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Unbeständige Körper

Unstable Bodies

Wolfgang Tschapeller (ORCID: 0000-0002-3255-3529)
  • Grant-DOI 10.55776/AR574
  • Förderprogramm Entwicklung und Erschließung der Künste
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2021
  • Projektende 31.03.2024
  • Bewilligungssumme 395.629 €

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (15%); Informatik (10%); Kunstwissenschaften (75%)

Keywords

    Movement research, Critical plant studies, Posthumanism, Visual computing, Sensory cinematography, Architectural ecologies

Abstract Endbericht

Das künstlerische Forschungsprojekt geht der Frage nach Was bedeutet es Mensch zu sein?. Menschen haben seit jeher sich selbst und ihre Umgebung vermessen, Architekt*innen kam die Rolle zu, für menschliche Bedürfnisse und Lebensweisen zu entwerfen und zu konstruieren. Heutzutage scheint die Definition des Menschen zunehmend in Frage gestellt. Algorithmen und künstliche Intelligenzen imitieren nicht nur das menschliche Nervensystem, sondern erweitern dieses und interagieren mit anderen Lebewesen und der Umwelt. Während also Technologien sich menschliche Kapazitäten aneignen, erscheinen nicht-menschliche Wesen, wie beispielsweise Pflanzen, menschlicher als bisher angenommen. Forschungen zeigen, dass selbst die bescheidene Erbsenpflanze in der Lage ist, Raum und Zeit auf komplexe Weise wahrzunehmen und Entscheidungen für ihr eigenes Wohlbefinden zu treffen. Bei Maschinen und Pflanzen manifestiert sich dabei, was der Mensch Intelligenz und Voraussicht nennen würde. Die allein auf den Menschen zentrierten Vorstellungen von Wahrnehmung und Erkenntnis sind daher längst unzureichend. Mit der Erbsenpflanze als unsere Gefährtin in diesem Forschungsvorhaben, erkundet das Projekt pflanzliche Formen des Wahrnehmens, des Sehens und des Hörens. Dabei wird auch hinterfragt, ob es ein zentrales Wer oder Was gibt, wie die sensorischen Eindrücke organisiert werden, oder sich überhaupt zerstreutes Handeln entwickeln kann. Mit unterschiedlichen Methoden aus der Bewegungsforschung, Film, Neurowissenschaften, Pflanzenforschung, Phänomenologie und Informatik erforscht das Projektteam wie die Zusammenarbeit zwischen den Spezies ästhetisch und räumlich als gemeinsamer Wahrnehmungsort erfahrbar gemacht werden kann. Unter anderem wird dabei ein filmisches Essay entstehen, welches die Schnittstellen und Schwellenbereiche von Pflanze und Mensch beispielsweise während Schlaf-, Wach- und Erinnerungszuständen erfasst, beschreibt und Gemeinsamkeiten wie Unterschiede erörtert. Das Projekt möchte sich den unzähligen Arten von Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsformen widmen, die uns noch unbekannt und unzugänglich sind. Es soll gefestigte Annahmen über allein auf den Menschen zentrierte Sichtweisen ins Wanken bringen über das Wie und Wo von Wahrnehmung zu spekulieren und Neugierde zu erwecken auf die Dinge, die wir dachten bereits so genau zu kennen. Dazu gehört auch, großen Wert auf eine inklusive und barrierefreie Art des Arbeitens zu legen, im Besonderen werden Personen mit Sehbeeinträchtigung sowie mit eingeschränkter Mobilität angesprochen. Im Sinne des Projekts sollen Möglichkeiten für unterschiedliche Wahrnehmungsvermögen eröffnet werden und diese so in die Experimente einfließen.

Die Erbse ist Protagonistin eines künstlerisch-experimentellen Forschungsprojekts, Unstable Bodies, welches eine Reihe von Versuchen über räumliche Wahrnehmung, spekulative Korrespondenzen entlang pflanzlich-menschlicher Bezugssysteme. Dabei werden pflanzliche Formen des Wahrnehmens, "des Sehens" und "des Hörens", erkundet und der Frage nachgegangen, wie sensorische Eindrücke organisiert werden, oder sich überhaupt zerstreutes Handeln entwickeln und erfahrbar gemacht werden kann. Als Reaktion auf die synästhetische Natur der Pflanzenwahrnehmung wurde das stereoskopische Sehen als Untersuchungsmethode eingesetzt, um gängige Annahmen über Wahrnehmung und Körperlichkeit zu hinterfragen. Zu diesem Zweck zielten die künstlerisch-technologischen Untersuchungen darauf ab, vorgefasste Sichtweisen zu hinterfragen. Die Arbeit dreht sich daher insbesondere um Mechanismen des Sehens, stereoskopische Verfahren und Film: dabei werden die Betrachter Teil von Übersetzungsbewegungen. Der experimentelle Kurzfilm "Revolving Rounds", welcher am Ende des Projekts steht, erzählt in einer Kamerafahrt von Orten der Kultivierung der Erbse. Die Aufnahmen werden Teil eines historischen, autostereoskopischen, kinematografischen Apparats, dem Cyclostéréoscope. In dieser Vermengung bildtechnischer Spekulation, wird die Betrachtung der Erbse zu einem sinnlichen, körperhaften Erfahrungsraum. Die Annäherung erfolgt bis in die chemische Komposition des betrachteten Filmstreifens selbst und zersetzt den bisher unsichtbaren, imaginären Zwischenraum in eine neuartige Bildarchitektur. Die zeitlichen und physischen Hindernisse, die sich aus den unterschiedlichen Maßstäblichkeiten von Mensch und Pflanze zu manifestieren scheinen, werden mit filmischen Mitteln zerlegt. Die Suche nach pflanzlichen Signaturen des Seins-in-der-Welt wird durch die Auflösung, das Durchdringen des Filmkorns, zum unerwarteten räumlichen Erlebnis des Betrachtens an sich. Die Konstruktion des autostereoskopischen Displays, eines räumlichen Projektionssystems, ist in ihrer Art einzigartig, da sie ein dreidimensionales Bewegtbild ohne polarisierender Brillen oder anderer Sehhilfen ermöglicht. Das Forschungsteam des Projekts "Unstable Bodies" hat diesen autostereoskopischen Apparat auf Grundlage der wenigen, heute verfügbaren Dokumente neu konzipiert und mehrere Prototypen gebaut, um das Prinzip der autostereoskopischen Projektion und ihre Übersetzung in den Raum zu testen und für ein interessiertes Publikum wieder erfahrbar zu machen. Die Überarbeitung der ursprünglichen Ideen mit zeitgemäßen Materialien und Projektionstechniken, einschließlich Xenon-Bogenlampen, moderner Projektormechanik, hochauflösender Optiken, Shift-Linsen zur Vermeidung von Verzerrungen und digitalen Ton. Das Herstellen und Durchdenken der verschiedenen medialen Apparaturen erforderte Aufmerksamkeit für andere Wahrnehmungsweisen, die Verbindung verschiedener optischer Systeme, Frequenzen der Bildproduktion, Größen und Auflösungen. So entstanden weitere Verhandlungsräume, die auch pflanzliche Wahrnehmungsformen und insbesondere die Protagonistin dieses Forschungsprojekts, die Erbse näher bringen.

