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Mikroplastik findet man inzwischen überall, auch in der Atmosphäre. Doch wie stark die unsichtbaren Partikel die Luft belasten, ist noch nicht gut erfasst. Die Aerosol- und Umweltphysikerin Bernadett Weinzierl arbeitet an Methoden, um die Menge und Verbreitung von Mikroplastik in der Luft zu messen. Warum Aerosolforschung auch bei Vulkanausbrüchen nützlich ist und welche anderen Bereiche davon profitieren, erzählt die Forscherin im neuen Video-Porträt.
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Von der Veterinärmedizin in Wien bis an die Technische Universität Dresden, im Forschungsfokus von Georg Csukovich steht der beste Freund des Menschen – der Hund. Mithilfe moderner Stammzellmodelle untersucht der Zellbiologe und Schrödinger-Stipendiat, wie genetische Unterschiede die Entwicklung der Wirbelsäule und letztlich die Vielfalt der Hunderassen prägen.
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Mode spielt eine zentrale Rolle in der Verbreitung rechtsextremer Ideologien. Ein Forschungsteam um die Kulturwissenschaftlerin Elke Gaugele untersucht, warum zahlreiche Rechtsextreme die Bomberjacke gegen das Polohemd tauschten und neue Modelabels aufbauten.
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Kohlendioxid gilt als Klimaproblem. Es kann aber auch Rohstoff sein. Der Grazer Chemiker Johann Hlina untersucht, wie sich Kohlenoxide wieder in Kohlenwasserstoffe verwandeln lassen – also in Ausgangsmaterial für Treibstoffe, Kunststoffe und Medikamente. Helfen sollen dabei Seltenerdmetalle.
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Neurowissenschaftlerin Kathrin Kostorz untersucht, wie man die Gehirne von zwei Menschen synchronisieren kann, um gegenseitiges Verständnis und Kooperation zu verbessern. Das könnte künftig im Psychotherapie-Setting zum Einsatz kommen. Dafür entwickelte ihr Team eine neue Form des Neurofeedbacks.
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Porsche & Piëch, Mayr-Melnhof, Mateschitz & Co: Über die Vermögensstrukturen der reichsten Familien Österreichs ist erstaunlich wenig bekannt. Forschende in Linz haben in einer Studie die Wirtschaftsnetzwerke analysiert, die die „oligarchische Vermögenselite“ des Landes umgeben. Die Ergebnisse veranschaulichen die Strategien einer Minderheit an Superreichen, die die Ungleichheit größer werden lassen.
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Schmerz ist nicht gleich Schmerz – doch die Medizin behandelt ihn oft so. Die Biologin Manuela Schmidt will das ändern. In winzigen Nervenzellen sucht sie nach dem, was den Schmerz eines Kindes von dem eines Erwachsenen unterscheidet. Inzwischen hat sie deutliche molekulare Abweichungen gefunden. Das könnte den Weg dafür ebnen, chronische Schmerzen künftig gezielter zu behandeln.
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Kann man Influencer:innen vertrauen? Was macht die Nutzung von sozialen Medien mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen? Wie finde ich guten Schlaf und wie beeinflusst er unseren Alltag? In unserer TALK-Reihe teilen Wissenschaftler:innen neues Wissen aus der Forschung über Themen, die uns alle beschäftigen.
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