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Noa & Snow

Noa & Snow

Alix Eynaudi (ORCID: 0000-0003-1927-1831)
  • Grant-DOI 10.55776/AR553
  • Förderprogramm Entwicklung und Erschließung der Künste
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2019
  • Projektende 31.08.2022
  • Bewilligungssumme 266.129 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (75%); Soziologie (25%)

Keywords

    Ethics Of Perception, Writing, Social-Experiment, Performance-Practice, Poetry, Deconstructivism

Abstract Endbericht

Noa & Snow ist eine choreografische Veranstaltung, bei der dem Publikum die Möglichkeit gegeben wird, zu schreiben. Es ist ein Vorschlag, die Alltäglichkeit beider Praktiken auf eine Weise zu entdecken, die den Begriff des Alltäglichen selbst verkompliziert. Ein Schreibatelier wird zur Performance, ein choreografisches Studio wird zum Gedicht. Als choreografisches Sozialexperiment konzipiert, ermöglicht Noa & Snow eher, als dass es leitet, es impliziert eher als es explizier. Das Projekt zielt darauf ab, die Möglichkeiten der Poesie zu erforschen, die Vorstellungskraft über verschiedene Schreibweisen und Genres zu entzünden, um ein Licht auf die möglichen Artikulationen zwischen Aufführungspraktiken, Schreibpraktiken und Poesie zu werfen. In Noa & Snow werden die Räume des Tanzes und der Poesie ineinander übergehen, um gleichzeitig die Konturen ihrer Sphären zu hinterfragen und zu umreißen, sie neu zu mischen. Choreographisch hinterfragt das Projekt das Zentrum des Tanzes; Wenn der Tanz zur Unterstützung und zum Vektor für etwas anderes wird, dezentralisiert er sich, stellt er sein Potenzial als soziales Ereignis in Frage. In diesem Projekt ist Poesie gleichzeitig sowohl Ziel als auch Methode. Noa & Snow verwendet Poesie als generatives Werkzeug zum Denken, Verhalten, Lernen und Choreografieren in Mustern, die sich von jenen unterscheiden, die ursprünglich durch Gewohnheit und Trägheit entstehen. Wir arbeiten mit Strategien wie Domain-Shift, zwanghaftem Schreiben, intensivem Feedback, abgelenkter Aufmerksamkeit, um sowohl choreografisches als auch geschriebenes Material zu erschaffen. Anerkannte und etablierte Menschen aus der Kunstwelt werden eingeladen, um mit jedem, der diesen Ansatz praktizieren möchte, in Fleisch und Blut dieses Experiment zu wagen. Wir verstehen Tanz und Choreographie als Denkweise für die ständige Rekonfiguration eines umfassenden Beziehungsgeflechts zwischen Form, Inhalt, Disziplinen und Referenzen. Der poetische Ansatz beinhaltet nicht nur eine experimentelle künstlerische Präsentation, sondern auch eine experimentelle Art des Bewohnens. Es beinhaltet eine spezifische Art der Partizipation: Menschen werden eingeladen, an ihren (fast) täglichen Schreibaufgaben zu arbeiten: Anwendungen, E-Mails, längst vergessene Instant Messages, Einkaufslisten, Briefe ... während sich gleichzeitig eine Performance entfaltet und offenbart. Noa & Snow fördert transversales Denken und Leben, indem es Bedingungen/Situationen für den Dialog zwischen KünstlerInnen und/oder TheoretikerInnen aus verschiedenen Wissensgebieten schafft, indem es verschiedene Orte kultureller Erfahrung/Produktion in Wien und im Ausland mitteilt, teilt und verbreitet und indem es dem Publikum vorschlägt Performance auf eine gänzlich andere Art zu erleben.

