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7 formats of meeting. Situation, presence and performativity

7 formats of meeting. Situation, presence and performativity

Felicitas Thun-Hohenstein (ORCID: 0000-0002-7040-1171)
  • Grant-DOI 10.55776/AR291
  • Förderprogramm Entwicklung und Erschließung der Künste
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2015
  • Projektende 30.06.2018
  • Bewilligungssumme 341.817 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (10%); Kunstwissenschaften (90%)

Keywords

    Artistic Formats, Artistic Research, Process Based Project, Context Specific Project, Collaboration, International Reach

Abstract Endbericht

Unser Projekt untersucht 7 geläufige Formate, innerhalb derer Kunst heute als Wissensform kommuniziert and präsentiert wird und ihr Verhältnis zum Politischen formuliert: Publikation, Performance, Ausstellung, Storytelling, Screening, Symposium und Workshop. Wir beobachten, dass unser eigenes Arbeiten und das unserer KollegInnen in dem sich noch immer formierenden Feld der künstlerischen Forschung von bestimmten Erwartungen begleitet wird, Wissen, Werte, Resultate, zu produzieren, die den prozessorientierten, oft ephemeren künstlerischen Arbeitsweisen entgegenstehen können, durch die also immer auch ein Teil der Offenheit, der Unvorhersehbarkeit verloren gehen kann, die das besondere Potential von Kunst, auch gegenüber anderen Wissensformen, beschreibt. Unser Begriff des meeting, also Aufeinandertreffens, beschreibt dieses Potential, Räume außerhalb des Business as Usual zu schaffen und offen zu halten, neue Verbindungen und Resonanzen zu ermöglichen. In unserem Projekt schlagen wir mit den 7 Formaten spezifische Konstellationen von künstlerischen Arbeiten, ProduzentInnen/ForscherInnen und Öffentlichkeiten vor, und testen deren Kapazität, Formen eines solchen produktiven, aber schwer quantifizierbaren Aufeinandertreffens zu ermöglichen. Wir entwickeln drei Arbeitsbegriffe oder Filter Situation, Präsenz und Performanz , die uns helfen, die konkreten Bedingungen und Abläufe der Arbeitsprozesse in den Formaten in den Blick zu nehmen. Mit Hilfe der Filter können wir unsere Aufmerksamkeit immer wieder von Form zu Inhalt und von Inhalt zu Form rejustieren und bestimmte Aspekte und Einzelheiten unserer Vorgehensweise fokussieren und neu orientieren. Das Ziel des Projektes ist es, diese Filter in den Formaten und im Austausch mit unseren Partnern zu formulieren, testen und weiterzuentwickeln und sie für das Feld der künstlerischen Forschung als Arbeitsbegriffe zur Diskussion zu stellen. Dazu bewegt sich das Projekt im Zeitraum von drei Jahren zwischen individuellen, kollaborativen und öffentlichen Arbeitsphasen. An der Akademie der Bildenden Künste verortet, bewegt sich das Projekt durch verschiedene Kontexte (Felder der künstlerischen Produktion/ internationale Kontexte) und durchläuft Kollaborationen mit über 30 Partnern und verschiedensten Öffentlichkeiten. So erarbeiten wir ein Konzept und eine Praxis des Aufeinandertreffens, das Kunst außerhalb, aber in engster Verbindung zur Realität, zum Politischen situiert, um von dort aus Möglichkeiten für Veränderung zu eröffnen seien es winzige Verschiebungen oder funkenstäubende Entladungen freigesetzter Energie.

Das Forschungsprojekt arbeitete mit sechs gängigen Formaten, in denen Kunst als Wissenstransfer kommuniziert und präsentiert wird. Publikation, Lecture-Performance, Ausstellung, Screening, Symposium und Workshop sind Begriffe mittels derer Repräsentationen, Wahrnehmungen, Verständnis und Reaktionen aktiviert werden. Sie kommen aus/entwickeln sich/werden angewandt oder performen in verschiedensten Handlungsräumen, auch jenen außerhalb der Kunst. Six Formats antwortete mit Praktiken, die prozessorientiert sind oder sein können, auf eine ansteigende Akademisierung im Bereich der künstlerischen Forschung. Mit einer vielschichtigen Forschungspraxis legte und behielt Six Formats seinen Fokus auf Möglichkeiten, wie künstlerisches Wissen selbst performed oder performed wird. Six Formats stellt das Format als Werkzeug, das Format als Zusammentreffen und das Format als Event zur Diskussion. Anstatt das Format lediglich als Werkzeug, das dazu dient, einen konkreten Inhalt zu kommunizieren, zu verstehen, hat es sich dieses Projekt zur Aufgabe gemacht, die Spezifikationen des Formats zu analysieren die Assoziationen oder Zirkulationen, die es generiert, erlaubt oder verbietet in genau jenem Moment, in dem das Format auf ein Publikum trifft. Was ist das praktische Wissen, das hier ins Spiel gebracht wird? Das Object of Communication dient dazu, die Praxis und Zirkulation des Wissens, das von Six Formats generiert wurde, zu unterstützen. Das Object of Communication ist ein Werkzeug, ein Kunstwerk und eine Publikation, die weiter gehen will als ein Buch. Es lädt dazu ein, die einzelnen Elemente des Objektes zu aktivieren und miteinander in sich stetig erneuernde Beziehungen zu setzen. Eine aus drei booklets bestehende Serie zu den zentralen Aspekten des Forschungsprojektes und den damit verbundenen transversalen Themen wurde in For and By Six Formats (ISBN 978-3-200-05803-3) veröffentlicht: CO-, Moments of, und Tension Elasticity Suspension. Format als Wissen, das besonderes Augenmerk auf die Interaktion von Kontext Inhalt Format legt, stellt die Kernthese des künstlerischen Forschungsprojekts Six Formats dar. DasPortfolio zum Projekt SixFormatsistonline abrufbar unter: http://ingridcogne.net/6Fportfolio

Forschungsstätte(n)
  • Akademie der bildenden Künste Wien - 100%

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