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morphoPoly. (...) Design-Spiel für morphende Stadt-Modelle

morphoPoly. A (...) design game for morphing city models

Katherina Zakravsky (ORCID: 0000-0003-4245-6076)
  • Grant-DOI 10.55776/AR674
  • Förderprogramm Entwicklung und Erschließung der Künste
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2021
  • Projektende 30.09.2023
  • Bewilligungssumme 384.558 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Bauwesen (30%); Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik (10%); Kunstwissenschaften (60%)

Keywords

    City, Design, Model, Children, Urban

Abstract Endbericht

"morphoPoly" ist ein Projekt zum Bauen, Verwandeln, Aufzeichnen und Zerstören von Modellstädten in verschiedenen Medien, online und im realen Raum. Ökologie, Stadtgeschichte, Stadtfilme und Geschichtenerzählen sind involviert. In der ersten Phase werden wir in einem interdisziplinären Prozess mit Experten aus verschiedenen Bereichen ein "urbanes Vokabular" entwickeln. Es wird ein multimediales Archiv generiert, das auf Public-Domain-Ressourcen und die analogen und digitalen Archive des "Österreichischen Filmmuseums" zurückgreift. Wir fragen, wie das Wachsen und Vergehen von Städten in Analogie zu organischem Wachstum und geologischen Prozessen verstanden werden kann. Ist die Stadt als dynamisches System verschiedener Spezies ein hybrider Organismus? Wenn jede Stadt durch ihre Geschichte und Mythologie, durch ihre "Luft", ihren "Vibe" definiert ist, wie können wir diese spezifische Lebensform mit verschiedenen Materialien darstellen? Die erste Version wird von mehreren Teams von Kindern unter Aufsicht von Erwachsenen gebaut. Die Teams werden als "Farbclans" agieren, wobei jeder Clan für einen bestimmten Aspekt verantwortlich ist. In späteren Phasenwerden speziesübergreifende Agenturen, die "Passenger", eingesetzt, deren ekstatischer und flüchtiger Lebensstil sie zu perfekten Testern für die Lebensqualität der Stadt macht. Entsprechend dem schnellen und effizienten Stoffwechsel der "Passenger", die keinen Abfall hinterlassen, wenden wir das Prinzip der "trophischen Kaskaden" (effizientes Ressourcenmanagement) auf Stadtmodelle an, die gebaut, dokumentiert und zerstört werden, um ihre Spuren und Erinnerungen in die nächste Stufe des Träumens, Erzählens, Lernens und Bauens einzuspeisen. So ist die Zerstörung jedes Stadtmodells im physischen Raum Teil des kreativen Prozesses. Der Bauprozess ist auch durchgehend ein Prozess der Bewertung, der Kritik, des Erzählens und des Testens, um ein kollektives, didaktisches Experiment zur Vorbereitung eines Zeitalters der partizipativen Architektur und Stadtplanung zu ermöglichen. Wir trainieren unsere Organe, Städte zu erträumen, neue und alte, und testen diese Träume mit verschiedenen hybriden Materialien. Das Kernteam besteht aus KT Zakravsky, einem ausgebildeten Philosophen und Künstler mit einem Hintergrund in Performance, Science-Fiction-Studien und dem Kuratieren komplexer Projekte mit Storytelling, Performance und Installation in der Seestadt, Aspern. Simone Carneiro ist künstlerische Leiterin, bildende Künstlerin und Medienprofi, spezialisiert auf Video und digitales Design. Sie gestaltet auch professionelle Medienumgebungen bei UNIDO. Das Team wird durch interdisziplinäre Fachleute vervollständigt: Andreas Donhauser (Spezialist für Bühnenbild und Location im Film); Kristoffer Stefan (kinetischer Architekt/Designer), Jan Lauth (Kurator eines Stadtlabors in der Seestadt Aspern), Walter Roschnik (bildender Künstler mit Hintergrund in Architektur und Design).

