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Die Austrian Science Awards, Österreichs höchstdotierte Wissenschaftspreise, sind vergeben: Der Wissenschaftsfonds FWF zeichnet auf Empfehlung einer internationalen Fachjury den Quantenphysiker Markus Aspelmeyer, der an der Universität Wien und an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften tätig ist, mit einem FWF-Wittgenstein-Preis im Umfang von 2 Millionen Euro aus.
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Um hochtalentierte Forschende im internationalen Wettbewerb zu halten und neue Talente zu gewinnen, vergibt der FWF heuer 18 FWF-ASTRA-Preise. Die mit jeweils rund einer Million Euro ausgestatteten Förderungen unterstützen fortgeschrittene Postdocs auf dem Weg an die Spitze ihres Forschungsfelds. Unter den Ausgezeichneten sind elf Frauen, die ihre fünfjährigen Projekte an Universitäten und weiteren Forschungsstätten in ganz Österreich durchführen werden.
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Österreichs höchstdotierte privat gestiftete Förderung für klimarelevante Grundlagenforschung geht in die dritte Runde: Die alpha+ Stiftung des Wissenschaftsfonds FWF zeichnet Lavinia Saltarelli (künftig ISTA) und Emmanuel Oluwasogo (Fachhochschule Kärnten) für ihre innovativen Forschungsideen mit einem Zero Emissions Award aus.
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Die Austrian Science Awards rückten auch heuer wieder exzellente Grundlagenforschung ins Rampenlicht. Mit der Auszeichnung ehrt der FWF Forschende, die mit ihren Entdeckungen den Grundstein für die Innovationen von morgen legen. Rund 500 Gäste waren dabei.
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Eine Theorie, die Quantenwelt und Gravitation vereint, ist der Heilige Gral der Physik. Doch lässt sich die Realität tatsächlich mit einer Formel dieser Art beschreiben? Der Physiker und FWF-Wittgenstein-Preisträger Markus Aspelmeyer arbeitet an einem aufwendigen experimentellen Nachweis, der diese Frage beantworten soll. Er und sein Team möchten im Labor erstmals zeigen, dass die Raumzeit selbst in einen Überlagerungszustand geraten kann.
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