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Zwischen 1900 und 1969 wurden queere Schriftsteller:innen aus Großbritannien und den USA durch Anti-Homosexuellen-Gesetze ins Exil getrieben. Ein Forschungsprojekt zeichnet ihre Wege durch Städte wie Paris und Berlin nach und deckt eine bisher übersehene literarische Tradition auf, die von Vertreibung und Verbundenheit geprägt ist.
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Ab dem 16. Jahrhundert wurden deutschsprachige Minenarbeiter als gefragte Experten in Abbaugebiete auf der ganzen Welt geholt. Der Wirtschaftshistoriker Gabriele Marcon untersucht diese frühe Arbeitsmigration und ihre Bedeutung für den globalen Handel. Dabei beleuchtet er, wie die Mobilität in der Praxis organisiert war, wie das Naturwissen der Arbeiter entstand und welche Rolle Frauen im damaligen Bergbau spielten.
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Roboter und Künstliche Intelligenz in der Pflege sind ein oft bemühtes Zukunftsszenario, scheitern aber häufig in der Praxis. Welche Technologien sind für die Pflege tatsächlich sinnvoll und wünschenswert? Forschende aus Wien und Linz suchen gemeinsam mit Pflegekräften und Heimbewohner:innen nach Antworten und entwickeln praxistaugliche Prototypen.
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An der Ostfront des Ersten Weltkrieges war Umweltzerstörung ein häufiges Mittel der Kriegsführung. Gleichzeitig wurde die Zivilbevölkerung nicht nur vertrieben oder zur Arbeit gezwungen, sondern auch medizinischen Zwangsmaßnahmen unterworfen. In einem neuen Projekt untersucht ein internationales Team von Historiker:innen diese systematische Militarisierung von Mensch und Natur.
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Die Biochemikerin Renée Schroeder und der Kabarettist Dirk Stermann diskutieren über Alternativmedizin, die Wirkung von Kräutern, den Unterschied zwischen Wissen und Glauben sowie über die Abschaffung der Aufklärung. In dieser Folge präsentieren wir eine Aufzeichnung der Gesprächsreihe „Was die Welt zusammenhält“ vom April 2025.
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