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TransCoding - von Intellektuellenkunst zu partizipatorischer Kultur

TransCoding - von Intellektuellenkunst zu partizipatorischer Kultur

Barbara Lüneburg (ORCID: 0000-0002-3259-5219)
  • Grant-DOI 10.55776/AR259
  • Förderprogramm Entwicklung und Erschließung der Künste
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2014
  • Projektende 30.09.2018
  • Bewilligungssumme 292.073 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (80%); Medien- und Kommunikationswissenschaften (20%)

Keywords

    Performance Art, Music, Crossover New Music-Pop-Media Art, Participatory Culture, Augmented Reality

Abstract Endbericht

Mit dem intermedialen Kunstprojekt TransCode ermöglichen wir jungem Publikum über sozio-kulturelle Grenzen hinweg direkte Partizipation an einem Kunstprojekt und gesellschaftlichem Diskurs, indem wir A) eine online/offline Community initialisieren, die über eine interaktive, mit social media verlinkte Website unseren künstlerischen Rahmen aufgreift und kommentiert, indem sie die Möglichkeiten der participatory culture zur aktiven Teilnahme nutzt. B) nach Auswertung und Analyse der Beiträge der Community eine eigenständige Multimedia-Solo-Show für Violine, Live-Elektronik und -Video kreieren, die Crossover zwischen Populär- und Hochkultur auslotet. C) eine audiovisuelle Installation generieren, die künstlerische, wissenschaftliche und Community-Beiträge reflektiert und sie mit Hilfe von Augmented Reality zu einer interaktiven Welt zusammenführt. Unsere Hauptzielgruppe ist bisher für zeitgenössische Kunst kaum oder nicht erreichbares Publikum (junge Erwachsene von 20 bis 30 Jahren). Wir untersuchen, was Inhalte der Medien (TV, Games, web 2.0, Film, Werbung), die Moralvorstellungen und Identitätsentwicklungen formen, für unser Zielpublikum bedeuten. Changierend zwischen Populär- und Hochkultur bilden wir mit Hilfe von interaktiver Technologie (Augmented Reality) wechselnde Realitäten künstlerisch ab. Im Rahmen der "Participatory Culture" ermutigen wir die Online- Community, sich zu äußern, Einfluß zu nehmen und Autonomie, Anerkennung und Selbstbestimmung im Austausch mit Kunst und Forschung zu erfahren. Wissenschaftlich bietet TransCoding einen Perspektivenwechsel von der akademisch-rückblickenden Untersuchung eines Kunstwerkes zu einem Kunstprojekt, in dem die digitale participatory Community die Dominanz von professionellem Künstler und akademischer Forschung herausfordert und Durchlässigkeit und gegenseitige Einflußnahme einfordert. Wir wenden wechselseitig Ergebnisse und Theorien der Mediensoziologie auf die künstlerische Arbeit an und untersuchen Anwendbarkeit und Bedeutung dieses Prozesses in beiden Disziplinen. Kernfragen aus dem Antrag: Wie können wir eine online/offline Community etablieren, die unseren Rahmen von neuen Medien und Cross- over Culture aufnimmt und aktiv in den gesellschaftlich-künstlerischen Diskurs involviert sein möchte? Wird dies zu einem fruchtbaren interaktiven Austausch zwischen digitalen Produzenten bzw. Mitwirkenden und Künstlern/Forschern führen der beidem mehr Bedeutung zukommen läßt? Mit welchen Strategien können wir die Kreativität der Community fördern und uns aufschließen, so daß alle Seiten davon maximalen Nutzen und Inspiration haben? Was ist die Rolle des Künstlers/Forschers innerhalb dieses Prozesses? Wie findet der Prozeß in der Kunst, Multimediashow und Installation, ihren Ausdruck?

