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In der fünften Förderrunde 2025 unterstützt der Wissenschaftsfonds FWF 153 Forschungsprojekte mit rund 97,9 Millionen Euro, darunter die Spezialforschungsbereiche, doc.funds und Forschungsgruppen. Die Details zu den aktuellen Förderzusagen sind ab sofort im FWF-Forschungsradar online verfügbar.
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Mehr Grundlagenwissen in der Medizin, der Quantenforschung und der Kosmologie – der FWF richtet zum Ausbau der Spitzenforschung in Österreich drei weitere Spezialforschungsbereiche nach internationalem Maßstab ein. Die neuen Netzwerke, koordiniert von Forscher:innen der Universität Innsbruck, der Universität Salzburg und der Technischen Universität Wien, werden über vier Jahre hinweg mit je rund 4 Millionen Euro gefördert.
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Sieben Forschungsteams konnten in der aktuellen Runde mit ihren innovativen Konzepten überzeugen und erhalten nun Unterstützung im Rahmen der doc.funds-Förderungen. Mit rund 16,5 Millionen Euro setzt der Wissenschaftsfonds FWF einen starken Impuls für 65 neue Doktoratsstellen und für die nächste Generation exzellenter Forschung an Universitäten in Österreich.
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Der FWF fördert mit dem Programm „Forschungsgruppen“ kleinere Teams, die über mehrere Standorte hinweg an wissenschaftlichen Fragestellungen arbeiten und inter- oder multidisziplinäre Ansätze verfolgen. In der letzten Bewilligungsrunde des Förderprogramms werden Teams, koordiniert von der Technischen Universität Wien, der Universität Graz und der Universität Innsbruck, mit insgesamt 4,5 Millionen Euro unterstützt.
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Dieses Jahr werden im Programm Wissenschaftskommunikation fünf Projekte vom FWF gefördert. Sie umfassen Disziplinen wie Kunstwissenschaften, Chemie, Erziehungswissenschaften sowie Medien- und Kommunikationswissenschaften und sollen neugierig auf Wissenschaft machen und zum Mitmachen motivieren. Die Projekte werden insgesamt mit 498.023 Euro unterstützt.
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Die „netidee SCIENCE“-Förderung, Österreichs höchstdotierter privat finanzierter Forschungspreis für exzellente Onlineforschung, geht 2025 an Frank Neffke vom Complexity Science Hub. Mit der über den Wissenschaftsfonds FWF vergebenen Auszeichnung der Internet Stiftung in Höhe von rund 400.000 Euro untersucht Frank Neffke, warum sich Software-Entwicklung trotz digitaler Zusammenarbeit auf wenige Regionen konzentriert.
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Das Interesse an Wissenschaft ist groß, davon zeugen gut besuchte Kinderunis, engagierte Citizen-Scientists und Science-Fiction-Bestseller. Doch wie entsteht neues Wissen, woran arbeiten Forschende und warum sind vielfältige Perspektiven auf ungelöste Fragen heute wichtiger denn je? Der neue Podcast „Was wir wissen“ des Wissenschaftsfonds FWF nimmt die Hörer:innen mit zu den Wissenschaftler:innen. Er ordnet neues Wissen, bisher unbeachtete Zusammenhänge und Hintergrundfakten ein. Jede Staffel widmet sich einem großen Thema der Wissenschaft.
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Bei der dritten Ausgabe des FWF Women’s Circle standen der Gender-Finance-Gap und seine Folgen im Mittelpunkt: Expertinnen aus Wissenschaft und Wirtschaft sprachen über überholte Geschlechterrollen im Umgang mit Geld – und über die Bedeutung von Finanzwissen für ein selbstbestimmtes Leben.
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Der dritte Think Beyond Summit des FWF am 19. Februar 2026 in Wien widmet sich dem Thema „Die Kunst der Zusammenarbeit“. Im Mittelpunkt stehen die neun Exzellenzcluster, die zu den größten Forschungsnetzwerken Österreichs zählen – und in denen neue Formen der Zusammenarbeit sowie des Wissenstransfers mit Wirtschaft und Gesellschaft entstehen.
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Österreich ist auch künftig im Governing Board von Science Europe, der Dachorganisation von 40 Forschungsförderorganisationen, vertreten: FWF-Präsident Christof Gattringer wurde vergangene Woche bei der Generalversammlung in Oslo erneut in den Vorstand gewählt.
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Gemeinsam mit weltweit führenden Fachkolleg:innen forschen – dank der engen Kooperation des FWF mit Partnerorganisationen in und außerhalb Europas können Österreichs Forschende auf eine Reihe bi- und trilateraler Förderungen zurückgreifen. Aktuelles Beispiel für eine bilaterale Zusammenarbeit ist die Ausschreibung mit der französischen Agence Nationale de la Recherche (ANR), aus der nun 19 französisch-österreichische Forschungsprojekte starten.
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Für den Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF spricht Ruth Wodak vor der Kamera darüber, was sie antreibt, warum ihre Neugier nie erlischt und welche Bedeutung wissenschaftlicher Fortschritt für unsere Zukunft hat.
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