011) sowie Thomas Henzinger (2012).

„Ich möchte allen Forschenden ganz herzlich zu den Advanced Grants gratulieren “, so FWF-Präsident Christof Gattringer, und weiter: „Die zahlreichen Förderungen bis hin zum Wittgenstein-Preis, die diese Spitzenforscherinnen und Spitzenforscher über die Jahre beim FWF einwerben konnten, sind eine Bestätigung für das FWF-Auswahlverfahren. Es zeigt sich einmal mehr, je stärker die Exzellenzförderung auf nationaler Ebene aufgestellt ist, desto erfolgreicher sind Forschende aus Österreich in der europäischen Spitzenklasse.“

Alle Preisträgerinnen und Preisträger im Überblick: https://erc.europa.eu/

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