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Das Museum der versäumten Technologien

The Museum of Lost Technology

Ebru Kurbak (ORCID: 0000-0003-2729-4830)
  • Grant-DOI 10.55776/V795
  • Förderprogramm Elise Richter
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.09.2020
  • Projektende 31.08.2026
  • Bewilligungssumme 365.899 €

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (80%); Philosophie, Ethik, Religion (10%); Werkstofftechnik (10%)

Keywords

    Fiber Crafts, Politics Of Display, Cognitive Estrangement, Women'S Work, Media archaeology, Speculative Anthropology

Abstract

Dieses Projekt erforscht Textilien im Kontext von Kunst und Technologie. Ziel des Projekts ist es, Erwartungen in Frage zu stellen, die mit Begriffen wie "Medienkunst" und "Tech-Art" einhergehen, und die Stellung der Frauenarbeit im zeitgenössischen, technologieorientierten Kunstkontext zu untersuchen. Das Projekt stellt eine praxisorientierte, kreative und interdisziplinäre Form der Studio-Recherche in den Mittelpunkt und sucht bewusst nach einem neuen und originellen Verständnis von Textilien als Technologie, die über die bestehenden elektronischen Textilien und tragbaren Technologien hinausgehen. Die Studio-Recherche zielt darauf ab, die Folgen der geschlechterspezifischen Zuschreibung in Bezug auf materialbezogene Tätigkeiten in der Vergangenheit zu erforschen und aufzuzeigen. In der westlichen Welt waren nicht nur Frauen, sondern auch Spezialwissen, das vorwiegend Frauen vorbehalten war, jahrhundertelang von den offiziellen Stätten der Wissenschafts- und Technologieforschung ausgeschlossen. Durch die Durchführung praktischer Experimente an den Schnittpunkten von Textilien und ausgewählten wissenschaftlichen Themen, öffnet das Projekt Raum für eine Spekulation über "versäumte Möglichkeiten", die in der Vergangenheit aufgrund der geschlechtsspezifischen sozialen und räumlichen Segregation des Wissens unvorstellbar gewesen wären. Mit dem Ziel ein spekulatives "Technologiemuseum" einzurichten, werden, über eine Studio-Recherche, kreative Informationen, Techniken und Technologien zusammengetragen, die denkbar gewesen wären wozu Denkansätze in der Vergangenheit aber fehlten. Das Museum wird hier als ein Ort verstanden und erfahren, an dem durch das Sortieren von Objekten, Wissen und Praktiken Wahrheit produziert wird. Das vierjährige, künstlerische Forschungsprojekt etabliert "das Labor als Methode". Das Studio des Projekts ist absichtlich auf eine ergebnisoffene und aufgeschlossene Untersuchung von Materialien ausgerichtet, die dem Wirken von Materialien und Materialprozessen Beachtung schenkt. Jedes Jahr wird ein neues Thema festgelegt, indem ein extra-disziplinäres Forschungsgebiet wie Biotechnologie, Mathematik, Physik und Wirtschaft mit einer bestimmten Methode der Textilherstellung wie Naturfärbung, Stickerei, Spitzenherstellung und Patchwork kombiniert wird. Das Labor wird entsprechend dem gewählten Themenpaar neu arrangiert und als Ort für die Erforschung der jeweiligen Materialien ausgestattet und eingerichtet. Die praxisbezogenen Experimente im Studio werden durch kunsttheoretische Forschung, vergleichende Studien verschiedener für das Projekt relevanter Geschichten, vergleichende Untersuchungen von Sammlungen ausgewählter Anthropologie- und Technikmuseen, sowie durch kreatives Schreiben und das Erfinden neuer Welten unterstützt. Es werden regelmäßig Forschungsaufenthalte in den international kooperierenden Institutionen durchgeführt, um die weitere Reflexion über das Projekt innerhalb eines interdisziplinären und internationalen Netzwerks von Schlüsselexperten anzuregen. Das Projekt wird von Ebru Kurbak an der Universität für angewandte Kunst Wien durchgeführt.

Forschungsstätte(n)
  • Universität für angewandte Kunst Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Basak Senova, Universität für angewandte Kunst Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Matthias Beitl, Volkskundemuseum , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Jussi Parikka, Aarhus University - Dänemark
  • Lisa Kappel, KTH Royal Institute of Technology - Schweden
  • Fiona Raby, The New School University - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Onur Akmehmet, Tufts University - Vereinigte Staaten von Amerika

Research Output

  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 2024
    Titel Handcrafting in Zero Gravity: Reinventing the Spindle as An Artistic Intervention in Space Research
    DOI 10.1145/3664216
    Typ Journal Article
    Autor Kurbak E
    Journal Proceedings of the ACM on Computer Graphics and Interactive Techniques
    Seiten 1-11

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