alpha+ Stiftung verstärkt ehrenamtliches Vorstandsteam
Die alpha+ Stiftung bietet philanthropisch engagierten Privatpersonen und Organisationen die Möglichkeit, Forschungsprojekte an Österreichs Universitäten und Forschungseinrichtungen auf Basis einer hochkompetitiven Qualitätssicherung zu finanzieren. Angesichts knapper öffentlicher Mittel kommt dem privaten Engagement in Wissenschaft und Forschung auch in Österreich eine wachsende Bedeutung zu, um Innovationskraft und Standortattraktivität zu stärken – und gleichzeitig neue Erkenntnisse für künftige Generationen hervorzubringen. Mit Christoph Neumayer, dem Generalsekretär der Industriellenvereinigung, bringt sich künftig ein Kenner von Österreichs Industrie und Wirtschaft ehrenamtlich in die alpha+ Stiftung ein. Gemeinsam mit Sabine Seidler als Vorsitzender mit wissenschaftlichem Schwerpunkt und Finanzexpertin Susanne Müller-Taborsky sowie FWF-Vizepräsidentin Ursula Jakubek ergänzt Christoph Neumayer das ehrenamtliche Vorstandsteam mit dem Ziel, neue Förderpartnerschaften zwischen Grundlagenforschung und privaten Partnern in Österreich zu initiieren. So möchte die Stiftung weitere Partner gewinnen, um die Grundlagenforschung in Österreich nachhaltig zu stärken und zukunftsweisende Erkenntnisse zu ermöglichen.
„Grundlagenforschung ist die Basis für Innovation und damit Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltigen Wohlstand. Gerade in herausfordernden Zeiten sind starke Partnerschaften zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und engagierten privaten Förder:innen besonders wichtig. Ich freue mich, meine Erfahrung ehrenamtlich in die alpha+ Stiftung einzubringen und mithelfen zu können, dass exzellente Forschung in Österreich gestärkt wird“, so Christoph Neumayer zu seiner Unterstützung für Wissenschaft und Forschung.
„Mit seinem Engagement in der alpha+ Stiftung setzt Christoph Neumayer einmal mehr ein Zeichen dafür, dass neugier- und erkenntnisgetriebene Forschung kein Selbstzweck ist, sondern essenziell für den Innovationsstandort Österreich“, sagt Sabine Seidler, Vorstandsvorsitzende der alpha+ Stiftung.
„Know-how und neue Ideen sind wichtige Rohstoffe für Österreich als zukunftsfähigen Innovationsstandort. Christoph Neumayer setzt sich dafür ein, mit privaten Partnern neues Wissen in die Welt zu setzen und gleichzeitig die Relevanz privater Förderpreise über die Wissenschaft hinaus sichtbar zu machen. Ich danke ihm sehr für seine Unterstützung, mit seiner Tätigkeit komplettiert er den Vorstand der alpha+ Stiftung auf ideale Weise“, so Ursula Jakubek, Vorstandsmitglied der alpha+ Stiftung und Vizepräsidentin des Wissenschaftsfonds FWF.
Über die alpha+ gemeinnützige Stiftung
Als erster öffentlich finanzierter Forschungsförderer in Europa gründete der FWF mit der alpha+ Stiftung eine gemeinnützige Stiftung, um mit Philanthropie Österreichs Forschenden mehr Möglichkeiten in der Grundlagenforschung zu eröffnen. Ziel ist es, neue Forschungspreise zu etablieren und die wissenschaftlichen Karrieren hochtalentierter Nachwuchsforscher:innen zu fördern. Derzeit werden über den FWF Forschungsprojekte im Ausmaß von 2,5 Millionen Euro pro Jahr durch private Zuwendungen finanziert, darunter der Zero Emissions Award im Bereich klimarelevanter Forschung oder der WE&ME Award für Grundlagenforschung zu ME/CFS.
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