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Semiotische Symbiose als Posthumanes Allgemeingut

Semiotic Symbiosis for the Posthuman Commons

Klaus Spiess (ORCID: 0000-0002-0861-3181)
  • Grant-DOI 10.55776/AR687
  • Förderprogramm Entwicklung und Erschließung der Künste
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2022
  • Projektende 31.01.2026
  • Bewilligungssumme 396.774 €

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (75%); Sprach- und Literaturwissenschaften (25%)

Keywords

    Posthumanism, Language, Money, Microbiome, Commons, Biomedia

Abstract

Die in uns und um uns lebenden Mikroorganismen haben besondere Eigenschaften: Sie wachsen, sie kennen keine Grenzen und Rangordnungen, sie wechseln bei wirtschaftlicher Ausbeutung ihren sexuellen Fortpflanzungsmodus, sie können täuschen, vortäuschen und manipulieren, sowie dezentral denken. Als umherstreifende Weltbewohner sind sie zu einer breiten Palette von Umweltoperationen fähig. Diese Fähigkeiten fehlen anderen Bewertungssystemen, die das menschliche Leben zunehmend prägen: den Zeichen. Da die Zeichen dem Lebendigen gegenüber gleichgültig sind, ermöglichen sie dessen Speicherung, dessen Vergleich und dessen Tausch. In unseren Experimenten erfinden sich künstlerische, monetäre und sprachliche Zeichen neu, indem sie Informationen mit lebenden Mikroorganismen austauschen. Auf diese Weise wollen wir ein zukünftiges Gemeingut denken, das sich der Logik der wirtschaftlichen Ausbeutung widersetzt. Unsere Fragen lauten: Welche Lebensformen entwickeln sich, wenn sich jeweils der Austausch durch die Nachahmung, die Archivierung durch das Wachstum, die Messung durch die Täuschung neu organisieren? Wie verändert sich unsere Sprache als Teil einer mikrobiellen Umweltoperation? Wie sprechen wir, wenn orale Mikroben zu Mitautoren unseres Sprechens werden? Widersteht die Kunst ihrer möglichen Ausbeutung, wenn sie lebt und sich erinnert? Darf ein Reliquie wachsen? Ist vorgetäuschtes oder dezentrales Geld ein sinnvolles Tauschmittel? Unsere künstlerischen Versuchsanordnungen sollen zu einer Selbstorganisation eines Gemeingutes aus Information und lebendiger Materie führen, mit dem wir über ein Zeitalter nach der Vormachtstellung des Menschen nachdenken. Welches Gemeingut könnte sich bilden, wenn sich aus den Informationen, die Menschen hinterlassen haben, eigene neue Lebensformen entwickeln? Wir arbeiten transdisziplinär mit Medienkunst, Zeichentheorie, maschinellem Lernen, Biotechnologie, Mikrobiologie, Kultur- und Sozialwissenschaften, mythopoetischen Erzählungen und künstlerischer Performance. Das im Rahmen des Projekts entstehende materieübergreifende Gemeingut wird zum unabhängigen Akteur und Mitautor unserer Arbeitssitzungen, Konferenzen und künstlerischen Werken.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 80%
  • Universität für angewandte Kunst Wien - 20%
Nationale Projektbeteiligte
  • Markus Schmidt, Biofaction KG , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Kira Kirsch, Künstlerhaus, Gesellschaft bildender Künstlerinnen und Künstler Österreichs , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Oliver Schürer, Technische Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Vera Buhlmann, Technische Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Mark Rinnerthaler, Universität Salzburg , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Anna Echterhölter, Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
  • David Berry, Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Markus Poechtrager, Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Ingeborg Reichle, Universität für angewandte Kunst Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Ruth Schnell, Universität für angewandte Kunst Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Eben Kirksey, University of New South Wales - Australien
  • Hans-Jörg Rheinberger, Max-Planck-Institut - Deutschland
  • Jens Hauser, University of Copenhagen - Dänemark
  • Adam Brown, Michigan State University - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Paul Vanouse, University at Buffalo - Vereinigte Staaten von Amerika

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