Das künstlerische Forschungsprojekt TransCoding Von Intellektuellenkultur zu partizipativer Teilhabe (PEEK AR 259-G21), befasste sich mit Partizipation über Soziale Medien im Kontext künstlerischer Praxis, indem eine Online Community in die Kreation verschiedener Multimediakunstwerke aktiv einbezogen wurde. Eines der Ziele war Intellektuellenkunst, das heißt, zeitgenössische klassische Musik und Multimediakunst einem breiteren Publikum zugänglicher zu machen. Hauptzielgruppe war ein interneterfahrenes junges Publikum, das überwiegend aus der Popkultur kam und nicht notwendigerweise als das typische Publikum von klassischen, zeitgenössischen Multimediakonzerten angesehen werden kann. Der Blog what-ifblog.net diente als Zentrum des Projektes, als Plattform für Themen und Inhalte und als Kontaktpunkt für die Community. TransCoding ermöglichte die Interaktion zwischen den teilnehmenden Mitgliedern und den professionellen Künstler*innen über Calls for Entries, die über die Social Media Kanäle des Projektes geschaltet wurden. Über die kreativen Beiträge zu den Calls wurden die Mitglieder direkt in die Schaffung von TransCodings Kunstwerken involviert. Z. B. in das Kunstwerk Slices of Life für Violine, Video und Soundtrack, kreiert von der Künstlerin und Leiterin des Projektes Barbara Lüneburg. Die Community beeinflusste hier substantiell Themenwahl, sowie die visuelle und musikalische Ästhetik des Stückes. In der audiovisuellen Installation Read me, die individuelle Communitymitglieder für sich selbst mit eigenen Bildern, Texten und Musik personalisieren konnten, teilte Lüneburg die künstlerische Autorität direkt mit ihren Benutzern. Darüberhinaus betrachtete das Team die Inhalte und künstlerischen Werke auf der Gesamtheit von TransCodings Social Media Seiten als partizipatives Kunstwerk für sich. In TransCoding, reichte künstlerische Forschung in neue Kontexte hinein. Lüneburg und ihr Team wendeten Theorien der Mediensoziologie und Kulturwissenschaften auf kommunikative und künstlerische Prozesse an; sie untersuchten dabei ihre Bedeutung und Auswirkungen auf den Prozess des Kunstschaffens, auf die resultierenden Kunstwerke, auf die Community und auf die Rolle der Künstler*innen. Indem das Team partizipative Kultur via web 2.0 als Teil des Kunstschaffens anboten, luden sie die Community dazu ein, ihre Meinung zu sagen, einen Diskurs zu teilen und direkt Einfluss auszuüben auf die entstehenden Kunstwerke. Über das Prinzip der Partizipation in den kommunikativen und kreativen Prozesse, definierte TransCoding die (üblicherweise hierarchische) Beziehung zwischen Künstler und Community als eine durchlässige und sich gegenseitig beeinflussende. Künstlerische Forschung und damit der Prozess des Kunstschaffens und die Kunstwerke selbst, standen im Zentrum der Forschung. In ihrem Buch über TransCoding (Downloadlink: https://bit.ly/2B6ap6u), untersuchten Lüneburg und ihr Mitarbeiter Kai Ginkel darüberhinaus Diskurse über qualitative Methodologie in der künstlerischen Forschung und der ethnographischen Soziologie in dem Versuch, den Prozess der Erkenntnisgewinnung, so wie er von den jeweiligen Feldern konstruiert wird, zu vergleichen.

Forschungsstätte(n)
  • FH St. Pölten - 100%

Research Output

  • 4 Zitationen
  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2016
    Titel From 'Highbrow Art' to Participatory Culture – A Potential for Change
    DOI 10.22501/ruu.253119
    Typ Journal Article
    Autor Barbara Lueneburg
    Journal RUUKKU - Studies in Artistic Research
  • 2018
    Titel TransCoding - From `Highbrow Art' to Participatory Culture, Social Media - Art - Research
    DOI 10.14361/9783839441084
    Typ Book
    Autor Lüneburg B
    Verlag Transcript Verlag
    Link Publikation

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