Noa & Snow Team, gemeinsame Zeit, einladende Charme und choreografischer Zauber Noa & Snow versteht das Denken über Tanz und Choreografie als ein Feld erweiterter Praktiken; als Korrelation der Sprache über Tanz und wie Tanz zugleich für sich selbst spricht, oder besser schreibt. Aus diesem Tätigkeitsfeld hat das Team The Book; öffentliche Veranstaltungen und Kommunikationsformen; Notizbücher; Randbemerkungen; sowie Filme und die Website materialisiert und gestaltet. Noa & Snow beschäftigte sich mit Arbeiten, welche die vielfältigen Schichten von gegenseitigen Abhängigkeiten, Verschuldungen (monetär und ethisch), sowie existentiellen Unterstützungsstrukturen untersuchen. Auf diese Weise rückten auch Infrastrukturen und Versorgungsarbeiten (meist unsichtbar im Haushalt), die anfallen, damit sogenannte kreative Arbeit entstehen kann, in den Fokus (Aspekte, die durch die Pandemie noch verstärkt wurden). Mit progressiven und wegweisenden Werken und Denkansätzen wie The Undercommons (Moten & Harney, 2013) wurde es wieder möglich, "Studium" als eine Reihe von Beziehungen ohne klare Ziele, Definitionen und Namen zu begreifen. Viel mehr ging es darum, die komplizierten Wechselbeziehung zwischen Orten, Menschen und Ressourcen (oder deren Fehlen) genau zu betrachten. Auf diese Weise wollte Noa & Snow den Lebensformen mehr Beachtung schenken, die nur als Freundschaft Gestalt annehmen, nur in einer gemeinsamen Dauer, einem gelebten Ausharren, einem Miteinander Bestand haben können, um so ein Verständnis unserer "mutual indebtness" zu entwickeln, wie Randy Martin es in seinem Vortrag "Dance and Finance" (2013) formuliert. Poesie war für Noa & Snow das wichtigste Forschungswerkzeug. Als Reflexionsmodi wurden insbesondere verschiedene Formen der Collage (Notizbüchern, Büchern, Kaschierungen, Cut-Ups, choreografischen Konstruktionen und dgl.) herangezogen. Trotz der Pandemie und ihrer einschränkenden Situation, befasste sich das Projekt gemeinschaftlich mit verschiedenen Organisationssystemen von Gedanken und Körpern, wie z.B.: der von Sprache und choreografischen Ereignissen; von poetischen Aktionen des Sammelns und Ausleihens; von Neukompos(t)isationen (Donna Harraway 2016) und kollektiven Fehllesungen. Im Umgang mit den pandemischen Beschränkungen, kamen wir in Noa & Snow zu der Erkenntnis, dass ein Studium mittels Schriften, Schriftsteller*innen, Übersetzer*innen, Tänzer*innen und anderen Fürsprecher*innen in das alltägliche Leben eingearbeitet, eingeschrieben, eingewebt werden kann und muss; - tel un génie -. In Auseinandersetzung mit dem Poetischen zerschnitten wir Buchstaben, Wörtern und Zeilen um sie für andere Beziehungen öffnen: Texte wurden kommentiert, (neu) gemischt und frisch verstanden und auch - falsch zitiert. Subversive Haltungen wurden ausgeliehen, und für kurze Zeit eingenommen. Wir arbeiteten mit Lexikons in einer Art (Dys-)Lexikalisierung, welche Wortkonzepte wie Protextionen (Protextion) und Extrakreditorisierung (Extracreditorialisation) hervorbrachten. Mit solchen Wortkreationen konnten uns von der Notwendigkeit befreien, originell sein zu müssen. Sie bestärkten uns vielmehr in der Idee, mit, durch und gegen die verschiedenen Kanonisierungen und Erben zu reisen, deren wir uns ohnehin ständig bedienen und die wir ausborgen. Noa & Snow besteht auf die Empfindung dass nichts, was aus unseren Mündern, Fingern, Tastaturen, (Mutter-)Sprachen kommt, uns gehört.

Forschungsstätte(n)
  • Verein für zeitgenössischen Tanz und zeitgenössische Installationen - 100%

Research Output

  • 1 Publikationen
  • 9 Künstlerischer Output
  • 1 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2022
    Titel Noa & Snow
    Typ Book
    Autor Eynaudi Alix
    editors Eynaudi A
    Verlag BOM DIA BOA TARDE BOA NOITE
Künstlerischer Output
  • 2022 Link
    Titel Poem #9
    Typ Performance (Music, Dance, Drama, etc)
    Link Link
  • 2021 Link
    Titel mute poem (for entangled reading)
    Typ Film/Video/Animation
    Link Link
  • 2021 Link
    Titel Poem #4 - Breakfast Inside Of A Waxing Gibbous Moon
    Typ Performance (Music, Dance, Drama, etc)
    Link Link
  • 2021 Link
    Titel poem #5.1 air pressured chambers
    Typ Film/Video/Animation
    Link Link
  • 2021 Link
    Titel poem #5.3 pan-choir
    Typ Film/Video/Animation
    Link Link
  • 2021 Link
    Titel poem #5.4 bulbing or dream/bulb
    Typ Film/Video/Animation
    Link Link
  • 2021 Link
    Titel poem #5.5 laminations
    Typ Film/Video/Animation
    Link Link
  • 2020 Link
    Titel in preparation of Noa & Snow
    Typ Film/Video/Animation
    Link Link
  • 2020 Link
    Titel Poem #1
    Typ Performance (Music, Dance, Drama, etc)
    Link Link
Weitere Förderungen
  • 2023
    Titel Envergure
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2023
    Geldgeber University of Applied Sciences and Arts Western Switzerland Valais

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