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Der Drogenmarkt hat sich auf den Onlinehandel ausgeweitet. Das ist problematisch, doch laut Forschung nicht die Ursache von steigendem Drogenkonsum. Die Drogenpolitik braucht neue Strategien, sagt Soziologin Meropi Tzanetakis im Interview. Sie erforscht, wie Wirtschaft, Politik und soziale Ungleichheiten illegale Märkte befördern.
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Paris steht für Mode, Kunst und Kulinarik – doch die Metropole ist auch ein Hotspot der internationalen Mathematik. In seinem Gastbeitrag berichtet Schrödinger-Stipendiat Jakob Möller von seiner Zeit an der renommierten École Polytechnique, von engen wissenschaftlichen Banden zwischen Wien und Paris und von seiner Arbeit an Gleichungen der Quantenphysik, die ihren Ursprung in den Errungenschaften von Erwin Schrödinger selbst haben.
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Gibt es Leben da draußen? Wieso erforschen wir das All? Und wie kann man die Atmosphäre von Exoplaneten untersuchen, die Lichtjahre weit entfernt sind? Um diese Fragen dreht sich die letzte Folge der ersten Staffel von Was wir wissen.
Dazu haben Francesca Grandolfo und Thomas Zauner mit Christiane Helling, der Leiterin des Instituts für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gesprochen.
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Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir reden, fühlen oder Erinnerungen hervorholen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die kognitive Neurowissenschaft. Wie Forschende dabei vorgehen, veranschaulicht der Neurowissenschaftler Pavlos Topalidis für Neugierige und an Wissenschaft Interessierte. Eine Filmdokumentation und ein Podcast führen in die faszinierende Welt unseres Gehirns.
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Flechten trotzen Bedingungen, in denen andere Organismen nicht überleben können. Salzburger Forscherinnen ergründen, wie sie auf den Klimawandel reagieren. Ihre Forschung brachte sie auch in die Antarktis.
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Katalin Barta entwickelt Lösungen für eine grüne, nachhaltige Chemie. Aus dem Holzbestandteil Lignin will sie Moleküle für die Pharmaindustrie gewinnen – energiearm, effizient, mit neuen Lösungsmitteln und deutlich weniger Abfall als in der Petrochemie. Für ihre Arbeiten erhielt die mehrfach ausgezeichnete Chemikerin der Universität Graz kürzlich den Zero Emissions Award.
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Das europäische Forschungsprojekt FishME zeigt, wie von Menschen ausgebrachte Fische Hochgebirgsseen verändern – und warum viele die weitreichenden Auswirkungen immer noch falsch einschätzen.
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Wie sah Körperpflege im 16. Jahrhundert aus – und warum führt der Blick darauf mitten hinein in Kunst, Medizin und gesellschaftliche Ordnung? Die Kunsthistorikerin Romana Sammern zeigt auf, wie eng Schönheit, Wissen und Alltag in der frühen Neuzeit verflochten waren – und welche Spuren davon bis in heutige Beauty-Praktiken reichen.
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