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Eine Theorie, die Quantenwelt und Gravitation vereint, ist der Heilige Gral der Physik. Doch lässt sich die Realität tatsächlich mit einer Formel dieser Art beschreiben? Der Physiker und FWF-Wittgenstein-Preisträger Markus Aspelmeyer arbeitet an einem aufwendigen experimentellen Nachweis, der diese Frage beantworten soll. Er und sein Team möchten im Labor erstmals zeigen, dass die Raumzeit selbst in einen Überlagerungszustand geraten kann.
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Ihre Forschung führt die Meeresbiologin Monika Bright von der Universität Wien in extreme Lebensräume der Tiefsee. 2023 entdeckte die Wissenschaftlerin mit ihrem Team erstmals eine vielfältige Tierwelt unterhalb des Meeresbodens. Im scilog-Video erklärt sie die Bedeutung ihres neuen Wissens für unser Ökosystem und den Schutz der Meere.
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Warum können Krebszellen mehr Schaden anrichten, wenn sie als Gruppe unterwegs sind? Die Mathematikerin und Molekularbiologin Angelika Manhart untersucht, wie sich Zellen koordinieren, miteinander kommunizieren und gemeinsam bewegen. Im Porträt erzählt die FWF-ASTRA-Preisträgerin von den überraschenden Momenten in ihrem Forschungsalltag und warum sie sich in der Vermittlung von Wissenschaft engagiert.
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100 Städte in Europa sollen bis 2030 klimaneutral werden. Doch was passiert, wenn dieser Top-down-Plan auf lokale Machtverhältnisse trifft? Kulturanthropolog:innen in Klagenfurt, Warschau und Ljubljana untersuchen, wie die Dringlichkeit von Klimaschutzmaßnahmen im Spannungsfeld der Kommunalpolitik verhandelt – oder ausgebremst – wird.
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Von oben verordnete Maßnahmen, die eine nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung fördern wollen, führen schnell zu Widerständen oder unerwarteten Problemen. Ein transdisziplinäres Projekt unter der Leitung der BOKU University holt Praktiker:innen und Wissenschaftler:innen an einen Tisch. Ihr Ziel: gemeinsam getragene Wege für eine nachhaltige Milch- und Rindfleischversorgung in Österreich zu entwickeln.
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Der Krieg in Syrien hat sowohl muslimische als auch christliche Landsleute zur Flucht gezwungen. Ein internationales Projekt mit Beteiligung der Universität Wien untersucht, welche Auswirkungen dieser Migrationsprozess auf die Religiosität der Vertriebenen hat. Die Ergebnisse widersprechen den in Politik und Gesellschaft verbreiteten Stereotypen.
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Wie über Terrorakte berichtet wird, wie das auf das Publikum wirkt und ob ein Augenmerk auf die Gestaltung zur Prävention beitragen kann, untersucht ein Forschungsteam im Bereich Public Mental Health. Etablierte Empfehlungen zur sensiblen Gestaltung von Beiträgen werden so gut wie nicht eingehalten, so ein erstes Fazit der laufenden Untersuchung.
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Majestätische Meeressäuger lassen sich nicht nur bei Whale-Watching-Touren bestaunen – im Rahmen von „eWHALE“ kann man auch zu deren Schutz und Erforschung beitragen. Die Biologin Bettina Thalinger leitet das Forschungsprojekt, bei dem aus Meerwasser wichtige Daten über bedrohte Arten gesammelt werden.
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