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Erforschung musikalischer Kreativität mit formalen Methoden

Patterns of Intuition

Gerhard Nierhaus (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/AR79
  • Förderprogramm Entwicklung und Erschließung der Künste
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.2011
  • Projektende 31.08.2014
  • Bewilligungssumme 182.882 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (100%)

Keywords

    Algorithmic Composition, Music, Computer Music, Composition

Abstract Endbericht

Das Projekt untersucht den kompositorischen Schaffensprozess mit Mitteln der algorithmischen Komposition. Eine Erforschung kreativer Prozesse musikalischen Schaffens mit Mitteln der algorithmischen Komposition wird bis jetzt nicht explizit betrieben. Deren Methoden, sowie Fragestellungen, die sich aus deren Anwendung ergeben, ermöglichen jedoch eine starke methodologische Basis für die Realisierung der Projektvorhaben. In einer "künstlerischen Laborsituation" treten KomponistInnen, der Projektleiter und der Programmierer in einen vielfältigen Dialog und erforschen musikalische Intuitionen im Rahmen von Generierungs- und Evaluierungszyklen. Die KomponistInnen stellen sich musikalischen Aufgabenstellungen für die Komposition eines Werks für kammermusikalische Besetzung. Die spezifischen kompositorischen Strategien und musikalischen Rahmenbedingungen werden mit dem Projektleiter diskutiert. Der Projektleiter und der Programmierer entwerfen Strategien zur deren Formalisierung. Als Resultat dieses Prozesses entstehen generierende, steuerbares Systeme, deren Output von den KomponistInnen im Hinblick auf die Realisierung ihrer musikalischen Aufgabenstellungen bewertet wird. Die Bewertungen des Outputs, künstlerische Implikationen und kompositorische Strategien werden nun in einem weiteren Zyklus mit dem Projektleiter diskutiert und geeigneten Formalisierungsstrategien unterworfen. Durch die Arbeit in mehrerer solcher Generierungs- und Evaluierungszyklen soll nun einerseits musikalisches Material entstehen, das zunehmend den kompositorischen Intentionen entspricht. Andererseits entsteht parallel dazu ein dynamisches algorithmisches Modell, welches die kompositorischen Intentionen in zunehmenden Maße besser zu beschreiben imstande ist. Für dieses algorithmische Modell werden nun Repräsentationsstrategien erforscht, welche die, der Musik zugrundeliegenden, kompositorischen Prämissen, Rahmenbedingungen und Entscheidungsfindungen auf einer obkjektivierbaren Ebene möglichst effizient darstellen lassen. Die Herangehensweise in diesem Projekt versucht somit durch einen Dialog subjektive wissensgenerierende Elemente aus einer wissenschaftlichen externen Perspektive zu beleuchten, wobei der Fokus der Untersuchungen auf den Prozess - das Komponieren an sich gelegt wird. Durch den spezifischen Ansatz des Projektes sollen neue Methoden der musikalischen Arts-based Research entwickelt werden, die für eine prozessorientierte Erforschung kreativen Schaffens besonders geeignet sind. Die Erkenntnisse aus diesem Projekt sollen sowohl der wissenschaflichen und künstlerischen Community, als auch einer breiteren Öffentlichkeit durch Internetpräsenz, Publikationen, Konzerte und Projektpräsentationen nachhaltig vermittelt werden. Projekt-Website: http://point.kug.ac.at/

Das Projekt Patterns of Intuition (POINT) untersuchte die kreative Arbeit zeitgenössischer KomponistInnen mit Mitteln der algorithmischen Komposition (formalisierbare Methoden zur Generierung und Analyse von musikalischen Strukturen). Über die Laufzeit von drei Jahren stand das Projektteam (Gerhard Nierhaus, Daniel Mayer und Hanns Holger Rutz) mit 14 KomponistInnen in einer Art künstlerischer Laborsituation, um deren unterschiedliche kompositorische Ansätze in einem zyklischen Prozess zu erforschen.Der grundlegende methodologische Ansatz des Projekts zusammengefasst in einem Satz würde lauten:Aufklärung kompositorischer Strategien und intuitiver Entscheidungsfindungen im Rahmen von Generierungs- und Evaluierungszyklen Den Ausgangspunkt der Arbeit bestimmten die KomponistInnen, es wurde ein Fokus auf einen bestimmten Aspekt oder ein kompositorisches Prinzip ihrer Arbeit gesetzt, der dann in einem dialogischen Prozess mit den KünstlerInnen erforscht wurde. Der grundlegende Ablauf lässt sich wie folgt beschreiben: Vorstellung eines kompositorischen Prinzips Formalisierung des Ansatzes und Implemetierung in ein Computerprogramm Generierung von musikalischem Material Evaluierung der Resultate durch den Komponisten/die Komponistin Modifikation der Formalisierungsstrategie aufgrund der vorgebrachten Einwände und Eintreten in einen neuen Zyklus von Generierung und Evaluierung, bis die Resultate den ästhetischen Präferenzen des Komponisten/der Komponistin entsprachen, oder aus verschiedenen Gründen die Grenzen einer Formalisierbarkeit erreicht wurden kompositorische Entscheidungen ab diesem Zeitpunkt also nur mehr rein intuitiv getroffen wurden und sich der Darstellung auf einer Metaebene vollständig verschließen. Es ging bei dem Projekt Patterns of Intuition also nicht darum, die Ergebnisse musikalischer Intuition als Ganzes als einen vollständig formalisierbaren Prozess darzustellen, sondern Licht in die Aspekte intuitiv getroffener Entscheidungen zu bringen, die sich auf implizite Regelwerke des Komponisten oder der Komponistin zurückführen ließen.Die Herangehensweise in der jeweiligen Arbeit mit dem Komponisten / der Komponistin war in jedem Fall sehr unterschiedlich und folgte auch nicht in jedem Fall den oben beschriebenen Generierungs- und Evaluierungszyklen. Dasselbe gilt auch für die persönliche kompositorische Arbeitsweise und ästhetische Position der KomponistInnen. So zeigen auch die Projekte eine große Bandbreite an unterschiedlichen Zugängen, von der Arbeit mit improvisatorischer Strukturen über den Versuch einer automatischen Klassifikation persönlicher kompositorischer Präferenzen bis hin zur Arbeit mit Überblendungen von harmonischen Feldern.Teilnehmende KomponistInnen:Tamara Friebel (AUS), Clemens Gadenstätter (AUT), Elisabeth Harnik (AUT), Sonja Huber (AUT),Katharina Klement (AUT), Peter Lackner (AUT), Clemens Nachtmann (AUT), Dimitri Papageorgiou (GRC), Eva Reiter (AUT), Mattias Sköld (SWE), Alexander Stankovski (AUT), Orestis Toufektsis (GRC), Bart Vanhecke (BEL), Djuro Zivkovic (SWE).Als ein Ergebnis des Projektes entstand folgende Buchpublikation:Patterns of Intuition Musical Creativity in the Light of Algorithmic Composition, Springer, 2015. siehe: http://www.springer.com/computer/ai/book/978-94-017-9560-9.

Forschungsstätte(n)
  • Universität für Musik und darstellende Kunst Graz - 100%

Research Output

  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 0
    Titel Patterns of Intuition - Musical creativity in the Light of Algorithmic Composition.
    Typ Other
    Autor Nierhaus G

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