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Stoff

Fabric

Anette Baldauf (ORCID: 0000-0002-3513-0871)
  • Grant-DOI 10.55776/CSP6797524
  • Förderprogramm Top Citizen Science
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.06.2025
  • Projektende 31.05.2026
  • Bewilligungssumme 96.002 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (40%); Kunstwissenschaften (60%)

Keywords

    Participation, Sociodrama, Artistic Research, Colonialism

Abstract

Dieses Projekt lädt die Bürger*innen ein, implizites und marginalisiertes Wissen über die Textilgeschichte Vorarlbergs zu sammeln und gemeinsam Verantwortung zu übernehmen für die Gewalttaten der Vergangenheit. In Vorarlberg etablierte die Textilindustrie des 19. Jahrhunderts einen fruchtbaren Boden für das, was heute als das blühende Rheintal bekannt ist. Lokale Mythologien führen den Wohlstand der Region auf eine rigorose Arbeitsmoral und engagiertes Unternehmertum zurück, was sich in dem Sprichwort Schaffa, schpära, husa; Katz verkofa, sealb`r musa ausdrückt und so viel bedeutet wie arbeiten, sparen, ein Haus bauen; die Katze verkaufen, selbst Mäuse fangen. Schweigen herrscht in diesem Zusammenhang über die versklavten Arbeitskräfte, die die billige Baumwolle für das aufstrebende Textilimperium in Vorarlberg lieferten. Auch die Gastarbeit türkischer Arbeiter*innen, die mühsame Heimarbeit der Bäuerinnen, die Fabriksarbeit der enteigneten Bauern und viele andere extraktivistische Prozesse sind von diesem Narrativ und seiner Unschuldsbehauptung ausgeschlossen. In Zusammenarbeit mit dem Team des Stadtmuseums Dornbirn, das aufgrund der Geschichte der Stadt ein besonderes Interesse und Fachwissen über die Geschichte der lokalen Textilindustrie hat, wollen wir dieses offizielle Narrativ mit einem partizipativen künstlerischen Forschungsprojekt in Frage stellen. Wir laden ein breites Spektrum von Bürger*innen ein, verstummten Stimmen zuzuhören, sich mit verschwundenen Körpern zu beschäftigen und mit Erfahrungen in Resonanz zu treten, die weitgehend aus der offiziellen Geschichte der Vorarlberger Textilindustrie herausgeschrieben worden sind. Unser Engagement folgt dabei der szenisch-darstellenden Methode des Soziodramas, das hier als Forschungsmethode zum Einsatz kommt: Das Soziodrama ist eine Form der Aktionsforschung, die ein Instrument zur sowohl Analyse als auch Problemlösung darstellt. Das Soziodrama lädt Gruppen dazu ein, soziale Fragen aus verschiedenen Blickwinkeln als ob.. zu betrachten und so ein fundierteres Verständnis von Systemen und Funktionsweisen zu entwickeln. Das Soziodrama ist somit unser Mittel, um Geschichten zu sammeln, die das kulturelle Archiv Vorarlbergs bereichern und eine Kultur der Überlegenheit in Frage stellen. Das Soziodrama wird von einer sogenannten Regisseurin und einer Gruppe von sogenannten Spieler*innen sowie unterstützenden Spieler*innen und Zeug*innen (dem Publikum) realisiert. Mehrere öffentliche Calls werden Bürger*innen zur Teilnahme und Mitwirkung an der Produktion von acht Soziodramen einladen. Die Soziodramen finden an verschiedenen Orten statt auf Bühnen, die uns dazu inspirieren, Szenen einer alternativen Geschichte der Textilindustrie zu entwerfen.

Forschungsstätte(n)
  • Akademie der bildenden Künste Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Petra Zudrell, Stadtmuseum Dornbirn , nationale:r Kooperationspartner:in

Entdecken, 
worauf es
ankommt.

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Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF
Georg-Coch-Platz 2
(Eingang Wiesingerstraße 4)
1010 Wien

office(at)fwf.ac.at
+43 1 505 67 40

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