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Joseph Lanner Walzer

Joseph Lanner Walzer

Paul Angerer (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D2797
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 27.01.1997
  • Projektende 26.01.2007
  • Bewilligungssumme 7.413 €

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (100%)

Abstract

Die Ausgabe der Walzer Joseph Lanners stellt den ersten von drei Bänden dar, die sämtliche Werke des Komponisten in "kleiner Besetzung - das heißt in den in der Zeit hauptsächlich musizierten und auch in den zeitgenössischen Drucken veröffentlichten Fassungen - enthalten werden. Zugleich wird damit der 150. Band der Denkmäler der Tonkunst in Österreich in deren 103. Bestandsjahr vorgelegt, was auch zum Anlaß für zeitgemäße Modifikationen im Erscheinungsbild der Reihe genommen wird. Angesichts der großen Bedeutung des Wiener Walzers für Geschichte und Gegenwartspraxis der Musik in Wien mag es erstaunlich erscheinen, daß große Teile dieses Repertoires mit Einschluß der Werke von Lanner und der Familie Strauß nicht oder in ungenügender Weise publiziert sind. Die Denkmaler der Tonkunst in Österreich hatten in vier Bänden erstmals gedruckte Partituren von Orchesterfassungen von Werken von Johann Strauß Vater (Bd. 68, 1928) und Sohn (63, 1925), von Joseph Strauß (74, 1931) und Joseph Lanner (65, 1926) veröffentlicht. Die vorgelegte Ausgabe bietet die Werke von Lanner in jenen originalen Fassungen, in denen sie in ihrer Zeit von den Komponisten dem Publikum in der Regel vorgeführt wurden (volles Orchester wurde logischerweise nur bei größeren Veranstaltungen eingesetzt). Damit wird eine wichtige Überlieferung österreichischer und Wiener Musik zugänglich gemacht, die sowohl ein bedeutendes historisches "Denkmal" darstellt als auch der Praxis authentische Aufführungsgrundlagen zur Verfügung gibt. Wie Johann Strauß Vater ist Lanner auf einem Gebiet, das naturgemäß vor allem von der Tagesproduktion getragen wurde, durch die jahrzehntelange Dominanz von Johann Strauß Sohn etwas in den Hintergrund gedrängt worden. Eine vorwiegend anekdotisch ausgerichtete Biographik hat zudem das Bild eines dem "Unterhaltungs"- Milieu der Wiener Wirtshäuser verhafteten (wenn auch genialen) Tanz- oder Bratlgeigers vermittelt, was erst vor kurzem als größtenteils freie Erfindung (etwa auch hinsichtlich des Verhältnisses von Strauß und Lanner) erwiesen wurde (Herbert Krenn, "Lenz-Blüthen". Joseph Lanner. Sein Leben - sein Werk. Wien-Köln-Weimar 1994). Lanner stand nicht nur als Komponist, sondern auch als Interpret auf höchstem Niveau, wobei letzteres sich im Notentext in der Sorgfalt der Spielanweisungen niederschlägt. Mit der Vorlage einer wissenschaftlich und musikalisch korrekten Ausgabe seiner Werke wird die Grundlage für eine adäquate und umfassende Würdigung geboten, und sie sollte nicht zuletzt auch dazu verhelfen, die Kenntnis seines Schaffens bei Musikern und Publikum über die verhältnismäßig wenigen allgemein bekannten Werke hinaus zu erweitern und im Repertoire des Musiklebens zur Geltung zu bringen.

Forschungsstätte(n)
  • Stadt Wien - 100%

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