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Vom Nutzen des Schreibens

Vom Nutzen des Schreibens

Walter Pohl (ORCID: 0000-0002-6885-2248)
  • Grant-DOI 10.55776/D3421
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 05.03.2002
  • Projektende 20.12.2002
  • Bewilligungssumme 11.213 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    GESCHICHTE DES MITTELALTERS, SOZIALES GEDÄCHTNIS, PRAGMATISCHE SCHRIFTLICHKEIT, ÖSTERREICHISCHE GESCHICHTE, HISTORISCHE HILFSWISSENSCHAFTEN

Abstract

Die Arbeit versammelt Beiträge aus der laufenden Forschungsarbeit zumeist jüngerer österreichischer Historiker (einer ehemaligen APART-Stipendiatin und einiger weiterer jüngerer österreichischer Historiker, die überwiegend ihre Ergebnisse aus FWF-Projekten präsentieren) und stellt sie Aufsätzen ausländischer Historiker, teils führender Vertreter ihres Faches, gegenüber. Diese Beiträge stammen zum einen aus der von der Forschungsstelle für Geschichte des Mittelalters der ÖAW veranstalteten Reihe der Werkstattgespräche unter dem Titel "Vom Nutzen des Schreibens", zum anderen von einem Workshop mit dem Titel "Zugänge zur Schriftlichkeit", den die Forschungsstelle gemeinsam mit dem Institut für Österreichische Geschichtsforschung im Oktober 1999 veranstaltete. Insgesamt ist der Band also Resultat eines Dialoges zwischen ausländischen Spezialisten für Schriftlichkeit und jüngeren österreichischen Mediävisten, der die Forschungsarbeiten sichtbar angeregt hat. Die Arbeit ist in zwei Schwerpunkte gegliedert. Der erste untersucht in neun Beiträgen das soziale Gedächtnis der Franken in der Merowinger- und Karolingerzeit, wobei historiographische Handschriften im Brennpunkt stehen. Der zweite Teil umfaßt sieben Beiträge zu spätmittelalterlichem Verwaltungsschriftgut bzw. fürstlicher Selbstdarstellung, die den Gebrauch der rasch anwachsenden Menge schriftlicher Aufzeichnungen zum Gegenstand haben. Drei programmatische Beiträge am Beginn, in der Mitte und am Ende strukturieren den Band, der an die neuesten Forschungen zur pragmatischen Schriftlichkeit anknüpft. Die ausländischen Beiträge stammen zum Großteil von Mitarbeitern jener Großprojekte, in denen derzeit zu Fragen der Schriftlichkeit geforscht wird. Zudem beruhen viele Beiträge auf dem fundierten Material aus langfristigen Projekten der Grundlagenfoschung (z.B. Regesta Imperii, Die Deutschen Inschriften), die an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften beheimatet sind. In den meisten Beiträgen wird ein bedeutsamer Erkenntnisfortschritt auf einem Spezialgebiet erreicht, der nicht zuletzt der Anwendung der Ergebnisse neuerer Forschungen zur Schriftlichkeit auf den untersuchten Quellenbestand zu verdanken ist. Darüber hinaus ergibt sich aus der thematischen Gemeinsamkeit innerhalb der beiden Schwerpunkte jeweils ein einzigartiger Überblick über ein ganzes Forschungsfeld. Das gilt besonders für die versammelten Beiträge zur fränkischen Schriftkultur, die insgesamt ein bisher in dieser Dichte nicht zugängliches Panorama der handschriftlichen Überlieferung in ihrer spezifischen Problematik erfassen. Aber auch die Beiträge des zweiten Teils zeichnen sich dadurch aus, daß sie an vorwiegend österreichisches Quellenmaterial neue Fragen richten, die über die hier versammelten Einzelstudien hinaus anregend wirken können.

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