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Co-corporeality_responsive spaces in the era of Biomediality

Co-corporeality_responsive spaces in the era of Biomediality

Barbara Imhof (ORCID: 0000-0001-5968-1929)
  • Grant-DOI 10.55776/AR534
  • Förderprogramm Entwicklung und Erschließung der Künste
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.05.2019
  • Projektende 31.10.2022
  • Bewilligungssumme 395.478 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Bauwesen (30%); Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik (20%); Informatik (20%); Werkstofftechnik (30%)

Keywords

    Biological Polymers, Corporeality, Non-Verbal Communication, Complex Responsive Materials, Reciprocal Recognition Space, Synthetic Biology

Abstract Endbericht

Die künstlerische Forschungsarbeit Co-corporeality setzt sich kritisch mit dem Missverständnis der gebauten Umwelt als passiver, toter Materie" auseinander. Das Ziel des Projekts, mit Fokus auf biologischen Materialien und nonverbaler Kommunikation, ist das Ermöglichen einer Interaktion zwischen Mensch und Lebendmaterie, um dadurch eine reaktionsfähige Umgebung zu schaffen. Diese biologische performative Architektur reagiert auf die Anwesenheit und das Verhalten des Menschens durch Bewegungen, Wachstum, Verfall und Interaktion. Die wissenschaftliche Grundlage von Co-corporeality umfasst systematische und spekulative Zugänge aus verschiedensten Bereichen der Materialstudien, Kognitivwissenschaften und performativen Architektur. Das Projekt erschließt sich von drei Zugängen: Erstens soll eine Reihe reaktionsfähiger Bio-Materialien erzeugt werden, welche sowohl ihr unmittelbares Umfeld wahrnehmen, als auch mit Menschen interagieren können. Zweitens sollen Kommunikationsschnittstellen entworfen werden, welche auf nonverbale Kommunikation reagieren, wie z.B. Berührung, Bewegungsabläufe, menschliche Präsenz und Augenkontakt, und Reaktionen und Veränderung am Material hervorrufen. Das Projekt entwickelt dafür eine verhaltensbezogene Benutzeroberfläche, um eine Interaktion zwischen den zwei biologischen Systemen zu ermöglichen. Drittens soll, durch die Konstruktion großmaßstäblicher Proto-Architekturen, eine baubezogene Spekulation praktisch erforscht werden. Anhand seiner Methodik will Co-corporeality neue ästhetische und technologische Zugänge etablieren, die sich aus der notwendigen Infragestellung geläufiger baulicher Materialsysteme kontemporärer Architektur ergeben. Die Notwendigkeit hierzu ergibt sich aus Fragen zu Neuformulierungen der Termini Natur und Ökologie, aufgeworfen durch wissenschaftliche Disziplinen wie synthetischer Biologie, Gentechnik und Klonierung. Im Gegensatz zu konventionellen Materialsystemen sind lebende Bio-Materialien, wie biologische Polymere, ausgesprochen nachhaltig, wandlungsfähig und besitzen die Möglichkeit auf bestimmte Reize und Bedürfnisse programmiert zu werden. Sie sind somit der optimale Ausgangspunkt, um unsere Beziehung zur gebauten Umgebung neu zu entdecken und zu hinterfragen und Architektur als biologische Entität neu zu definieren. Das Projekt folgt hierbei einer multidisziplinären Strategie, welche verschiedene Sparten und Institutionen, sowie die Angewandte Wien (Barbara Imhof, Daniela Mitterberger, Tiziano Derme, et al.), die Universität Wien, Department of Material Chemistry (Alexander Bismarck, Andreas Mautner, et al.) und das Institut für künstliche Intelligenz -OFAI (Robert Trappl, et al.) vereint, um so ein umfassendes Projekt zu kreieren. -1-

