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Die deutschen und schweizer Zeichnungen des späten 18. Jahrhunderts

Die deutschen und schweizer Zeichnungen des späten 18. Jahrhunderts

Marie Luise Sternath-Schuppanz (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D2833
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 27.01.1997
  • Projektende 26.01.2007
  • Bewilligungssumme 37.092 €

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (100%)

Abstract

Das vorliegende Manuskript stellt den ersten Teil einer Projektarbeit dar, die 1992 begonnen wurde. Die Bestanderschließung der deutschen und Schweizer Zeichnungen des späten 18. Jahrhunderts in der Albertina wird anschließend mit der Bearbeitung der deutschen und Schweizer Zeichnungen des 19. Jahrhunderts fortgesetzt. Bei der Revision des Umfangs und der Ordnung des Bestandes der deutschen und Schweizer Zeichnungen des späten 18. Jahrhunderts wurde jedes einzelne Blatt neu vermessen und in seiner zeichnerischen Technik neu bestimmt. Darüberhinaus erfolgte eine Überprüfung des konservatorischen Zustands der Zeichnungen. Diese Grunddaten, einschließlich der Angaben aus den alten Dokumentationsunterlagen der Albertina, wurden in einer relationalen Computerdatenbank registriert. Alle Zeichnungen wurden fotografiert. Danach wurde zu jedem einzelnen Blatt auf der Basis intensiver Recherchen ein wissenschaftlicher Apparat aufgebaut. Dieser Apparat enthält Nachweise von Quellen aus der Entstehungsgeschichte der Zeichnungen, der älteren und neueren kunstgeschichtlichen Forschungsliteratur und von Vergleichsbeispielen in anderen Sammlungen. In einem möglichst knapp gefaßten Kommentar wurden nötigenfalls Fragen der richtigen Zuschreibung, der Datierung und der ikonographischen Bestimmung der Zeichnungen kritisch diskutiert. Der Bestand der deutschen und Schweizer Zeichnungen des späten 18. Jahrhunderts in der Albertina war bisher noch weitgehend unbekannt. Von den insgesamt 1035 Einzelblättern, die in den vorliegenden Katalog, zusammen m t einem Skizzenbuch, aufgenommen wurden, sind bisher erst 211 Blätter in der Literatur veröffentlicht und erst 69 ausgestellt gewesen. Ziel der Erstellung des Kataloges war es daher auch, nicht nur die noch nicht publizierten Werke überhaupt bekannt zu machen, sondern auch zu dokumentieren, daß sie einen beachtlichen ästhetischen Stellenwert und historische Bedeutung beanspruchen können. Die Bearbeitung der Zeichnungen war mit der Aufgabe verbunden, an den Albertinakatalog Bd.IV von 1933 ("Die Zeichnungen der deutschen Schulen bis zum Beginn des Klassizismus") anzuschließen. Wo die chronologische Grenze noch selbst gesetzt werden konnte, gegen die Wende zum 19. Jahrhundert hin, wurde ein nüchterner Schnitt bei den Werken der bis einschließlich 1780 geborenen Künstler gemacht. Der Katalog soll vor allem verständlich informieren und die Benützung der Sammlung erleichtern. Die zeitliche Begrenzung der beschriebenen Werke soll der starken Prägung des Bestandes der deutschen und Schweizer Zeichnungen des späten 18. Jahrhunderts durch die Persönlichkeit Alberts von Sachsen-Teschen (1738-1822) Rechnung tragen und zugleich eine gewisse Pointierung aus der heutigen Sicht der Kunstforschung erkennen lassen. Allein 889 Blätter des vorliegenden Verzeichnisses kommen aus der Sammlung von Herzog Albert. Mit der Generation der bis 1780 geborenen Künstler konnten auch noch die Zeichnungen Caspar David Friedrichs eingeschlossen werden. Friedrich kann als Landschaftsmaler das enorme Gewicht des Landschaftsthemas, insbesondere das Gewicht der Tradition der sächsischen Landschaftsmalerei unter den von Albert von Sachsen-Teschen erworbenen Zeichnungen repräsentieren und symbolisiert zugleich die zentrale Position, die die Romantik in der deutschen Kunst des 19. Jahrhunderts einnehmen wird. Wie bereits ausgeführt, katalogisiert das vorliegende Verzeichnis 1035 Einzelblätter und ein Skizzenbuch. Die Abfolge der Katalognummern ist primär nach dem Alphabet der 166 vertretenen Künstler geordnet. Für jeden Künstler wurde eine kurze Biographie verfaßt. Eine übersichtliche Künstlerliste mit Angabe der zugehörigen Katalognummern befindet sich im Registerteil. Innerhalb des Bestandes der Zeichnungen eines Künstlers erfolgt die Reibung aufsteigend nach Inventarnummern. Alle Katalognummern sollen mit in den Text integrierten Abbildungen der Zeichnungen versehen werden. Der Registerteil im Anschluß an den Katalog und an die Bibliographie der abgekürzt zitierten Literatur und Ausstellungskataloge enthält außerdem ein ikonographisches Register, ein Register der porträtierten Personen, ein Register der topographisch identifizierten Stadt- und Landschaftsansichten und ein Register der kopierten Werke. Ganz zum Schluß befindet sich eine Konkordanz der Katalognummern mit den Inventarnummern der Zeichnungen.

Forschungsstätte(n)
  • Albertina - 100%

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