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Wie entstehen wissenschaftliche Durchbrüche, die in weiterer Folge Innovationen auslösen – und welche Bedingungen brauchen Forschende, um erfolgreich neue Wege zu gehen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des FWF-Workshops „The Quest for Scientific Breakthroughs: Creating Attractive Conditions for Excellence“ bei den Technology Talks Austria 2026.
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Zum Abschluss der BMFWF-Förderinitiative Quantum Austria laden FFG und FWF alle Forschenden, Fördernehmenden sowie Vertreter:innen aus Industrie, Wissenschaftsverwaltung und Politik am 12. Oktober 2026 zu einem ganztägigen Austausch an der Universität Innsbruck ein.
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Wie können Forschungsergebnisse dort ankommen, wo sie gebraucht werden? Unter dem Titel „Spreading Knowledge“ unterstützt der FWF zehn Wissenstransfer-Events, die von Forschenden aus FWF-Projekten organisiert und gemeinsam mit Partner:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft umgesetzt werden.
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Unter der Moderation von Jasmin Dolati, ORF Radio Wien, gehen wir gemeinsam mit Julia Reichenberger von der Universität Salzburg, Psychologin und Expertin für Essverhalten, sowie Sternekoch und Restaurantbesitzer Heinz Reitbauer den Fragen nach, was Stress und Gefühle mit unserem Essverhalten machen und welche Rolle Essen in besonderen Momenten des Lebens spielt.
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Kann der Zufall Kriege auslösen – oder gar verhindern? Wie zufällig sind individuelle Lebenserfahrungen? Und gäbe es uns Menschen überhaupt ohne den Zufall? Um all diese Fragen und noch viele mehr geht es in der zweiten Staffel von „Was wir wissen“ ab dem 16. September. Die Hosts Francesca und Thomas nehmen uns mit in die Welt der Forschung: von Geschichte über Psychologie bis zur Quantenphysik und Biologie wollen sie herausfinden, was wir alles über den Zufall wissen. Gleich in der ersten Folge lenken wir den Blick auf den Zufall in der Zeitgeschichte.
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Softwaresysteme von Unternehmen werden zunehmend in die Cloud ausgelagert. Um diesen aufwendigen Prozess zu erleichtern, helfen die „lebendigen Modelle“ von Txture, einer Unternehmensausgründung der Universität Innsbruck. Die Informatikerin Ruth Breu begann früh, im Rahmen von FWF-Projekten digitale Landkarten für IT-Systeme zu entwickeln. Auf Basis dieses Know-hows wurde sie Mitgründerin des Spin-offs, das schließlich von IBM übernommen wurde. Der Zusammenschluss kommt auch dem IT-Standort Innsbruck zugute: Txtures global vernetztes Expert:innenteam mit seiner Nähe zur Universität Innsbruck soll ausgebaut werden.
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Hitze setzt auch Pflanzen enorm unter Druck. Ein Forschungsteam in Innsbruck untersuchte den Zusammenhang zwischen Dosis und Wirkung und fand heraus, dass nicht nur sehr hohe Temperaturen die Blattgesundheit beeinflussen, sondern auch, dass langanhaltende Hitze die Schädigung erhöht. Ungleich schlimmer ist es, wenn gleichzeitig Wasser fehlt.
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