Forschungsstätte(n)
  • Akademie der bildenden Künste Wien - 80%
  • Technische Universität Wien - 20%
Nationale Projektbeteiligte
  • Michael Wimmer, Technische Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Vicki Kirby, The University of New South Wales - Australien
  • Monica Gagliano, University of Sydney - Australien
  • Rosetta Sarah Elkin, Harvard University - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Vladyslav V. Vyazovskiy, University of Oxford - Vereinigtes Königreich

Research Output

  • 3 Publikationen
  • 16 Künstlerischer Output
  • 9 Disseminationen
  • 3 Wissenschaftliche Auszeichnungen
Publikationen
  • 2024
    Titel World-Making; In: Machine Vision Aesthetics: Critical Terms and Ideas
    Typ Book Chapter
    Autor Christina Jauernik
    Verlag MIT Press
  • 2023
    Titel Dithering Eyes: Or, Correspondences with Erratic Bodies
    DOI 10.1162/leon_a_02298
    Typ Journal Article
    Autor Jauernik C
    Journal Leonardo
  • 2021
    Titel Touching Distance. Inter-Views with the Virtual
    Typ PhD Thesis
    Autor Christina Jauernik
    Link Publikation
Künstlerischer Output
  • 2024
    Titel Cyclostéréoscope
    Typ Artefact (including digital)
  • 2024
    Titel On the Tip of the Eyes
    Typ Film/Video/Animation
  • 2024 Link
    Titel Revolving Rounds
    Typ Film/Video/Animation
    Link Link
  • 2023
    Titel Stereo Rigg
    Typ Artefact (including digital)
  • 2023 Link
    Titel Planting Hypnos
    Typ Artwork
    Link Link
  • 2023 Link
    Titel Velvet Eyes
    Typ Artistic/Creative Exhibition
    Link Link
  • 2022 Link
    Titel Sleep as Continuum
    Typ Creative Writing
    Link Link
  • 2022
    Titel Performative Setzungen
    Typ Performance (Music, Dance, Drama, etc)
  • 2022
    Titel Greenhouse Mobile
    Typ Artefact (including digital)
  • 2022
    Titel Time-Lapse Pea
    Typ Artefact (including digital)
  • 2022
    Titel Tellings of Time
    Typ Film/Video/Animation
  • 2022 Link
    Titel Taking up Space with Sound
    Typ Composition/Score
    Link Link
  • 2021
    Titel Microscope
    Typ Artefact (including digital)
  • 2021 Link
    Titel raum-wesen
    Typ Artistic/Creative Exhibition
    Link Link
  • 2021
    Titel Listening exercise
    Typ Artefact (including digital)
  • 2021 Link
    Titel Casting the Pod
    Typ Composition/Score
    Link Link
Disseminationen
  • 2023 Link
    Titel Velvet Eyes
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2022 Link
    Titel Spheres and Cones
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2023 Link
    Titel Planting Hypnos
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2022 Link
    Titel Forschung Spezial
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
    Link Link
  • 2021 Link
    Titel Research Catalogue
    Typ Engagement focused website, blog or social media channel
    Link Link
  • 2023 Link
    Titel Sleepy Politics
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2022 Link
    Titel KinderUniKunst
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
    Link Link
  • 2024
    Titel Step 4
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
  • 2023 Link
    Titel Surroundings Lab
    Typ A formal working group, expert panel or dialogue
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2024
    Titel Member of editorial committee of the Academy of Fine Arts Vienna Book Series
    Typ Appointed as the editor/advisor to a journal or book series
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2024
    Titel Invitation to Film Festival
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2023
    Titel Fellowship Neubauer Collegium for Culture and Society, University of Chicago
    Typ Awarded honorary membership, or a fellowship, of a learned society
    Bekanntheitsgrad Continental/International

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