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Der Effekt von prä-operativer Flüssigkeitsgabe auf den Blutdruck

Effect of Pre-operative Intravenous Crystalloids on Post-Induction Blood Pressure

Andrea Kurz (ORCID: 0000-0001-5887-3099)
  • Grant-DOI 10.55776/KLI1097
  • Förderprogramm Klinische Forschung
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.12.2022
  • Projektende 30.11.2025
  • Bewilligungssumme 262.241 €

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (85%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (15%)

Keywords

    Hypotension, Perioperative Medicine, Blood Pressure, Crystalloid Bolus, Non-Cardiac Surgery, Vasopressor

Abstract Endbericht

Hintergrund Hypotension während chirurgischen Eingriffen beeinflusst direkt das post- operative Outcome von Patient*innen. Ein Blutdruckabfall durch Anästhetika ist ein erwartetes Ereignis bei den meisten Eingriffen, die eine Narkose erfordern. Weiters sind die meisten Patient*innen vor den Operationen durch die Nüchternzeiten hypovoläm, was den Blutdruckabfall begünstigt und kann eventuell durch die Gabe von prä-operativer Flüssigkeit kompensiert werden. Methodik Unser Ziel ist es eine randomisiert-kontrollierte Interventionsstudie durchzuführen, bei welcher der Effekt von prä-operativer Flüssigkeitsgabe auf den post-Induktionsblutdruck evaluiert werden soll. Es soll die Hypothese getestet werden, dass die Gabe eines Kristalloid-Bolus vor Narkosebeginn das Risiko einer post-Induktionshypotension reduziert, besonders den Zeit- gewichteten Durchschnitt des mittleren arteriellen Blutdrucks unter 65 mmHg innerhalb der ersten 20 Minuten nach Narkoseeinleitung oder bis zum chirurgischen Hautschnitt, was immer zuerst kommt. Dieses Vorgehen soll mit dem Standardvorgehen verglichen werden, was in den meisten Fällen bedeutet, dass entweder nur langsam oder keine Flüssigkeit appliziert wird. Diskussion Aus bestehender Literatur ist bekannt, dass Alter, vorbestehender Bluthochdruck und Diabetes mellitus Einflussfaktoren auf sind für die Entwicklung von Hypotension nach Narkoseeinleitung. Daraus ergibt sich jedoch auch, dass es häufig vorkommt und das Patientenoutcome verschlechtert. Die Gabe von prä-operativer Flüssigkeit ist eine einfache Methode um diesen Effekt zu reduzieren, weshalb es regelmäßig verschrieben wird. Es ist jedoch nicht bekannt, zu welchem Zeitpunkt, welche Menge und wie viel Flüssigkeit verwendet werden soll. Diese Studie soll mit adäquater Power diese Studienfrage und Details klären.

Ein niedriger Blutdruck kurz nach Beginn einer Vollnarkose ist ein häufiges Problem bei größeren Operationen. Ein solcher Blutdruckabfall kann die Durchblutung wichtiger Organe wie Herz, Gehirn und Nieren beeinträchtigen und ist mit einem erhöhten Risiko für Komplikationen nach der Operation verbunden. Um dies zu verhindern, erhalten Patientinnen und Patienten oft vorsorglich Flüssigkeit über eine Vene. Ob diese Maßnahme tatsächlich wirksam ist, war jedoch bisher unklar - insbesondere bei Menschen mit bestehenden Herz- oder Gefäßerkrankungen. In dieser Studie wurde untersucht, ob eine gezielte Flüssigkeitsgabe vor der Operation das Auftreten oder die Schwere eines Blutdruckabfalls nach Narkosebeginn reduzieren kann. Untersucht wurden Erwachsene ab 45 Jahren mit erhöhtem kardiovaskulärem Risiko, die sich einer größeren, nicht-herzchirurgischen Operation unterzogen. Die Untersuchung wurde als kontrollierte klinische Studie an zwei österreichischen Universitätskliniken durchgeführt. Die Teilnehmenden wurden zufällig in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe erhielt etwa eine Stunde vor Narkosebeginn eine Flüssigkeitsinfusion, die andere Gruppe wurde nach dem üblichen Standard behandelt, ohne zusätzliche geplante Flüssigkeitsgabe. Der Blutdruck wurde in den ersten Minuten nach Narkosebeginn genau überwacht, da in dieser Phase besonders häufig kritische Blutdruckabfälle auftreten. Anschließend wurde verglichen, wie lange und wie stark der Blutdruck unter einen allgemein anerkannten Sicherheitswert fiel. Insgesamt wurden über 500 Patientinnen und Patienten ausgewertet. Das Ergebnis war eindeutig: Die vorbeugende Flüssigkeitsgabe führte nicht zu einer besseren Blutdruckstabilität nach Narkosebeginn. Patientinnen und Patienten mit zusätzlicher Flüssigkeit hatten keinen Vorteil gegenüber jenen, die nach dem Standard behandelt wurden. Diese Ergebnisse sind für die klinische Praxis von großer Bedeutung. Sie zeigen, dass eine routinemäßige Flüssigkeitsgabe vor der Operation bei Risikopatientinnen und -patienten nicht geeignet ist, einen Blutdruckabfall zu verhindern. Stattdessen sollten andere Maßnahmen stärker in den Fokus rücken, etwa eine angepasste Auswahl der Narkosemedikamente, engmaschige Überwachung oder der gezielte Einsatz blutdruckstützender Medikamente.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Graz - 50%
  • Medizinische Universität Wien - 50%
Nationale Projektbeteiligte
  • Christian Reiterer, Medizinische Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in

Research Output

  • 1 Datasets & Models
Datasets & Models
  • 2025 Link
    Titel Raw data from the trial "Effect Of Pre-Operative Intravenous Crystalloids On Post-Induction Blood Pressure"
    DOI 10.17605/osf.io/b9wqa
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link

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