Das FWF-Forschungsprojekt Co-Corporeality befindet sich an der Schnittstelle zwischen Architektur, Kunst und Wissenschaft. Den Mittelpunkt der Forschung bildet die Kommunikation mit unserer mikrobiellen Umwelt. Das Kunstwort "Co-Corporeality" bezieht sich auf die Präsenz und Interaktion zweier Körper wie das Zusammenspiel von Mensch und Mikrobiom innerhalb einer geteilten Umwelt. Ausgangspunkt für die Projektentwicklung war die Frage: "Wie kann eine Person ihre Umwelt und innere Welt, die aus Mikroben besteht und von ihnen kontrolliert wird, wahrnehmen und mit ihr non-verbal kommunizieren?" Das transdisziplinäre Projekt wurde von der Universität für angewandte Kunst, Institut für Architektur, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Materialchemie und dem Institut für Mikrobiologie und Umweltsysteme der Universität Wien, dem Institut für Mikrobiologie der Universität Innsbruck und dem Österreichischen Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz geleitet. Co-Corporeality ist ein transdisziplinäres Forschungsprojekt, das in intensiver Zusammenarbeit zwischen erfahrenen Mikrobiolog_innen, Materialchemiker_innen, KI-Spezialisten, Künstler_innen und Architekt_innen entwickelt wurde. Das Ziel von Co-Corporeality war es, eine reaktionsfähige und lebendige experimentelle Architektur zu entwickeln, die in Abhängigkeit von der Anwesenheit und dem Verhalten des Menschen interagiert, lernt, wächst und vergeht. Die gesamte Forschung des Projekts wurde in der abschließenden Ausstellung Degrees of Life zusammengefasst, in der Co-Corporeality zu einer großen Rauminstallation wurde. Das Projekt wurde zum Teil von der Frage angetrieben: "Wie können wir mit einem Lebewesen ganz anderer Natur sprechen?" Da Mikroben nicht dieselbe "Sprache" wie wir sprechen, untersuchte das Projekt verschiedene Arten der Kommunikation, um die Kluft der unterschiedlichen Kommunikation zu überbrücken. In öffentlich zugänglichen Ausstellungsräumen wurden verschiedene sensorische Modi initiiert, um zu untersuchen, wie eine non-verbale, neue und andere Kommunikation zwischen Menschen und Bakterien stattfinden kann. Ein exemplarisches Konzept basierte auf der Entwicklung und Installation des E/Feeders, der Bakterien als Reaktion auf menschliche Emotionen fütterte. Auch bei weiteren Installationen von Co-Corporeality wurde die emotionale Beteiligung als Kommunikationsmittel benutzt. Ein Eye-Tracking-Gerät, das den Blick des Benutzers, seine Aufmerksamkeitsspanne und seine Gefühlsregungen verfolgte, wurde entwickelt. Diese menschlichen Aktionen aktivierten chemische Reaktionen und Veränderungen der Umgebungsbedingungen, um das Wachstum der Bakterien zu steuern und zu stimulieren. Co-Corporeality schuf einen Kontext, der menschliche Körper in eine technologische Verflechtung mit nicht-menschlichem Leben brachte. Die Projektergebnisse und ihr theoretischer und experimentell architektonischer Kontext wurden im Birkhäuser-Band Open Access unter dem Titel Co-Corporeality: Of Humans, Machines & Microbes zusammengefasst, in dem das Team, renommierte Architekt_innen und Theoretiker_innen über die Experimente, Konzepte und Installationen schreiben, die das Projekt geprägt haben. Der radikale Ansatz von Co-Corporeality für (re)aktive und immersive Umgebungen eröffnet neue Möglichkeiten für Systeme einer lebendigen Architektur. Die Ergebnisse des Projekts bilden die Grundlage für eine neue Forschungsagenda, die an der Schnittstelle zwischen Materialwissenschaft, Design, Mikrobiologie und sensorischen Schnittstellen angesiedelt ist. Co-Corporeality leistet durch seine Ergebnisse zur bewussten Integration lebender Systeme in unsere gebaute Umwelt einen bedeutenden Beitrag zur Architekturproduktion.

