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TikTok, Instagram und Co. sind für viele Jugendliche Teil ihres Alltags. Doch soziale Medien bieten nicht nur Austausch und Orientierung, sie beeinflussen auch Selbstbild, Gesundheitswissen und mentale Gesundheit. Kommunikationswissenschaftlerin Kathrin Karsay erklärt, warum ein differenzierter Blick auf diese digitale Lebenswelt nötig ist.
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Können Staaten als eigenständige Akteure verstanden werden? Funktionieren sie wie menschliche Gehirne oder eher wie Computer? Der Philosoph Silva Renan geht in seinem Schrödinger-Projekt in Edinburgh dieser ungewöhnlichen, aber grundlegenden Frage nach. Um die Handlungsfähigkeit von Staaten besser zu verstehen, verbindet er Ansätze aus der Philosophie und den Sozialwissenschaften.
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Krankheitserreger, die resistent gegen Antibiotika sind, gehören zu den größten Problemen des modernen Gesundheitssystems. Grazer Forschende arbeiten deshalb an neuen Peptid-Wirkstoffen, die Keime extrem schnell und zielgerichtet unschädlich machen. Erste Ergebnisse sind vielversprechend.
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Forschende zeigen erstmals mit einem einzigartigen Datensatz, dass Luftmassen über der Arktis zwischen hohen und mittleren Breiten deutlich schneller als noch vor vier Jahrzehnten zirkulieren. Das hat weitreichende Folgen.
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Eine Forschungsgruppe der Medizinischen Universität Graz fand Hinweise darauf, dass chronischer Stress und Sorgen in der Zeit vor einer Coronaerkrankung die Wahrscheinlichkeit erhöhen, Long Covid zu entwickeln – ein Puzzlestein von vielen in einem multifaktoriellen Geschehen.
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Ein Zeitkristall ist ein System, das dauerhaft in Bewegung ist und seinem eigenen Takt folgt. Überraschend zeigten nun Physiker der TU Wien, dass ausgerechnet Quantenfluktuationen – sonst als Störfaktor bekannt – diese stabilen Schwingungen ermöglichen können. Das eröffnet Einblicke in ein bisher unbekanntes Verhalten von Materie in Zeit und Raum.
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