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Romantische Ästhetik u. Intermedialialität

Romantic Aesthetics and Intermediality

Irmgard Egger (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P17123
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.2004
  • Projektende 31.03.2008
  • Bewilligungssumme 128.809 €

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Romanticism, Textuality, Aesthetics, Image, Media-Theory, Imaginary

Abstract Endbericht

Zu den anregendsten Entwicklungen der Kultur- und Literaturwissenschaften der letzten Jahre zählt das lebhafte Interesse für ihre medientheoretischen Voraussetzungen und hier im besonderen für die intermedialen Beziehungen zwischen Text und Bild. Wegweisende Arbeiten liegen dabei einerseits zur kontroversiellen abendländischen Geschichte und Typologie des Text-Bild-Verhältnisses vor (v.a. Belting, Boehm/Pfotenhauer, Osterkamp, RAC, ThRE, Wenzel) sowie andererseits zur aktuellen medientheoretischen Text-Bild-Debatte (v.a. G. Boehme, H. Boehme, Hörisch, F. Kittler, Scherpe) und schließlich zu deren historischen Vorgaben in der Ästhetik und der Literatur der deutschen Romantik und im besonderen bei E.T.A. Hoffmann (v.a. Behler, Hörisch, G. Neumann, Oesterle, Pfotenhauer, Stadler, Steinecke, Vietta, von Matt). Trotz dieser Fülle an wichtigen Ergebnissen und neuen Ansätzen ist jedoch ein entscheidender Bereich noch weitgehend unerforscht, dessen Erschließung ein grundlegendes Desiderat der Romantikforschung wie auch der Medientheorie darstellt und damit Ausgangspunkt und Ziel dieses Projekts ist, und zwar die romantische Rezeption des Komplexes Text - Bild - Leben in seiner dialektischen Entwicklung von der Spätantike über die Bilderkriege der Kirchenspaltungen bis hin zur klassizistischen Ästhetik; eine gleichsam dekonstruktivistische Rezeption eines überreichen Erbes an theologischen und auch säkularen Bildtypen und Formensprachen, dessen ursprüngliche Stellenwerte - und dies ist die zentrale Hypothese des Projekts - dem kulturellen Gedächtnis um 1800 noch weit mehr eingeschrieben waren als angenommen. Die Untersuchung dieser Diskurswechsel von der Theologie zur Ästhetik und von der Literatur- und Kunsttheorie zur Universalpoesie verspricht so den Nachweis einer Fülle an Bezügen vor dem Hintergrund romantischer Philosophie und Ästhetik und lässt wesentliche neue Erkenntnisse zur textuell-visuellen Intermedialität von der Frühromantik bis zu Hoffmann erwarten. Wie hier das Verhältnis von Text, Bild und Leben in neue, grenzüberschreitende Dimensionen gerät, wie über Licht, Farbe, Ton und Bewegung die Bilder dynamisiert und vivisiert erscheinen und so ihre alte Magie evoziert und zugleich dekonstruiert und neu in Szene gesetzt wird, wie dabei die alten Tabus der Theologie ebenso radikal gebrochen werden wie die neuen der klassizistischen Ästhetik und mit der "Farbe des Glases" das Medium zu Botschaft wird, verleiht den Texten der Romantik paradigmatische medientheoretische Bedeutung an der Schwelle zur Moderne und bildet so das vordringliche Erkenntnisinteresse des Projekts und damit jenen Bereich, in dem hier in innovativen Fragestellungen wissenschaftliches Neuland erschlossen werden soll.

Zu den anregendsten Entwicklungen der Kultur- und Literaturwissenschaften der letzten Jahre zählt das lebhafte Interesse für ihre medientheoretischen Voraussetzungen und hier im besonderen für die intermedialen Beziehungen zwischen Text und Bild. Wegweisende Arbeiten liegen dabei einerseits zur kontroversiellen abendländischen Geschichte und Typologie des Text-Bild-Verhältnisses vor (v.a. Belting, Boehm/Pfotenhauer, Osterkamp, RAC, ThRE, Wenzel) sowie andererseits zur aktuellen medientheoretischen Text-Bild-Debatte (v.a. G. Boehme, H. Boehme, Hörisch, F. Kittler, Scherpe) und schließlich zu deren historischen Vorgaben in der Ästhetik und der Literatur der deutschen Romantik und im besonderen bei E.T.A. Hoffmann (v.a. Behler, Hörisch, G. Neumann, Oesterle, Pfotenhauer, Stadler, Steinecke, Vietta, von Matt). Trotz dieser Fülle an wichtigen Ergebnissen und neuen Ansätzen ist jedoch ein entscheidender Bereich noch weitgehend unerforscht, dessen Erschließung ein grundlegendes Desiderat der Romantikforschung wie auch der Medientheorie darstellt und damit Ausgangspunkt und Ziel dieses Projekts ist, und zwar die romantische Rezeption des Komplexes Text - Bild - Leben in seiner dialektischen Entwicklung von der Spätantike über die Bilderkriege der Kirchenspaltungen bis hin zur klassizistischen Ästhetik; eine gleichsam dekonstruktivistische Rezeption eines überreichen Erbes an theologischen und auch säkularen Bildtypen und Formensprachen, dessen ursprüngliche Stellenwerte - und dies ist die zentrale Hypothese des Projekts - dem kulturellen Gedächtnis um 1800 noch weit mehr eingeschrieben waren als angenommen. Die Untersuchung dieser Diskurswechsel von der Theologie zur Ästhetik und von der Literatur- und Kunsttheorie zur Universalpoesie verspricht so den Nachweis einer Fülle an Bezügen vor dem Hintergrund romantischer Philosophie und Ästhetik und lässt wesentliche neue Erkenntnisse zur textuell-visuellen Intermedialität von der Frühromantik bis zu Hoffmann erwarten. Wie hier das Verhältnis von Text, Bild und Leben in neue, grenzüberschreitende Dimensionen gerät, wie über Licht, Farbe, Ton und Bewegung die Bilder dynamisiert und vivisiert erscheinen und so ihre alte Magie evoziert und zugleich dekonstruiert und neu in Szene gesetzt wird, wie dabei die alten Tabus der Theologie ebenso radikal gebrochen werden wie die neuen der klassizistischen Ästhetik und mit der "Farbe des Glases" das Medium zu Botschaft wird, verleiht den Texten der Romantik paradigmatische medientheoretische Bedeutung an der Schwelle zur Moderne und bildet so das vordringliche Erkenntnisinteresse des Projekts und damit jenen Bereich, in dem hier in innovativen Fragestellungen wissenschaftliches Neuland erschlossen werden soll.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

Research Output

  • 38 Zitationen
  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2018
    Titel Evaluation of electromotive force in interplanetary space
    DOI 10.5194/angeo-36-101-2018
    Typ Journal Article
    Autor Narita Y
    Journal Annales Geophysicae
    Seiten 101-106
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Space–time structure and wavevector anisotropy in space plasma turbulence
    DOI 10.1007/s41116-017-0010-0
    Typ Journal Article
    Autor Narita Y
    Journal Living Reviews in Solar Physics
    Seiten 2
    Link Publikation

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