Forschungsstätte(n)
  • Universität für angewandte Kunst Wien - 82%
  • ÖFAI - Österreichisches Forschungsinstitut für Artifical Intelligence - 8%
  • Universität Wien - 10%
Nationale Projektbeteiligte
  • Alexander Bismarck, Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in
  • Petra Gruber, Universität für angewandte Kunst Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Robert Trappl, ÖFAI - Österreichisches Forschungsinstitut für Artifical Intelligence , assoziierte:r Forschungspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Rachel Armstrong, Katholieke Universiteit Leuven - Belgien
  • Alex Arteaga, Universität der Künste Berlin - Deutschland
  • Philip Beesley, Philip Beesley Architect Inc. - Kanada

Research Output

  • 10 Zitationen
  • 8 Publikationen
  • 7 Künstlerischer Output
  • 12 Disseminationen
  • 1 Wissenschaftliche Auszeichnungen
Publikationen
  • 2021
    Titel CHRONOTOPE - digital craft and embodiment in architecture.
    Typ Journal Article
    Autor Mittererger D
    Journal Adato: Architecture and Medicine.
    Seiten 44-53
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Is Body Architecture?
    Typ Journal Article
    Autor Mitterberger D
    Journal Inflection: Journal of the Melbourne School of Design.
    Seiten 128-133
    Link Publikation
  • 2022
    Titel 2022 ACADIA conference, Hybrids & Haecceities, covers extra-disciplinary collaboration, the importance of tiny things, and the ethics of artificial intelligence.
    Typ Journal Article
    Autor Richardson D
    Journal The Architect's Newspaper
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Mikroorganismen im Spannungsfeld von Wissenschaft und Kunst-Ein Potpourri; In: Ökologische Krisen und Ökologien der Kritik
    Typ Book Chapter
    Verlag innsbruck university press
    Seiten 253-261
  • 2022
    Titel Degrees of Life: Human-Bacteria Interaction in Architectural Space
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Derme T
    Konferenz Hybrids & Haecceities: conference of the Association for Computer Aided Design in Architecture
    Seiten 40-45
  • 2022
    Titel Co-Corporeality of Humans, Machines, & Microbes
    Typ Book
    Autor Imhof Barbara
    Verlag Birkhauser
  • 2022
    Titel Augmented human, extended machine
    DOI 10.1145/3558196
    Typ Journal Article
    Autor Mitterberger D
    Journal XRDS: Crossroads, The ACM Magazine for Students
    Seiten 48-53
  • 2022
    Titel The Synchronous Garden (SynG) New Perspectives between Architecture and Ecology
    DOI 10.1515/9783035624410-004
    Typ Book Chapter
    Autor Derme T
    Verlag De Gruyter
    Seiten 14-27
Künstlerischer Output
  • 2022
    Titel Degrees of Life
    Typ Artistic/Creative Exhibition
  • 2021 Link
    Titel E/Feeder
    Typ Artistic/Creative Exhibition
    Link Link
  • 2021
    Titel Excavations
    Typ Artistic/Creative Exhibition
  • 2021
    Titel Eye-Tracking Device
    Typ Artefact (including digital)
  • 2021 Link
    Titel Understanding Art & Research
    Typ Artistic/Creative Exhibition
    Link Link
  • 2021 Link
    Titel Wanderlust
    Typ Artistic/Creative Exhibition
    Link Link
  • 2020
    Titel E/Feeder [object]
    Typ Artefact (including digital)
Disseminationen
  • 2020 Link
    Titel Keynote Lecture at Angewandte Festival
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2021 Link
    Titel Podcast Miniseries
    Typ A broadcast e.g. TV/radio/film/podcast (other than news/press)
    Link Link
  • 2020 Link
    Titel Research Week
    Typ Participation in an open day or visit at my research institution
    Link Link
  • 2020 Link
    Titel Annual Open House Meeting
    Typ A formal working group, expert panel or dialogue
    Link Link
  • 2022 Link
    Titel Book Presentation and Round Table
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2019 Link
    Titel Co-Corporeality Workshop 1
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
    Link Link
  • 2019 Link
    Titel Minisymposium
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2021 Link
    Titel Venice Biennale Conversation
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2021 Link
    Titel Sensing Seminar
    Typ A formal working group, expert panel or dialogue
    Link Link
  • 2019 Link
    Titel Co-Corporeality Website
    Typ Engagement focused website, blog or social media channel
    Link Link
  • 2020 Link
    Titel Board Member Workshop
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
    Link Link
  • 2020 Link
    Titel Art/Science Panel
    Typ A formal working group, expert panel or dialogue
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2022
    Titel Best Project Award
    Typ Research prize
    Bekanntheitsgrad Continental/International

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