Open Access Policy

Als Unterzeichner der Berlin Declaration on Open Access to Knowledge in the Sciences and Humanities hat sich der FWF verpflichtet, den freien und nachhaltigen Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen und Forschungsdaten zu unterstützen. In diesem Sinn verpflichtet und fördert der FWF alle ProjektleiterInnen und ProjektmitarbeiterInnen, ihre referierten Forschungsergebnisse im Internet frei zugänglich zu machen, wenn diese vollständig oder teilweise aus vom FWF geförderten Projekten hervorgegangen sind.

Die Open Access Policy enthält folgende Elemente:

I. Open Access für Referierte Publikationen
II. Open Access für Forschungsdaten

Unterstützung von Open Access Publikationsmodellen und -tools

Um den Übergang zu Open Access im wissenschaftlichen Publikationssystem voranzutreiben, unterstützt der FWF mit einem jährlichen Betrag Publikationsmodelle und -plattformen.

Open Access Publikationsmodelle

Open Access Testimonials

Der freie Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen im Internet (Open Access) wurde in den letzten Jahren von einer steigenden Anzahl an ForscherInnen aus nahezu allen Disziplinen betrieben. Dem niederländischen Beispiel experts speak folgend wurden im Jahr 2012 über 40 hervorragende WissenschafterInnen aus Österreich (inkl. einiger ÖsterreicherInnen im Ausland) aus allen Fachgebieten, aus unterschiedlichen Forschungsstätten und aus allen Altersgruppen gefragt, warum sie Open Access in der einen oder anderen Form betreiben und warum sie denken, dass Open Access wichtig ist.

Open Access Testimonials

Monitoring

Der FWF führt jährlich ein Monitoring der Erfüllung der Open Access Policy durch und veröffentlicht die Ergebnisse online.

Seit 2013 wird außerdem ein Monitoring der Publikationskosten, die im Rahmen der Programme „Referierte Publikationen“ und „Selbstständige Publikationen“ finanziert werden, durchgeführt und online veröffentlicht.

Informationsquellen

Für eine Übersicht, warum Open Access und Open Science für die Wissenschaft hilfreich sind: McKiernan et al (2016) How open science helps researchers succeed


FWF-Kontakt
Katharina Rieck