"morphoPoly" war ein Projekt der künstlerischen Forschung, bei dem Gruppen von Kindern, Künstler:innern, Studierenden aus gemischten Materialien Stadtmodelle gebaut haben, die aber stets verändert und wieder aufgelöst wurden. Diese Modelle wurden durch Photos, Videos, Scans und Audios dokumentiert, um sie zu analysieren. Aus diesen Bewertungen und Analysen wurden die nächsten Stufen des Forschungsprojekts entwickelt. Die Kinder und andere Teilnehmende wurden sowohl als Benützer:innen der Stadt wie als kreative Stadtplaner:innen verstanden. Wir fragten weniger nach der Stadt der Träume als nach der konkreten, multi-sensorischen Erfahrung der Stadt. Wie geht es uns mit den verbauten Räumen, den Verkehrssystemen, der Energiegewinnung, den Grün- und Erholungsräumen? Das Leben in der Stadt durchläuft derzeit eine profunde Transformation von der klassischen westlichen Metropole (Paris, London, New York) zu komplexen urbanen Modellen des 21. Jahrhunderts. Kinder im Alter von 6 - 12 wurden angeregt, im Sinne von "Citizen Science" und partizipativer Stadtgestaltung aktiv in die von ihnen bewohnten Städte zu investieren. Hauptthemen waren die ökologische Transformation von Raumplanung und Verkehr und die Stadt als Lebensraum diverser, nicht nur menschlicher, Lebensformen. Diese prozessorientierte Forschung nahm im Laufe von zwei Jahren zwei distinkte Formen an: Einerseits wurden informell komplexe Stadtmodelle entworfen, die im Sinne des ökologisch erweiterten "Story Telling" sich mit Umweltbedingungen wie Extremwetter, Dürre, Verschmutzung und Erdbeben auseinandersetzen mussten. Andererseits wurde ein erweitertes "Bettspiel" entworfen, das in mehreren Varianten eine Transformation der Stadtplanung anleitete, bei der z.B. eine hyperverdichtete, am Autoverkehr orientierte Stadt systematisch abgebaut wurde, um ein noch leeres Stadtentwicklungsgebiet zu gestalten. Diese Spielanordnung erreichte einen Höhepunkt in Form eines mehrteiligen Spiels an sechs Tischen, die ursprünglich für einen Computerklub designed wurden. Diese Tische hatten Rollen und konnten einen großen Ring bilden. So war es möglich, den individuellen urbanen Stadtplanunsprozess in die kooperative Gestaltung einer größeren Stadtlandschaft übergehen zu lassen, bei der es auch darum ging, Verkehrssysteme und Energienetzwerke gemeinsam zu planen und zu finanzieren. Neben den Bauspielen organisierten wir auch Exkursionen in reale städtische Räume, um einen spezifischen Designprozess zu inspirieren; und wir organisierten mehrere Animations-Workshops, um mit Lego und anderen Materialien filmische Geschichten zu erzählen; diese Geschichten drehten sich um Meeres- und andere Ungeheuer, die als konkrete Metaphern für den Klimawandel dienen konnten.

Forschungsstätte(n)
  • Universität für angewandte Kunst Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Jan Lauth, Kunst/Medien/Forschungslabor seeLab , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Bello Tajudeen, UNIDO , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Michael Loebenstein, Österreichisches Filmmuseum , nationale:r Kooperationspartner:in

Research Output

  • 1 Publikationen
  • 1 Künstlerischer Output
  • 2 Disseminationen
Publikationen
  • 2023
    Titel Morphopoly. A multi-sensory Media-Archaeology, April 2023
    Typ Journal Article
    Autor Katherina T. Zakravsky
    Journal Reposition, rejected. The article will be submitted again.
    Link Publikation
Künstlerischer Output
  • 2023 Link
    Titel Morphopoly -- The Building Game(s)
    Typ Artistic/Creative Exhibition
    Link Link
Disseminationen
  • 2022 Link
    Titel Laboratory in Seestadt Aspern lasting a whole month, 09/2022
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
    Link Link
  • 2023 Link
    Titel Presentation at "Depot. Kunst und Diskussion", https://depot.or.at/ https://depot.or.at/events/morphopoly/
    Typ A talk or presentation
    Link Link

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