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In der kürzlich vorgestellten Industriestrategie benennt die Bundesregierung zentrale Schlüsseltechnologien von besonderer Bedeutung für den Forschungs- und Wirtschaftsstandort Österreich. Dabei zeigt sich, dass ein guter Teil der ausgewählten Bereiche – darunter Künstliche Intelligenz, Quantentechnologien, Advanced Materials und Life-Sciences – gezielt auf den etablierten Stärkefeldern der österreichischen Grundlagenforschung aufbaut.
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Der FWF beteiligt sich an zwei neuen Europäischen Partnerschaften, die zentrale gesundheitliche Herausforderungen adressieren – von der Förderung der Hirngesundheit bis zur Vorbereitung auf zukünftige Pandemien. Koordinierte transnationale Forschung soll nachhaltige wissenschaftliche Grundlagen für Prävention, Versorgung und Krisenbewältigung schaffen.
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Im Rahmen der neuen Ausschreibung „LUKE – Linking Ukraine to the European Research Area“ werden Forschungsprojekte unter Beteiligung der Ukraine gefördert. Ziel ist es, wissenschaftliche Ressourcen zu bündeln und das Innovationspotenzial der Ukraine zu erschließen. Im Fokus stehen die Themen Energie, Cybersicherheit, Medizin und Gesellschaft. Einreichungen sind voraussichtlich ab 30. Jänner 2026 möglich.
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Südkorea zählt zu den innovativsten Ländern der Welt. Aufgrund komplementärer Stärkefelder bietet es gerade für Österreichs Forschende vielfältige Chancen für die Zusammenarbeit. Um den Know-how-Transfer zu intensivieren, fördert der FWF gemeinsam mit der National Research Foundation of Korea bilaterale Forschungsprojekte aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Quantenforschung und Biotechnologie. Einreichungen sind bis 26. März 2026 möglich.
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Forschungsintegrität ist zentraler Bestandteil des Forschungsprozesses und Qualitätsmerkmal exzellenter Forschung. Gemeinsam mit der Österreichischen Agentur für wissenschaftliche Integrität prüft der FWF etwaige Verdachtsfälle von wissenschaftlichem Fehlverhalten und publiziert jährlich eine Statistik: Zwischen 2008 und 2025 kam es bei 116 Projekten zu einer Prüfung, in 47 Fällen wurde ein Verstoß identifiziert.
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Die alpha+ Stiftung des Wissenschaftsfonds FWF, eine gemeinnützige Initiative zur Mobilisierung philanthropischer Mittel für die Grundlagenforschung, erweitert ihren ehrenamtlichen Vorstand: Christoph Neumayer, Generalsekretär der Industriellenvereinigung, verstärkt ab Februar das Vorstandsteam als Ansprechpartner für den Bereich Wirtschaft und Industrie.
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Der Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalist:innen hat Francesca Ferlaino als Wissenschaftlerin des Jahres ausgezeichnet. Mehrere FWF-Förderungen, darunter ein FWF-START-Preis, unterstützten die Quantenphysikerin am Weg an die Spitze ihres Faches – und unter anderem in das Board of Directors des Exzellenzclusters „Quantum Science Austria“.
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Wissen aus erster Hand erhalten, nachfragen und in kleiner Runde diskutieren: Treffen Sie bei den Science Lectures, einer Kooperation des FWF mit den Wiener Volkshochschulen, an verschiedenen VHS-Standorten an mehreren Abenden Österreichs führende Forschende und erfahren Sie mehr über aktuelle Themen, die uns alle betreffen.
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