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Österreich und das Heilige Land.

Österreich und das Heilige Land.

Gerald Stourzh (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D3182
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.12.1999
  • Projektende 19.12.2000
  • Bewilligungssumme 11.635 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    PALÄSTINA, HEILIGES LAND, JÜDISCHE BEVÖLKERUNG IN PALÄSTINA, ÖSTERREICH-UNGARN, HABSBURGERMONARCHIE, JERUSALEM

Abstract

Druckkostenbeitrag D 3182Österreich und das Heilige LandGerald STOURZH29.11.1999 Mit der Edition "Österreich und das Heilige Land", hg. v. Mordechai Eliav unter Mitarbeit von Barbara Haider (Historische Kommission der ÖAW), liegt eine Auswahl von Dokumenten aus den reichen Archiv-Beständen des k.k. bzw. k.u.k. Konsulats in Jerusalem (1849-1917), ergänzt durch Akten des Vizekonsulats in Jaffa, der Botschaft in Konstantinopel, der Administrativen Registratur und des Politischen Archivs des k.u.k. Außenministeriums, vor, die als wichtige Quelle für die Geschichte Palästinas und seiner Bevölkerung wie auch als umfangreiche Dokumentation der österreichischen Politik im Heiligen Land anzusehen ist. Fast siebzig Jahre lang bemühte sich das österreichische bzw. österreichisch-ungarische Konsulat, die Interessen der Habsburgermonarchie und der ihrem Schutz unterstellten Personen im Heiligen Land wahrzunehmen und die Stellung der Monarchie unter den anderen europäischen Mächten zu stärken. Die Vorgänge im Land wurden von den Konsuln mit größter Aufmerksamkeit verfolgt; ihre Berichte und Mitteilungen enthalten daher oftmals bemerkenswerte Analysen der politischen, sozialen, religiösen, verkehrspolitischen und wirtschaftlichen Situation Palästinas. Deutlich kommen die Großmachtinteressen der Monarchie in ihrer Verbindung mit Österreichs Position als katholischer Schutzmacht (insbesondere in Konkurrenz zu Frankreich) zum Ausdruck; die Entstehung einzelner bedeutsamer Projekte, wie etwa des Österreichischen Hospizes in Jerusalem und des Malteserspitals in Tantur, wird beleuchtet. Die Schutzfunktion der österreichischen Konsuln gegenüber den aus verschiedenen Teilen der Doppelmonarchie - oder sogar aus Rußland - nach Palästina gezogenen Personen jüdischen Glaubens, den von diesen gebildeten Gemeinden und Einrichtungen wie der Lämel-Schule in Jerusalem wird ausführlich dokumentiert. Die österreichischen bzw. österreichisch-ungarischen Konsuln förderten aber auch die wirtschaftliche Entwicklung und waren im Sinne der Verbesserung einzelner Dienstleistungen, wie z.B. Schiffsverkehr, Post und Bankwesen, tätig. Hier wird ein Einblick vor allem in die Leistungen der österreichischen Levantepost und des Österreichischen Lloyd ermöglicht. Die 207 erstmals in ihrer Originalsprache (vornehmlich deutsch, aber auch französisch und italienisch) vorgelegten und kommentierten Aktenstücke bieten somit umfassende Informationen über die Tätigkeit der Konsuln und die Stellung Österreichs bzw. Österreich-Ungarns in Palästina von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Eroberung Jerusalems durch die Briten im Jahre 1917.

Nationale Projektbeteiligte
  • M. Eliav, assoziierte:r Forschungspartner:in

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